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"Transformers 3": 3D-Effekte kosten weitere 30 Millionen
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Untermauert mit "Transformers 3" seinen Ruf als Hollywoods Sprengmeister: Michael Bay (Foto: Paramount)
Wie viel 3D-Effekte bekommt man für 30 Millionen Dollar? Diese Frage wird sich am 29. Juni beim Filmstart von "Transformers 3" beantworten. Wie Michael Bay in einem Interview verriet, hat er genau diese Summe in die Schaffung dreidimensionaler Spezialeffekte gesteckt, um dem Kinopublikum eine unvergessliche Filmerfahrung zu bieten. Als er den Auftrag für die aufwendige Arbeit erteilte, war er sich über die erschwerten Drehbedingungen durchaus bewusst.
"Ich glaube nicht, dass jeder Film für 3D geeignet ist", gibt Bay zu bedenken. Bei "Transformers 3" wäre der Fall jedoch klar: "Es war wie geschaffen für 3D. Es war eine Möglichkeit, diese Filmerfahrung zu verändern und die Roboter zu fühlen. Meiner Meinung nach hat es bei diesem Film funktioniert."
"Avatar"-Macher ist begeistert von "Transformers 3"-Effekten
"Avatar - Aufbruch nach Pandora"-Genie James Cameron ist einer der Glücklichen, die "Transformers 3" bereits gesehen haben. Auch er lobt die 3D-Effekte der blechernen Schlachtplatte und Kumpel Michael Bay: "Das ist verdammt cooler Scheiß. Ich sah kürzlich den kompletten Film. Ich mag die Tiefe. Ich mag die Tatsache, dass ihr 3D hier offensiv eingesetzt und richtig umschlossen habt. Als ob ihr schon mal nichts Aggressives gemacht hättet."
Wir dürfen gespannt sein, wie der Kampf der Decepticons gegen die Autobots in "Transformers 3" aussehen wird.
olbo, Los Angeles, 30.05.2011, 17:22
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