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Comeback

Neuer Gangsterfilm von Ritchie

Mit "Swept Away" und "Revolver" landete der britische Regisseur zwei Kapitalflops.

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Gibt nicht auf: Guy Ritchie (Foto: Columbia TriStar)

Jetzt will Guy Ritchie seinen Kritikern beweisen, dass er das Filmemachen doch beherrscht und versucht es mit dem Genre, das ihm mit "Snatch" einen Kino-Erfolg bescherte: Er wird den Gangster-Film "Static" inszenieren.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht ein Verbrecher, der fälschlicherweise im Gefängnis war. Als er gegen jene korrupten Polizisten aussagen will, die ihn verknackt haben, wird es für ihn gefährlich. Seine treuen Gangmitglieder stehen ihm zur Seite, als ihn rivalisierende Banden und betrügerische Polizisten aufhalten wollen.

In der Ehe wieder alles paletti

Guy Ritchie war für die Produzenten nicht die erste Wahl für die Position des Regisseurs: Zuvor standen bereits Stephen Kay ("Get Carter - Die Wahrheit tut weh") und Newcomer Chris Robinson zur Diskussion.

Zumindest im Privatleben ist Ritchie wieder die Nummer eins bei Ehefrau Madonna. Nach Berichten über Eheprobleme scheinen diese wieder beigelegt zu sein, das Paar überlegt bereits, dem neuesten Hollywoodtrend zu folgen und ein Kind zu adoptieren .

cma, Los Angeles, 25.07.2006, 17:00
 
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