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Tattoos für die "Harry Potter"-Stars?
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Rupert Grint, Emma Watson und Daniel Radcliffe haben einen Rückzieher gemacht (Foto: Warnerbros.)
Als sich die Dreharbeiten zum letzten "Harry Potter"-Teil "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" dem Ende neigten, wurde der gesamten Crew ganz schwer ums Herz. Vor allem das Hauptdarsteller-Trio Daniel Radcliffe, Rupert Grint und Emma Watson wollte eine ganz besondere Erinnerung an die Dreharbeiten, mit denen sie ihr halbes Leben verbrachten.
Angeregt von der "Herr der Ringe"-Crew, die sich nach Drehschluss gemeinsam tätowieren ließ, wollten sich auch die Hogwarts-Schüler ein bleibendes Andenken stechen lassen - und zwar die blitzförmige Narbe, die Harry Potter mitten auf der Stirn trägt.
Doch die anfängliche Euphorie für das Vorhaben flaute bald ein wenig ab. Sei es, dass natürlich keiner der angehenden Schauspieler die Tätowierung an der richtigen Stelle tragen wollte. Vielleicht wirkte aber auch die Tatsache abschreckend, dass diese Narbe ja mit dem bösen Lord Voldemort in Verbindung stand.
Enttäuschung für Rupert Grint
Vor allem Emma Watson sprach sich deutlich gegen eine Tätowierung aus, egal an welcher Körperstelle. Besonders enttäuscht war Rupert Grint, der sich schon sehr auf die Körperdeko gefreut hatte: "Es wäre eine großartige Möglichkeit gewesen, die Filmreihe abzuschließen."
bef, London, 02.12.2011, 07:00
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