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Spacey zockt in Vegas
Der Hollywoodschauspieler las 2002 in einer Ausgabe des Männermagazins einen Auszug des Tatsachenromans "Bringing down the House: The Inside Story of six M.I.T. Students who took Vegas for Millions". Er war so begeistert, dass er sich sofort die Rechte an dem Buch sicherte.
Unter dem Titel "Breaking Vegas" wollte Spacey den Roman von Ben Mezrich bereits mit seiner Produktionsfirma "Trigger Stress" verfilmen. Doch der dafür vorgesehene Regisseur Brett Ratner sprang kurzfristig ab, um "X-Men 3" zu drehen.
Nun startet Kevin Spacey einen neuen Versuch - mit dem neuen Regisseur Shawn Levy ("Voll verheiratet") und dem neuen Titel "21".
Viva Las Vegas!
Eine Gruppe von Studenten räumte 1993 gezielt die Spieltische in Las Vegas ab. Das Blackjack-Team wurde von einem ehemaligen Mathematikprofessor gegründet, der sich sicher war, dass Blackjack-Kartengeber besiegt werden können. Das Team verließ sich aufs Kartenzählen, was nicht illegal, aber von den Casinos gefürchtet ist.
Von anonymen Investoren unterstützt, schafften es die Studenten mit ihrer Taktik, Millionen zu gewinnen, bevor die Casinos dahinterkamen. Der Roman, wie auch wahrscheinlich der Film, wird aus der Sicht eines 20-jährigen Studenten namens Kevin Lewis erzählt.
Da das Produzentendasein allein Spacey zu langweilig ist, liebäugelt der Schauspieler mit der Rolle des Professors der Studenten.
bek, Los Angeles, 05.09.2005, 17:08
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