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B. Ratner im Gespräch

"Was wissen die schon?"

Brett Ratner war bisher eher für seine Action-Komödien "Rush Hour 1" und "Rush Hour 2" bekannt. Durch den plötzlichen Ausstieg von Regisseur Bryan Singer bot sich Ratner jetzt die Chance, in "X-Men: Der letzte Widerstand" sein Können zu zeigen.

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"X-Men: Der letzte Widerstand" - Das Ende einer Saga (Foto: Fox)

» Ist "X-Men" das größte Projekt Ihrer Laufbahn?

Brett Ratner: Mein größtes Projekt? Es ist das größte Projekt in der Geschichte von Twentieth Century Fox. Die Ausmaße sind einfach unbeschreiblich.

Wir setzen in jeder Hinsicht Maßstäbe. Aber ich hätte den Auftrag nicht angenommen, wenn ich nicht auch überzeugt gewesen wäre, dass die Geschichte wirklich stark ist.

»Was qualifizierte Sie für den Job?

Ich lese Comics, seitdem ich ein kleiner Junge bin. Die "X-Men" hatten es mir immer besonders angetan. Kann man sich einen cooleren Typen als Wolverine vorstellen? Oder einen besseren Bösewicht als Magneto? Für mich hat sich ein Traum erfüllt.

Tritt in die Fußstapfen von Bryan Singer: Regisseur Brett Ratner (Foto: Fox) Großansicht

Tritt in die Fußstapfen von Bryan Singer: Regisseur Brett Ratner (Foto: Fox)

»Sie kamen erst kurz vor Drehstart an Bord. Ist es Ihnen dennoch gelungen, dem Film Ihren Stempel aufzudrücken?

"X-Men: Der letzte Widerstand" ist 100-prozentig mein Film. Aber ich wäre ja verrückt gewesen, wenn ich versucht hätte, das Rad neu zu erfinden.

Bryan Singer hat in den ersten beiden Filmen das Universum, den Look und den Ton der Reihe etabliert. Ich habe mir Mühe gegeben, diesem Stil treu zu bleiben.

 
Hoch Runter
 

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