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Therapie

Rupert Grint besiegt Spinnenangst für Traumurlaub

Als Ron hat Rupert Grint in der "Harry Potter"-Reihe eine riesengroße Angst vor Spinnen. Das ist im wahren Leben nicht anders.

Rupert Grint begegnet Spinnen ab jetzt mit einem furchtlosen Lachen (Foto: Warner) Großansicht

Rupert Grint begegnet Spinnen ab jetzt mit einem furchtlosen Lachen (Foto: Warner)

Wer den kleinen Achtbeinern nicht über den Weg traut, wird in Australien so seine Probleme haben. Deshalb stellt sich Rupert Grint nun seiner Phobie und versucht, sie zub überwinden. Denn nur so kann der "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2"-Star seinen wohlverdienten Urlaub in Australien genießen.

"Ich bin Arachnophobiker", sagt Rupert Grint in einem Interview. "Das hat mein Leben ziemlich beeinträchtigt. Ich schaue jedes Mal in meine Schuhe, bevor ich sie anziehe. Ich checke meine Bettdecke und mein Kissen. In ein paar Wochen fliege ich nach Australien. Ich war noch nie dort, weil die Spinnen mich davor abgehalten haben."

Rupert Grint stellt sich seinen Ängsten

Bei so respekteinflößenden Exemplaren wie der Trichternetzspinne, deren Gift lebensbedrohlich sein kann, ist eine gewisse Vorsicht durchaus begründet. Doch vielleicht kann Rupert Grint nach seiner Spinnen-Therapie wenigstens ein bisschen entspannter an die Sache rangehen, immerhin gibt es auch ein paar nette Tierchen, die keinem Menschen etwas zu Leide tun.

bef, London, 28.06.2011, 09:30
 
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