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Promi-Panne

Sharon Stone verliert Bonos Handynummer

Fans und Verehrer nennen sie gerne "die schöne Sharon" - doch mit einer haarsträubend peinlichen Aktion hat sich die "Broken Flowers"-Beauty jetzt einen neuen Spitznamen verdient: "Schussel-Sharon".

Glück im Unglück: Sharon Stone (Foto: Kurt Krieger) Großansicht

Glück im Unglück: Sharon Stone (Foto: Kurt Krieger)

Die Hollywood-Diva selbst findet das wohl alles andere als witzig - noch weniger dürften allerdings U2-Frontmann Bono und Ex-US-Präsident Bill Clinton lachen. Die beiden Edel-Promis sind nämlich die Leidtragenden von Stones Fauxpas - und hätten sich deshalb beinahe neue Handynummern besorgen müssen.

Was ist passiert? Sharon Stone, vor wenigen Wochen noch glückliche Mieterin eines Luxus-Appartements in London, geriet durch die Terroranschläge in der Briten-Metropole so in Panik, dass sie ihrer Wahlheimat quasi über Nacht den Rücken kehrte. Zurück blieben jede Menge unnützer Krempel - und eine Ausgabe der Londoner "Gelben Seiten", beklebt mit diversen Post-Its.

Ehrlich währt am längsten

Und genau diese unscheinbaren Notizzettelchen verschlugen der Putzkolonne, die wenige Tage später zum Großreinemachen anrückte, die Sprache. Denn wie sich herausstellte, hatte Stone darauf die hoch-geheimen Handynummern ihrer Promi-Freunde Bono und Bill notiert: ein gefundendes Fressen für jeden Klatsch-Reporter und ähnliche Celebrity-Aasgeier - und damit natürlich eine lukrative Geldquelle für den sicher nicht in Saus und Braus lebenden Putztrupp.

Doch zum Glück der Schauspielerin erwiesen sich die Reinigungsmänner und -frauen in ihrer Wohnung allesamt als ehrliche und anständige Leute, die sich entschieden, kein Kapital aus ihrem wertvollen Fund zu schlagen. Und damit sind Bono und Bill noch einmal heil davon gekommen...

mot, Los Angeles, 29.08.2005, 17:10
 
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