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"Terminator 5": Drehbuch-Kniff überzeugte Schwarzenegger
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Arnold Schwarzenegger ist "back" als Terminator - dank der Idee von "Fast & Furious"-Regisseur Justin Lin (Foto: UIP / Kurt Krieger)
Justin Lin, der sich mit den letzten drei "Fast & Furious"-Filmen in Hollywood einen Namen gemacht hat, darf den fünften "Terminator"-Film inszenieren. Seine Idee für die Handlung im nächsten Kapitel der Cyborg-Saga war der Grund, dass Arnold Schwarzenegger sich wieder Lederjacke, Sonnenbrille und Pumpgun schnappt.
"Die Rechteinhaber der 'Terminator'-Saga haben mich zuerst angesprochen", berichtet Justin Lin. "Sie fragten mich, ob ich vielleicht eine Idee für die Story eines fünften Films hätte und ich sagte: 'Ich habe nicht EINE Idee, ich habe DIE Idee!'"
Welche das genau ist, will der Taiwanese natürlich noch nicht verraten. Sie muss aber verdammt gut sein, denn der Regisseur erhielt offiziell den Auftrag, mit seinem Vorschlag an Arnold Schwarzenegger heranzutreten. Der Gouvernator hatte nach seinem Ausstieg aus der Politik zunächst mit einer Rückkehr ins Terminator-Universum gezögert.
Terminator mit Tränendrüsen?
Doch als ihm Justin Lin seine Ideen für den fünften Film präsentierte, war Arnie so begeistert, dass er nicht nur zusagte, sondern seine eigene Agentur ein "Terminator"-Paket schnüren ließ, dass zahlungskräftigen Filmriesen zur Umsetzung angeboten wurde - inklusive Schwarzeneggers Blankounterschrift als Hauptdarsteller.
Einen kleinen Hinweis zur neuen Ausrichtung von "Terminator 5" gab Justin Lin dann aber doch noch: "Es ist zwar noch sehr früh, um etwas Genaues zu sagen. Aber ich will keinen Film drehen, der bloß Technik und Special Effects bietet. Ich will das Menschliche an der 'Terminator'-Saga betonen. Ohne das wäre es nur ein Roboter-Film."
Klingt ganz so, als würde Arnold Schwarzenegger auf seine alten Tage schauspielerisch nochmal richtig gefordert …
Boris Sunjic, Los Angeles, 04.05.2011, 13:00
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