Dwayne Johnson


  • Bürgerlicher Name
    Dwayne Douglas Johnson
  • Geburtstag
    02.05.1972
  • Geburtsort
    Hayward, Kalifornien

Dwayne Johnson


  • Bürgerlicher Name
    Dwayne Douglas Johnson
  • Geburtstag
    02.05.1972
  • Geburtsort
    Hayward, Kalifornien
 

Mit ihm in der Hauptrolle rockt es im Kino. Vom Wrestler zum Action Man in der Nachfolge Arnold Schwarzeneggers verlief die Karriere von Superathlet Dwayne "The Rock" Johnson geradlinig. Er bekam den Segen des großen Vorbilds, das ihm 2003 in "The Rundown - Welcome to the Jungle" in einem Drei-Sekunden-Cameo "Have fun!" wünscht und symbolisch die Actionkrone übergibt. Mit wuchtiger physischer Präsenz, Charme und Charisma steht Johnson als Recke seinen Mann.
In "Die Mumie kehrt zurück" bekamen es die Archäologen mit einem Wesen halb Mensch, halb riesiger Skorpion zu tun, das "Scorpion King" genannt und wegen seiner imposanten Erscheinung bei den Fans populär wurde. Um ihn herum wurde für das Abenteuerspektakel "Scorpion King" eine Story geschrieben, die die Vorgeschichte erzählt. Johnson spielt den Hünen, den Letzten aus dem Volk der Arkadier, der als Wüstensöldner anheuert und einen unbesiegbaren König und dessen unfehlbare Seherin Cassandra töten soll, sich in Cassandra verliebt und das Reich des Königs nach Rückschlägen schließlich übernimmt.
In Kalifornien als Sohn eines Profi-Wrestlers geboren, lernte er den Sport von der Pike auf. Bevor er ins Wrestling-Business einstieg, war er Profi-Football-Spieler. Das Footballspielen gab er schließlich verletzungsbedingt auf. 1995 machte Johnson seinen Uni-Abschluss in Kriminologie. Er fing unter dem Namen "Rocky Maivia", später zu "The Rock" verkürzt, wieder mit Wrestling an, wurde mit 26 Jahren der jüngste WWF Champion und die Nummer 1 der WWF. Vor der Filmkarriere trat Johnson in TV-Rollen auf und zeigte in "Saturday Night Live" sein Talent als Sänger. In "Scorpion King" beweist er Sinn für formidable Selbstironie: Mächtig geschlagen und verletzt, schreit er, als ihn Cassandra nur leicht am Arm ritzt, empört "Aua!". Noch witziger ist er in der Elmore-Leonard-Adaption "Be Cool", in dem er als schwuler Bodyguard alles tut, um eine Musikkarriere zu starten. In "Welcome to the Jungle" muss Johnson als Kopfgeldjäger Beck einen letzten Job erledigen und den abenteuerlustigen Sohn (Seann William Scott) seines zwielichtigen Chefs nach Hause holen, was für Buddy-Action im Amazonas-Dschungel sorgt und dank Rebellenführerin Marianna (Roasario Dawson) für Vollblut-Amazonen. Im Remake des Polizeifilms "Walking Tall" (1973) ist Johnson 2004 als beim Spiel in Tennessee betrogener Farmer und Rächer seiner ermordeten Frau unterwegs, der sich mit dem Sheriff anlegt und selbst für dieses Amt kandidiert. Geradlinige Actionfilmrollen übernimmt er in "Doom" und anderen Videospielverfilmungen.

