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Fan-Flehen

Mr. Big darf nicht sterben

Am 29. Mai startet der heiß ersehnte "Sex and the City"-Film im Kino. Die Wartezeit bis dahin vertreiben sich die Fans der Serie in Online-Foren, in denen heftig über die noch streng geheime Story des Blockbusters spekuliert wird.

Glück gehabt: Carrie darf ihren Mr. Big weiter knutschen (Foto: Warner) Großansicht

Glück gehabt: Carrie darf ihren Mr. Big weiter knutschen (Foto: Warner)

Angestoßen hat die Gerüchtewelle Miranda-Darstellerin Cynthia Nixon, die in einem Interview die Bombe platzen ließ: "Eine der Hauptfiguren stirbt im Kinofilm. Das wird ein herber Verlust. Auch mit Carrie geschieht etwas Bedeutsames. Sie wird gezwungen, sich selbst in Frage zu stellen."

Seither sprießen die wildesten Theorien, welcher der beliebten "Sex and the City"-Darsteller den Leinwandtod sterben muss. Ist es vielleicht Charlotte York-Goldenblatt (Kristin Davis)? Sie erwartet ein Kind, da könnte es Komplikationen während der Schwangerschaft geben. Oder trifft das Schicksal Samantha Jones (Kim Cattrall)? In der letzten Staffel der Serie war die taffe Sam an Krebs erkrankt, sie könnte einen Rückfall erleiden. Oder muss gar der schöne Mr. Big (Chris Noth) dran glauben? Er hat schließlich eine Operation am offenen Herzen hinter sich.

Achterbahnfahrt für die Fans

Nun hat sich der Regisseur und Drehbuchautor des Films, Michael Patrick King, zu Wort gemeldet und die Rettung von Carries (Sarah Jessica Parker) Traummann verkündet: "Mr. Big töten? Ich wäre von wütenden Frauen mit Fackeln um den Erdball gejagt worden. Ich wollte zwar, dass der Film eine emotionale Achterbahnfahrt wird, aber ich wollte mein Publikum auch glücklich machen - ich glaube nicht, dass Bigs Tod die Mädels so fröhlich gestimmt hätte."

Mr.-Big-Verehrerinnen dürfen also aufatmen. Bleibt allerdings die Frage: Muss tatsächlich eine der Hauptfiguren sterben? Und wenn ja, welche?

sto, New York, 06.05.2008, 16:11
 
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