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Kurz vor Schluss

Taylor Lautner hat bei "Twilight"-Ende gemischte Gefühle

In wenigen Tagen fällt die letzte Klappe zur "Twilight"-Saga und beendet damit für die Hauptdarsteller einen wichtigen Abschnitt in ihrem Leben.

Taylor Lautner ist hin und hergerissen (Foto: Kurt Krieger) Großansicht

Taylor Lautner ist hin und hergerissen (Foto: Kurt Krieger)

Diesem Moment blickt vor allem Taylor Lautner mit sehr gemischten Gefühlen entgegen. Auf der einen Seite freut er sich, nach seinem Doppelleben als Werwolf Jacob endlich wieder mehr Zeit zu haben. Doch auf der anderen Seite wird er seine Kollegen vermissen, mit denen er die letzten Jahre sehr viel zusammen gearbeitet hat.

"Die eine Hälfte von mir sagt 'Es wird eine Erleichterung sein. Ich habe mehr Freizeit, kann mehr Zeit mit meiner Familie und Freunden verbringen und kann auch andere Dinge tun.' Aber die andere Hälfte sagt 'Das wird ganz seltsam.' Ich habe seit Jahren mit diesen Leuten gedreht. Deshalb ist es definitiv sehr schade. Der letzte Tag wird sehr traurig werden."

Lautner und Pattinson den Tränen nahe

Außerdem ist sich Taylor Lautner sicher, dass am finalen Drehtag von "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht" Tränen fließen werden. Auch wenn weder er noch Robert Pattinson das im Moment zugeben würden. Die Szene wäre jedenfalls sehr schön anzuschauen, wenn Werwolf und Vampir sich schluchzend in den Armen liegen …

bef, Los Angeles, 15.04.2011, 09:36
 
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