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Unzufrieden

Scarlett Johansson will mehr "Avengers"-Action

Zuwenig Haue: Scarlett Johansson, das einzige Mädchen im Reigen der "Avengers"-Helden drängelt nach vorn.

Zicking in Action: Scarlett Johansson als Großansicht

Zicking in Action: Scarlett Johansson als "Black Widow" (Foto: Concorde)

Ihre "Schwarze Witwe" zieht ganz ohne Superkräfte oder Spezialausrüstung in die Schlacht. Trotzdem macht Scarlett Johansson in "The Avengers" die beste Figur. Kürzlich schwärmte Filmkollege Clark Gregg: "Wenn der Hulk hinter mir her wäre, dann würde ich zuallerst nach Scarlett Johansson rufen. Sie hat den perfekten Superhero-Body!"

Solche Komplimente motivieren zu größeren Taten: Nachdem ihr Rufen nach einem eigenen "Black Widow"-Film vorerst ungehört verhallte, möchte Scarlett Johansson wenigstens in "The Avengers" eine Tracht Extra-Prügel verabreichen.

Doch im Ensemble stößt ihre Forderungen auf wenig Gegenliebe - Samuel L. Jackson (Nick Fury), Robert Downey Jr. (Iron Man), Chris Evans (Captain America) und Chris Hemsworth (Thor) wollen keinesfalls zugunsten der aufmüpfigen Scarlett auf eigene Heldentaten verzichten.

Action auf Augenhöhe: Die "Schwarze Witwe" macht keine Kompromisse

"Scarlett möchte nicht das Alibi-Frauchen in "The Avengers" sein, schreibt ShowbizSpy. "sie hat zwar schon Extra-Szenen spendiert bekommen, will aber noch mehr. Sie hat sich auch sehr dagegen gesträubt, dass ihre Figur als Flirt-Partner für die männlichen Helden herhalten soll. Scarlett fordert, dass ihre "Black Widow" auf Augenhöhe mit den Kerlen angelegt ist - mindestens."

Das sind gute Argumente, zumal Scarlett Johansson mit Sicherheit den Blickfang in "The Avengers" verkörpert. Aber sollte man wegen ihr wirklich auf Szenen mit Iron Man, Thor oder dem Hulk verzichten?

Hans Fuchs, Los Angeles, 13.09.2011, 07:31
 
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