Dwayne Johnson

  • Bürgerlicher Name
    Dwayne Douglas Johnson
  • Geburtstag
    02.05.1972
  • Geburtsort
    Hayward, Kalifornien
  • Geburtsland
    USA
  • Familie
    Mutter: Ata Johnson
    Vater: Rocky Johnson (Wrestler)

    Ehefrau: Dany Garcia (seit 1997)

    Tochter: Simone Alexandra Johnson (geb. 14. August 2001)
  • Autogrammadresse
    c/o Tag Team Enterprises
    13015 SW 89th Place
    Suite 303
    Miami, Florida 33176
    USA
  • Links
    http://www.electrifying-trewp.net/ (Fan-Seite)

Michael Bay ziert sich bei "Transformers 4" wegen Bodybuilder-Projekt

Er will nicht immer nur der Sprengmeister sein…

Ist es Leid, auf Bombast-Kino á la "Transformers" festgelegt zu werden: Michael Bay (Foto: Paramount) Großansicht

Ist es Leid, auf Bombast-Kino á la "Transformers" festgelegt zu werden: Michael Bay (Foto: Paramount)

Michael Bay hat sich mit Filmen wie "Bad Boys", "Pearl Harbor" und vor allem der "Transformers"-Reihe einen Ruf als Experte für Action-Kracher mit jeder Menge Spektakel, aber nicht unbedingt tiefgehender Story erarbeitet. Der Vorteil: Sobald ein effektreiches Großprojekt ansteht, ist Bay bei den großen Studios erste Wahl. Der Nachteil: Als Künstler gilt er nicht gerade.

Das will Michael Bay nun offenbar ändern. Denn er ignoriert den Ruf zu den Waffen aus dem Munde eines der wichtigsten Männer der Traumfabrik: Steven Spielberg! Die Hollywood-Legende ist unter anderem Produzent der Transformers-Filme und will Michael Bay unbedingt zum Rücktritt vom Rücktritt bewegen, denn Bay hatte nach Teil 3 seinen Abschied von der Roboter-Saga verkündet. Das passt Spielberg aber gar nicht, er fordert Michael Bay öffentlich zur Rückkehr auf:

"Ich hoffe, dass Michael noch einen 'Transformers'-Film macht, denn er hat mit dem letzten den bisher besten der drei gemacht", erklärt Steven Spielberg. "Ich kann mir ganz sicher keinen anderen vorstellen, der die Fähigkeiten dazu hätte. Er hat damit ein neues Genre erfunden und nur er kennt die Geheimformel dafür!"

Mark Wahlberg und Dwayne Johnson als Muskel-Erpresser?

Zwar schließt Michael Bay das nicht grundsätzlich aus, doch er stellt eine Bedingung: "Ich drehe zuerst einen kleinen Film, dann reden wir darüber, ob ich es möglicherweise mache", sagt der von Spielberg so hoch gelobte Regisseur.

Dieser "kleine Film" ist ganz konkret eine düstere Komödie über zwei Bodybuilder aus Miami, die die Kunden ihres Fitness-Studios erpressten und sogar folterten, mit illegalen Steroiden handelten und schließlich eine Erpressung ausheckten, die furchtbar schief ging.

Der Film mit dem Titel "Pain & Gain" verwandelt das Sprichwort "No Pain, No Gain", deutsch etwa "Von nichts kommt nichts", in "Schmerz und Gewinn". Grundlage ist der gleichnamige Artikel des Enthüllungsjournalisten Pete Collins, der 1999 in der Zeitung Miami New Times erschien.

Als Darsteller für den Besitzer des Studios John Mese, ehemaliger Air-Force Soldat und "Mr. United Kingdom", und dessen Partner Daniel Lugo, ein gescheiterter Familienvater aus New York, sind Dwayne Johnson und Mark Wahlberg im Gespräch. Beide bringen erwiesenermaßen die körperlichen Voraussetzungen für solche Parts mit.

Damit wandelt Michael Bay also auf den Spuren des Kritikerlieblings "The Wrestler", wenn er die Schattenseiten des amerikanischen Körperkults auslotet. Ob ihm das allerdings derart kunstvoll gelingt wie "Wrestler"-Regisseur Darren Aronofsky, muss sich erst noch zeigen. Sollte "Pain & Gain" floppen, steht Michael Bay aber offensichtlich ein attraktiver Plan B offen...

 

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