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Superduo

Portman und Butler in "Wolverine"?

Keine Frage: Der Krallenheld "Wolverine" war bisher das Beste an der Supermutanten-Truppe "X-Men".

An den beiden muss man eigentlich nichts mutieren... (Foto: Kurt Krieger) Großansicht

An den beiden muss man eigentlich nichts mutieren... (Foto: Kurt Krieger)

Das liegt im Fall der Filme an Frauenschwarm Hugh Jackman, der den animalischen Mutanten in bisher drei Abenteuern verkörperte. Da lag es nahe, dem Fan-Liebling einen eigenen Film zu spendieren. In "X-Men Origins: Wolverine" könnte Jackman nun aber harte Konkurrenz im Kampf um die Gunst des Publikums bekommen. Denn für die Rolle seines Gegenspielers ist kein Geringerer als Gerard Butler im Gespräch, der König Leonidas aus dem Mega-Erfolg "300".

Butler soll Victor Creed spielen, der wie Wolverine im Rahmen des Programms "Weapon X" zu einem Supersoldaten gemacht wurde. Schon damals entwickelte sich eine starke Rivalität zwischen den beiden. Creed wandelt sich später zu Wolverines Erzfeind Sabertooth, der über ähnliche Kräfte wie Wolverine verfügt: rasiermesserscharfe Fangzähne und Klauen, geschärfte Sinneswahrnehmung und Selbstheilungskräfte.

X-Menage a trois

Außerdem möchte Regisseur Gavin Hood ("Machtlos") auch noch Natalie Portman für sein Projekt gewinnen. In ihrem Fall ist nur der Name der Filmfigur bekannt, nämlich "Kayla". Bei Natalies natürlichem Charme liegt aber die Vermutung nahe, dass sie einem oder mehreren Mutanten den Kopf verdreht.

Auch der Name Ryan Reynolds, bekannt aus "Party Animals", fällt häufig im Zusammenhang mit "Wolverine". Angeblich soll er den etwas verrückten Mutanten Deadpool spielen, der mit zynischen Sprüchen und derben Scherzen für die komischen Momente im Film sorgt. Wenn diese drei Besetzungs-Coups tatsächlich gelingen, hat "Wolverine" einen Allstar-Cast zu bieten, der den Vergleich mit den vorangegangenen "X-Men"-Filmen nicht zu scheuen braucht.

sun, Los Angeles, 07.12.2007, 14:12
 
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