Diane Lane


  • Bürgerlicher Name
    Diane Lane
  • Geburtstag
    22.01.1965
  • Geburtsort
    New York

Diane Lane


  • Bürgerlicher Name
    Diane Lane
  • Geburtstag
    22.01.1965
  • Geburtsort
    New York
 

Die hübsche Brünette mit der Frisur, wie sie Rita Hayworth und Elizabeth Taylor trugen und die sie nicht ändert, ist als All American Girl ohne pubertäre Peinlichkeiten und als sensible junge Frau ohne Exaltiertheiten ein bekanntes Gesicht im US-Film und spielt in allen Genres. Diane Lane, geboren 1965 in New York, schaffte es mit ihrer ersten Filmrolle in George Roy Hills Jugendromanze "Ich liebe dich - I love you - Je t'aime" 1979 aufs Titelblatt von Time und wurde nach einigen unbedeutenden Rollen von Francis Ford Coppola in drei aufeinander folgenden Rollen als selbstbewusster Teenager ("Die Outsider", "Rumble Fish") und Nachtclubsängerin ("Cotton Club") gefördert.
Ihren eigentlichen Durchbruch hatte Lane 1984 mit ihrer sensationellen Performance als Rock-Sängerin zwischen Motorrad-Gangs in Walter Hills "Straßen in Flammen". Lange Zeit als Freundin des Helden in wechselnden Rollen festgelegt, konnte Lane nur in dem Thriller "Hautnah", in dem sie eine erotische Kaufhausdesignerin spielte, aus dem Schema ausbrechen. Sie trat häufig im Fernsehen auf, wo sie für den Western-Mehrteiler "Der Ruf des Adlers" für den Emmy nominiert wurde. Nebenrollen in Action-Filmen wie "Judge Dredd", "Mord im weißen Haus" oder "Der Sturm" oder die Mutterrolle in Coppolas "Jack" deuteten Lanes großes Talent nur an.
Aufsehen erregte Lane dann mit ihrer Leistung in Adrian Lynes "Untreu", für die sie mit einer Oscar-Nominierung bedacht wurde: Als Frau eines reichen Geschäftsmannes (Richard Gere) erliegt sie dem Charme eines jüngeren Franzosen (Olivier Martinez) und findet sich für einige Zeit im Zwiespalt zwischen Ehemann und Liebhaber. Ihre Fähigkeit, große Gefühle mit kleinen Gesten und Mimik auszudrücken, stellte Lane beeindruckend als geschiedene Amerikanerin unter Beweis, die sich in Audrey Wells' "Unter der Sonne der Toskana" in Italien ein neues Leben aufbaut und die Hoffnung nicht aufgibt, die wahre Liebe zu finden. Auch in "Frau mit Hund sucht Mann mit Herz" will Lane als geschiedene Mitdreißigerin ihrem Singledasein ein Ende machen und verfällt dank ihrer Schwestern auf die Partnersuche per Internet. Dabei erlebt sie einige Überraschungen, bevor sie endlich mit dem schüchternen Bootsbauer Jake (John Cusack) vereint wird.
Im Kinodebüt von Allen Coulter, "Die Hollywood-Verschwörung", spekuliert der Regisseur, ob möglicherweise die Verstrickung und Affäre mit Toni Mannix (Lane) zum Tod des Superman-Darstellers George Reeves beitrug. 2007 stand Diane Lane mit ihrem Mann in "Killshot" als Zeugen unter dem Schutz des FBIs, was dem psychopathischem Killer Armand Degas (Mickey Rourke) aber wenig beeindruckt. Hervorragend spielte sie die FBI- Expertin Jennifer Marsh in "Untraceable", die fiebernd nach einem Serienkiller sucht, der seine Morde ins Netz stellt. In "Das Lächeln der Sterne" begegnete sie ihrem altbewährten Kollegen Richard Gere erneut. Die sich langsam entwickelnde Romanze rührt nicht nur das weibliche Kinopublikum.
Zwischen 1988 und 1992 war Diane Lane mit dem Schauspieler Christopher Lambert verheiratet, mit dem sie den größten Misserfolg ihrer Karriere ("Liebestraum") drehte und eine gemeinsame Tochter hat. 2004 heiratete Lane ihren Kollegen Josh Brolin.

