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Walker erleidet Höllenqualen
Bei dieser Beschreibung dürften besonders Männerherzen höher schlagen. Und doch gibt es einen Mann, der trotz solcher traumhaften Umstände, mit anderen Sachen beschäftigt ist - und zwar mit sich selbst. Die Rede ist von Paul Walker, der am Set zum kommenden Tauchabenteuer "Into the Blue" wahre Höllenquallen erleiden musste.
So wurde er bei den Dreharbeiten von einer fiesen Qualle angegriffen. Die Schmerzen waren so groß, dass der smarte Schönling zu widerwärtigen Mitteln greifen musste. Walker bat seine Kollegen, ihn anzupinkeln, um das Quallengift zu neutralisieren. "Ich fühlte einen stechenden Schmerz in meinen Achselhöhlen. Ich schwamm zurück zum Boot und flehte meine Freunde an, sich auf meiner Wunde zu erleichtern", so der 32-Jährige.
Nur die Harten kommen in den Garten
Paul Walker hatte wahrlich nicht seinen besten Tag. Doch es sollte noch besser kommen. Als er eine Unterwasserszene drehte, stieß er dummerweise mit seinem Kopf gegen einen Felsen und erlitt eine böse Schnittwunde.
"Wir gerieten alle in Panik. Die Rettungsschwimmer kamen und sahen sich meine Wunde an. Die erste Prognose hieß, ich sollte zurück nach Miami fliegen, um die Wunde nähen zu lassen", erzählte Walker. Eine Person blieb dennoch völlig gelassen - Regisseur John Stockwell. "Das ist klasse! Die Verletzung können wir wunderbar in den Film einbauen. Einfach ins Meer springen. Das salzhaltige Wasser heilt alle Wunden", so Stockwell.
mpp, Hawaii, 28.09.2005, 16:59
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