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Schießwütig

Wahlberg wird Videospielheld

Der Leichenberg schwillt bald rapide an, wenn Actionheld Mark Wahlberg in der Kinoversion des Spielehits "Max Payne" seine Unschuld beweisen möchte und deshalb böse Buben ins Visier nimmt.

Leichen pflastern seinen Weg: Mark Wahlberg als Racheengel mit Polizeimarke (Foto: Kurt Krieger) Großansicht

Leichen pflastern seinen Weg: Mark Wahlberg als Racheengel mit Polizeimarke (Foto: Kurt Krieger)

Mark Wahlbergs nervöser Zeigefinger kommt einfach nicht zur Ruhe: Nach seinem Auftritt als effektive Ein-Mann-Armee in "Shooter" schraubt der Ex-Sänger die Bodycount-Messlatte in seinem neuesten Projekt "Max Payne" in ungeahnte Höhen. In der Verfilmung des in Deutschland indizierten PC-Megasellers übernimmt der 36-Jährige die Rolle des DEA-Polizisten Max Payne.

Als sein Partner umgebracht wird, gerät der verdeckte Ermittler plötzlich selbst ins Fadenkreuz seiner Kollegen. Ehe er sich versieht, steckt er mitten in einem Mafiakrieg.

Das ist für den Witwer die beste Gelegenheit, sich am Mob für das Niedermetzeln seiner Familie zu rächen. Dabei schert er sich wenig um Regeln und geht mit seinen Gegnern nicht zimperlich um.

Beim Sterben will jeder der Letzte sein

Regie wird John H. Moore übernehmen, der jüngst mit der Wiederverfilmung des Horrorklassikers "Das Omen" und mit "Der Flug des Phoenix" von sich Reden machte. Sicherlich spielt in Moores Adaption die sogenannte "Bullet Time" eine genauso gewichtige Rolle wie in der Spielvorlage. Mit Hilfe des Effekts kann die Geschwindigkeit der Gegner stark verlangsamt werden, ohne dabei den eigenen Speed zu beeinträchtigen. Actionfans dürfen mehr als gespannt sein!

olbo, 09.11.2007, 14:29
 
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