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"Sin City"-Macher legt Frauen in Ketten
"Sin City"-Regisseur Robert Rodriguez geht mit dem Trend und plant eine neue Gefängnisserie. Doch während Serien wie "Prison Break" vor allem männliche Charaktere in den Vordergrund stellen, soll sich "Women in Chains" um fünf weibliche Insassen drehen.
Die Konkurrenz schläft nicht, denn zur gleichen Zeit arbeitet der oscargekrönte Drehbuchautor Alan Ball ("American Beauty") an der amerikanischen Version der britischen Gefängnisserie "Bad Girls". Im Gegensatz zu Ball, der Themen wie Fehlgeburten verarbeitet, bietet Rodriguez etwas fürs Auge: Seine Drama-Serie im Stil der 70er Jahre soll sowohl zahlreiche Gewaltszenen als auch Unterhaltung mit Schlamm-Catchen enthalten.
Echte Hingucker
Als erste Hauptdarstellerin gesetzt gilt die Rodriguez-Verlobte Rose McGowan. Die missachtete Regel "Schlafe niemals mit dem Chef" scheint für sie bis jetzt keine Nachteile mit sich zu bringen - erhielt sie durch ihn doch Rollenangebote am laufenden Band: für "Planet Terror", die "Barbarella"-Neuverfilmung und jetzt eben "Women in Chains". Welche Schönheiten den Frauenknast sonst noch aufwerten sollen, ist nicht bekannt.
kaz, Los Angeles, 29.05.2008, 16:08
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