Evan Rachel Wood


  • Bürgerlicher Name
    Evan Rachael Wood
  • Geburtstag
    07.09.1987
  • Geburtsort
    Raleigh, North Carolina

Evan Rachel Wood


  • Bürgerlicher Name
    Evan Rachael Wood
  • Geburtstag
    07.09.1987
  • Geburtsort
    Raleigh, North Carolina
 

Amerikanische Schauspielerin. Seit ihrem Durchbruch als exzessives Highschool-Girl in "Thirteen - Dreizehn" (2003) war Evan Rachel Wood auf reizende Töchter, experimentierfreudige Teenager und rebellische Girlies abonniert. Um der Festlegung zu entgehen, beschloss sie 2006 nach ihrer Rolle als junge Diana in "In Bloom" (die ältere wird von Uma Thurman gespielt), nie wieder Teenagerrollen zu übernehmen. Sie überraschte die Welt durch ihre Liaison mit Schock-Rocker Marilyn Manson, diverse Nacktszenen und der Rolle der jungen New Yorker High-Society-Dame Lucy, die sich in Julie Traymors rauschhaftem Beatles-Musical "Across the Universe" in Liverpool in einen Hafenarbeiter verliebt. Seitdem ist sie gefragt, wird 2008 als Emily Bronte und als Wunderland-Alice in einem Lewis-Carroll-Biopic spielen.
Evan Rachel Wood (eig.: Evan Rachael Wood) wurde 1987 in Raleigh, North Carolina, als Tochter des Schauspielerpaares Ira David Wood III und Sara Lynn Wood geboren und trat mit der Mutter und den beiden älteren Brüdern auf der Bühne des vom Vater geleiteten Theatre in the Air in Raleigh auf. Mit sieben Jahren verlor sie die Rolle der jungen Vampirin in Neil Jordans "Interview mit einem Vampir" an Kirsten Dunst. Nach der Scheidung der Eltern 1996 zog sie mit der Mutter nach Los Angeles, war in TV-Movies und -Serien zu sehen und wurde als magersüchtiger Teenager Jessie in der Serie "Once and Again - Noch mal mit Gefühl" (ABC, 1999-2002) in den USA bekannt.
Zwischen 1998 und 2005 spielte sie Töchter in allen denkbaren Variationen - von Muttis Liebling bis zum aufsässigen Biest. Sie war die Tochter von Sandra Bullock im Fantasydrama "Zauberhafte Schwestern", das verwaiste Mädchen, das Trost bei einem älteren Behinderten findet, in "Träume bis ans Ende der Welt", Tochter von Michael Madsen im Thriller "Roadblock", von al Pacino in der Mediensatire "S1mOne", die von Indianern entführte Tochter der rasenden Witwe Cate Blanchett im Western "The Missing", die Tochter von Joan Allen in der Tragikomödie "An deiner Seite" und schließlich die von Cop David Morse, die im Drama "Down in the Valley" (2005) von Edward Norton entführt wird. Höhepunkt war "Dreizehn" (2003), wo sie in Rekordzeit vom behüteten kleinen Mädchen zur zügellosen Gothic-Schlampe mutiert. Der Film wurde ihr Durchbruch, brachte ihr Golden-Globe-Nominierung und den Preis als Beste Darstellerin auf dem Filmfestival Bratislava ein.
Evan Rachel Wood, die eine Tanz- und Gesangsausbildung absolviert hat, singt auf dem "School's Out Christmas"-Album und in "Across the Universe" und trat im Musikvideo "Wake Me Up When September Ends" von Green Day auf. In Marilyn Mansons Musikvideo "Heart-Shaped Glasses" werden Wood und Manson, nackt in einem schwarzen Raum, von Blutströmen überflutet.
Evan Rachel Wood war mit dem Schauspieler Jamie Bell liiert und ist seit 2006 mit Manson verbandelt. Sie trägt seit dem zwölften Lebensjahr den Schwarzen Gürtel in Taekwondo ("gut für die Disziplin") und hält sich mit Reiten, Schwimmen und Rollerblade fit. Ihr Musikidol ist U2-Frontman Bono.

