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New Yorker Hotels weisen Charlie Sheen ab
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Seine Show in New York ist ausverkauft, aber wo soll Charlie Sheen nur schlafen? (Foto: Warner)
Nächsten Monat will Charlie Sheen in New York seine "brutalen Torpedos der Wahrheit" abfeuern. So heißt das Einmannprogramm des Skandalbruders und die Show ist ausverkauft. Problem: Er hat noch keine Bleibe.
Die Nobelherbergen der Stadt wollen dem Ex-"Two and a Half Men"-Superstar kein Zimmer vermieten. Top-Adressen wie das Waldorf-Astoria und das Trump Soho sorgen sich um ihren guten Ruf und das feine Mobiliar.
In seinem Stammhotel, dem New York Plaza, braucht sich Charlie Sheen gar nicht erst blicken zu lassen. Dort verbrachte er im letzten Jahr eine denkwürdige Nacht: Sicherheitspersonal fand den Star nackt und high in seiner verwüsteten Suite, während sich im Bad eine zu Tode verängstigte Ab-18-Aktrice verschanzt hatte. Der Skandal führte letztlich zu den nachhaltigen Hausverboten.
Hotels in Angst: Charlie Sheen kommt mit 30 Mann und zwei "Göttinnen"
Ein Charlie plus Erotik-Trainerin ginge ja vielleicht noch, aber diesmal bringt er gleich zwei davon mit: Seine "Göttinnen" Natalie Kenly und Bree Olson sind immer dabei. Und dann wären da noch die 30 Mann, die Charlie Sheen für seine Show braucht. Einer davon steckte der Zeitung "New York Post": "Die großen Hotels wollen das Drama vermeiden. Charlie muss nun ein Privathaus finden, das er anmieten kann."
Vielleicht ist der potenzielle Exzess nur ein vorgeschobener Grund für die Hausverbote in den New Yorker Hotels. Charlie Sheen hat nämlich ein für amerikanische Verhältnisse nicht akzeptables Laster: Er raucht Zigaretten. Dafür geht man in den USA für gewöhnlich vor die Tür und lässt sich dort beschimpfen. Die Vorstellung, dass einer ihrer Gäste statt dessen fröhlich mit der Kippe im Mundwinkel durchs Gebäude wandert, löst bei Hotelmanagern Albträume aus. "Für Charlie ist das nicht verhandelbar", sagt der Insider. "Er muss immer und überall rauchen dürfen." Stars, das muss wirklich mal gesagt werden, haben es auch nicht leicht.
hafu, New York, 30.03.2011, 06:51
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