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Naomie Harris ist nicht die neue Moneypenny
Es hätte gut gepasst: Judi Dench als Flintenweib "M", Chef des britischen Geheimdienstes und Dienstherrin von James Bond bekommt die rachsüchtige "Fluch der Karibik"-Göttin Naomie Harris ins Vorzimmer.
Doch das war alles nur ein Gerücht, sagt Naomie Harris. Sie spielt zwar mit im 23. Bond-Abenteuer "Skyfall", aber für die in die Serie zurückkehrende Miss Moneypenny sei sie nicht engagiert worden: "Ich habe keine Ahnung, wo das hergekommen ist. Jeder rief plötzlich: 'Moneypenny! Moneypenny! Moneypenny!' Nein. Moneypenny ist ein Büromensch. Eve, meine Figur, ist ein Agent draußen im Feld."
Hat "Eve" wenigstens einen entzückenden Nachnamen bekommen, der in guter Bondgirl-Tradition steht - wie zum Beispiel Honey Ryder, Holly Goodhead, Pussy Galore? "Ob der Name die Fans zum Lachen bringt? Hm, ja. Ja, ich wette, das wird er."
Workout für Bond: Meeresgöttin mit Muskelpaketen
Bei Johnny Depp in der Karibik sorgte Naomie Harris mit Flüchen für Action. War es mit Daniel Craig bei "Skyfall" anstrengender? "Eve sieht sich auf Augenhöhe mit Bond und deshalb ist sie sehr aktiv", sagt die Schauspielerin. "Ich habe viel für Kämpfe und Autostunts trainiert und war fast jeden Tag am Schießstand. Mein Körper hat sich komplett verändert - ich entwickelte Muskeln an Stellen wo ich glaubte, dass da gar keine sein könnten."
Naomie Harris' erstaunliches Muskelspiel ist ab dem 1. November zu bewundern. Dann startet "Skyfall" in den Kinos.
Hans Fuchs, London, 26.01.2012, 17:57
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