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Kluge Worte

Robert Downey Jr. spricht nicht über "Iron Man 3"

Irgendwie geht es um irgendwas in "Iron Man 3".

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"Iron Man 3" wird jedenfalls nicht so, wie "Iron Man 2" ... (Foto: Concorde)

Wie man etwas sagt, ohne etwas zu sagen, weiß nicht nur die deutsche Bundeskanzlerin, sondern auch "Iron Man"-Star Robert Downey Jr. Bei einem Interview mit der L.A. Times versuchten mutige Journalisten den für seinen schwarzen Humor bekannten Schauspieler zur Handlung von "Iron Man 3" auszufragen - mit mäßigem Erfolg. Robert Downey Jr. hielt sich bedeckt, das allerdings sehr kunstvoll.

Auf die Frage, was mit dem neuen Regisseur Shane Black, der Jon Favreau ablöst, anders werde, gab Robert zur Antwort: "Die Sache mit Shane ist die, dass es irgendeine Sache sein kann, bis auf diese speziellen Momente, in der wir ins Spiel kommen mit irgend etwas, dass so frech, so figurenbezogen und perfekt ist, dass es in den Film muss." Über das Drehbuch habe er mit Shane jedenfalls gar nicht groß gesprochen, weil "Shane da raus ist und wir schon zuvor darüber geredet hatten und als wie noch einmal darüber sprachen, war das Gespräch ganz schnell zu Ende ... "

"Iron Man 3" soll besser werden, als sein Vorgänger

Jedenfalls fand Robert Downey Jr. einige Elemente in "Iron Man 2", trotz seines Erfolges an den Kinokassen, nicht wirklich gelungen. Dies möchte er im dritten Teil besser haben in dem Sinn, dass man das Möglichste aus dem Stoff herausholt. Ob "Iron Man 3" tatsächlich in die Richtung eines Tom Clancy-Thrillers geht, wie Shane Black noch im Frühjahr vermelden ließ, bestätigte Downey Jr. dann in diesem Interview nicht mehr.

Michaela Jacob, Los Angeles, 19.08.2011, 13:43
 
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