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Will Smith nervt am "Hawthorne"-Set
Für viel Wirbel sorgt gerade Will Smith. Dem Star aus "Men in Black" ist langweilig, weil er im Augenblick arbeitstechnisch auf dem Trockenen sitzt. Deshalb hängt Will die meiste Zeit am Set der TV-Serie "Hawthorne" herum, die er als Produzent betreut.
Seine Gattin Jada Pinkett Smith spielt darin eine Hauptrolle als Krankenschwester. Und weil Big Willie jede Menge Zeit hat, nervt er in einer Tour Crew und Darsteller mit seinen Kommentaren und Verbesserungsvorschlägen. Seitenweise deckt der Superstar die Filmschaffenden mit Anmerkungen und Änderungswünschen ein. "Weil er momentan keinen Film macht, ist er seit einigen Wochen Dauergast am Set", jammert ein Betroffener.
Persona non grata: Will Smith
Wills Eskapaden gehen den Filmleuten nicht nur gehörig auf den Sack, sie gehen auch richtig ins Geld: "Ständig kommt er mit neuen Ideen an und fordert Änderungen am Drehbuch. Das hat den Drehplan völlig zurückgeworfen und dazu geführt, dass alles aus dem Ruder gelaufen ist." Der Erfolgsgarant hat sich selbst zum unbeliebtesten Menschen am Set gemacht: "Jeder betet dafür, dass er schnell für einen neuen Film unterzeichnet und endlich verschwindet."
Momentan kann sich der 41-Jährige nicht entscheiden, ob er als nächstes "Men In Black 3" oder "City That Sailed" drehen soll. Will sollte sich nur schnell entscheiden, sonst will mit ihm keiner mehr drehen - zumindest keiner von der "Hawthorne"-Mannschaft.
olbo, Los Angeles, 30.03.2010, 17:49
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