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Zickenzank um Hudsons Hochzeit
Denn zu Kate Hudsons Filmhochzeit will deren engste Vetraute nicht einfach nur brav vor der Kirche mit dem Reistütchen warten, sondern lieber selbst den Brautstrauß werfen: Sie plant die eigene Heirat am selben Termin. Da auch die in Frage kommenden Gäste die gleichen sind, mündet das Ganze schnell in "Bride Wars", dem "Krieg der Bräute". So lautet folgerichtig der Titel von Hudsons neuestem Komödienstreich.
Schon seit zwei Jahren liebäugelt die schöne Kate mit dem Projekt. Kein Wunder, denn der Wettstreit um die spektakulärste Deko, das leckerste Büffet und die größte Torte verspricht amüsant zu werden. Zu Hudsons Glück sahen das die legendären Weinstein-Brüder anders: Die ursprünglichen Rechteinhaber ließen das Drehbuch lange in der Schublade verstauben. Als sich das erfolgreiche Produzentenduo schließlich ganz von der Idee verabschiedete, wurde der Weg für Hudson frei, die den Film nun auch selbst produziert.
Heißer, als die Flugsicherung erlaubt
Nach einer Gegenspielerin, die ihr im Krieg der Bräute die Stirn bieten könnte, fahndet Hudson derzeit noch, ebenso nach einem Regisseur. Im Moment steht die angesagte Blondine erst mal für die Abenteuer-Romanze "Fool's Gold" vor der Kamera, gemeinsam mit Matthew McConaughey, ihrem Partner aus ihrem größten Erfolg "Wie werde ich ihn los - in 10 Tagen?". Danach freut sich Ken Watanabe im Liebesdrama "A Dream of Red Mansions" auf Kates Besuch in China.
Jede Menge Arbeit also für Hudson, die zuletzt vornehmlich mit ihrem Privatleben Schlagzeilen machte: Seit der Scheidung von Rockstar Chris Robinson wird der Schauspielerin eine Affäre mit Owen Wilson nachgesagt, ihrem Filmpartner aus "Ich, du und der andere". Als sich die süße Kate beim gemeinsamen Dreh im knappen Bikini zeigte, brachte sie damit sogar einen Militärhubschrauber zum Absturz.
sun, Los Angeles, 13.11.2006, 16:40
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