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Winslet verteidigt Nacktfotos

Wunderschön - aber ist das wirklich Kate Winslet?

Auch ohne digitale Nachbearbeitung ein Augenweide: Kate Winslet (Foto: Kurt Krieger) Großansicht

Auch ohne digitale Nachbearbeitung ein Augenweide: Kate Winslet (Foto: Kurt Krieger)

Das dachten viele Fans, als die Nacktaufnahmen der anmutigen Schauspielerin im Hochglanzmagazin Vanity Fair erschienen. Denn die Fotos wurden kräftig digital nachbearbeitet, sämtliche Falten, Hautunreinheiten und auch ein paar von Kates üppigen Rundungen waren plötzlich verschwunden. Den Vorwurf des Betrugs ließ Winslet von ihrem Sprecher zunächst mit den Worten zurückweisen, sie sei "tatsächlich so gut in Form wie noch nie." Jetzt äußert sich Kate auch persönlich:

"Ich wusste, das es sehr stilisierte, künstlerische Aufnahmen werden und dass ich dafür wie im Film in eine Rolle schlüpfe. Das bin also irgendwie nicht wirklich ich. Außerdem dachte ich mir währenddessen: 'Mein Gott, ziehe ich mich hier wirklich nackt aus?' Aber dann sagte ich mir: 'Verdammt, ja! Ich bin 33, habe zwei Kinder und Starfotograf Steven Meisel will mich nackt fotografieren. Diese Chance kommt nie wieder. Mann, ich werde das jetzt einfach genießen!'" Ihre Fans können die schöne Schauspielerin demnächst in zwei Kinofilmen genießen: "Zeiten des Aufruhrs" und "Der Vorleser".

sun, London, 23.12.2008, 12:48
 
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