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Eine Frage der Technik

Spider-Man mit nagelneuem Netz-Werfer

Der neue "Spider-Man" setzt mehr auf Gadgets als auf Mutationen. Trotzdem "cool", findet Hauptdarsteller Andrew Garfield.

Andrew Garfield als neuer Großansicht

Andrew Garfield als neuer "Spider-Man" mit neuem Netzwerfer (Foto: Sony Pictures)

Das erste Foto von Andrew Garfield im Superheldenanzug von Spider-Man macht natürlich Furore. Der Schauspieler selbst kann sein Glück, diese Rolle von Tobey Maguire geerbt zu haben, immer noch nicht fassen.

"Das schon cool, oder? Das ist cool, Mann!", sagte Garfield während der Golden Globes zu einem Reporter. "Ich würde lügen, wenn ich behaupte, dass ich nicht total aufgeregt bin." Das erste offizielle Foto ist ihm trotzdem peinlich: "Es ist lächerlich und irgendwie surreal. Ich wirke darauf so gedemütigt." Auf die Frage, ob die Atmosphäre im neuen Spider-Man düsterer sei als zu Maguires Zeiten, gab sich Andrew Garfield geheimnisvoll: "Da musst du noch ein Jahr warten und es selbst rausfinden", grinste er.

Der neue "Spider-Man" ist näher an den Originalcomics

Erheblich freimütiger kommentierte Emma Stone das Foto. Sie spielt an der Seite von Andrew Garfield das Mädel, in welches sich Spider-Man verliebt. Fans, die ganz genau hingesehen haben, machten an Garfields Handgelenken kleine Metallplättchen aus - und vermuten, dass es sich dabei um mechanische Netzwerfer handeln könnte. Emma Stone bestätigt das: "Es sind definitv Geräte!"

Regisseur Marc Webb hat sich demnach entschieden, seinen Spider-Man näher bei den Comics anzusiedeln: Dort ist Peter Parker ebenfalls auf mechanische Netzwerfer angewiesen, während Tobey Maguires Held auf eine komfortable Mutation zurückgreifen konnte.

hafu, Los Angeles, 18.01.2011, 08:09
 
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