Diane Lane

  • Bürgerlicher Name
    Diane Lane
  • Geburtstag
    22.01.1965
  • Geburtsort
    New York
  • Geburtsland
    USA
  • Familie
    Mutter: Colleen Farrington (Nachtclub-Sängerin und "Playboy"-Centerfold)
    Vater: Burt Lane (Schauspiellehrer)

    Ehemänner:
    Josh Brolin (2004 - )
    Christopher Lambert (1988 - 1994)

    Tochter: Eleonora Lambert (geb. 1993)
  • Autogrammadresse
    Brian Swardstrom Endeavor Talent Agency
    9701 Wilshire Blvd.
    10th Floor, Beverly Hills, CA
    90210
    USA
  • Links
    http://www.dianelane.com (im Aufbau)

Superman zeigt sich in Smallville

Die ganze Geschichte…

Henry Cavill als neuer Superman in "Man of Steel": Erstes Bild von seinen Jugenderlebnissen in Smallville (Foto: Warner) Großansicht

Henry Cavill als neuer Superman in "Man of Steel": Erstes Bild von seinen Jugenderlebnissen in Smallville (Foto: Warner)

Superman ist eine Legende und der größte aller Comic-Helden. Doch die Saga um den Weltenretter hat einen Anfang in einer typischen US-amerikanischen Kleinstadt mit dem bezeichnenden Namen Smallville - Quelle für die gleichnamige Erfolgs-TV-Serie, die von den Jugendjahren des Clark Kent alias Kal-El alias Superman erzählt.

Der neue "Superman"-Kinofilm von "300"-Regisseur Zack Snyder unter dem Titel "Man of Steel" wird dagegen beides bieten: Die Ereignisse, die den jungen Clark Kent zu Superman werden ließen, und dazu auch große Abenteuer im Dress des unschlagbaren Helden, wie man sie aus den Comics und den Kinofilmen mit Christopher Reeve kennt.

Dazu passt nun das erste Filmbild, das den neuen Hauptdarsteller - "Tudors"-Star Henry Cavill - in voller Superman-Montur vor der Kulisse des beschaulichen Smallville zeigt.

Ein wenig deplatziert wirkt der rotblaue Held dabei und genau so erlebt es der junge Clark auch, der mit seiner Rolle als potenzieller Retter in der Not anfangs gar nicht klar kommt. Doch seine Eltern (die Hollywood-Ikonen Kevin Costner und Diane Lane) stehen ihm zum Glück stets mit gut durchdachtem Rat zur Seite.

Wir bringen Superman mit Batman zusammen!

Ob "Man of Steel" wie beabsichtigt eine ähnlich packende und glaubwürdige Vorgeschichte für Superman zu erzählen weiß, wie es das Vorbild "Batman Begins" für den dunklen Rächer geschafft hat, gibt's ab 20. Juni im Kino zu erleben.

Doch damit nicht genug, die Macher beim Filmriesen Warner planen wegen der Parallelen zwischen Christopher Nolans Batman-Filmen und dem neuen Ansatz von Zack Snyder bei "Man of Steel" auch einen Film über die "Justice League", einer Truppe von Superhelden mit Batman, Superman und weiteren Figuren aus dem Haus DC Comics. Diese sollen nach dem Vorbild von Konkurrent Marvel und dessen "Avengers" im Team für Recht und Ordnung sorgen:

"'Man of Steel' ist definitiv der erste Schritt dazu", erklärt Produzentenlegende Chuck Roven. "Was Zack und Chris gemacht haben, schafft ideale Rahmenbedingungen, um weitere Figuren in der selben Welt zusammenzuführen."

 

Filmografie

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