Evan Rachel Wood

  • Bürgerlicher Name
    Evan Rachael Wood
  • Geburtstag
    07.09.1987
  • Geburtsort
    Raleigh, North Carolina
  • Geburtsland
    USA
  • Familie
    Mutter: Sarah Lynn Moore (Schauspielerin)
    Vater: Ira David Wood III (Schauspieler)

    Brüder:
    Dana
    Ira David Wood IV (Schauspieler)
  • Autogrammadresse
    International Creative Management
    c/o Jessica Pilch/Toni Howard
    8942 Wilshire Blvd.
    Beverly Hills, CA 90211-1934
    USA
  • Links
    http://www.evan-rachel-wood.com/ (Fan-Seite)

"Bärlin" im Rausch der Filme

Vom 7. - 17. Februar ist in Berlin wieder Bärensaison!

Das bildstarke Kampfkunst-Epos "The Grandmaster" um den Lehrer von Bruce Lee eröffnet die Berlinale, läuft aber außer Konkurrenz, da es von Jury-Präsident Wong Kar Wai stammt. (Foto: Wild Bunch) Großansicht

Das bildstarke Kampfkunst-Epos "The Grandmaster" um den Lehrer von Bruce Lee eröffnet die Berlinale, läuft aber außer Konkurrenz, da es von Jury-Präsident Wong Kar Wai stammt. (Foto: Wild Bunch)

Und dann konkurrieren Filme aus aller Welt im Wettbewerb um den einen Goldenen und viele Silberne Bären.

Darunter: "Paradies: Hoffnung", der dritte Teil von Ulrich Seidls "Paradies"-Trilogie. Aus Deutschland gehen der bildgewaltige Western "Gold" von Thomas Arslan an den Start und Pia Marais' bewegende Südafrika-Geschichte "Layla Fourie".

Aus den USA kommen Gus Van Sants "Promised Land" mit Matt Damon und Frances McDormand sowie Steven Soderberghs prominent besetzter Thriller "Side Effects" (neben Jude Law u.a. Rooney Mara und Channing Tatum) und "The Necessary Death of Charlie Countryman" mit Shia LaBeouf.

Drei Grandes Dames des französischen Films, Catherine Deneuve, Juliette Binoche und Isabelle Huppert geben sich die Ehre, in "Elle s'en va" von Emmanuelle Bercot, Bruno Dumonts "Camille Claudel 1915" und Guillaume Nicloux' "Die Nonne".

Der mit Berufsverbot belegte iranische Regisseur Jafar Panahi schickt "Closed Curtain", eine beklemmende Zustandsbeschreibung, und Danis Tanovic kehrt zurück mit der berührenden "Episode in the Life of an Iron Picker".

Außer Konkurrenz sind u.a. "Nachtzug nach Lissabon" und der Animations-Abenteuerspaß "Die Croods" zu sehen.

In der Sektion Panorama sind die American Indies stark vertreten, z.B. mit Joseph Gordon-Levitts Regiedebüt "Don Jon's Addiction" mit Scarlett Johansson und "Lovelace" mit Amanda Seyfried. In den Sektionen Forum, Generation und Perspektive Deutsches Kino sind Entdeckungen zu machen, und als Berlinale-Special läuft u.a. die preisgekrönte Musical-Adaption "Les Misérables" mit Anne Hathaway, Hugh Jackman und Russell Crowe. Shia LaBeouf und Evan Rachel Wood lernen sich in Bukarest kennen und lieben in "The Necessary Death of Charlie Countryman" von Fredrik Bond.

Auf dem Roten Teppich könnte es eng werden, denn viele der Stars werden nicht nur auf den Festival-Leinwänden zu sehen sein, sondern in Berlin auch höchstpersönlich ihre Filme vorstellen. So drängeln sich Mads Mikkelsen und Juliette Binoche in der Hauptstadt, auch Channing Tatum und Amanda Seyfried geben sich die Ehre. Den Nachtzug nach Berlin nehmen außerdem Jeremy Irons, Mélanie Laurent, Catherine Deneuve, Hugh Jackman, Anne Hathaway, Nina Hoss, Martina Gedeck, August Diehl, Isabelle Huppert und Rupert Grint. Erwartet werden weiterhin Rooney Mara, Scarlett Johansson, Shia LaBeouf, Evan Rachel Wood und viele mehr.

In the Mood for Films: Wong Kar Wai ist Jury-Präsident

Der Chinese Wong Kar Wai gilt als einer der aufregendsten Regisseure der Welt. Er war bereits mit mehreren Filmen bei der Berlinale vertreten, eroberte mit "Happy Together", "In the Mood for Love", "2046" und "My Blueberry Nights" ein internationales Publikum. Sein Martial-Arts-Juwel "The Grandmaster" um den Lehrmeister von Bruce Lee eröffnet außer Konkurrenz das Festival.

 

 

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