John Mayer


 

Mit seinem massentauglichen Singer/Songwriter-Folkpop fand der US-Amerikaner John Mayer Anfang 2003 in Deutschland eine geneigte Hörerschaft. Mit seiner Single "Your Body Is A Wonderland" kletterte der Frühzwanziger beharrlich die Charts hinauf, die auch seinem bereits 2002 erschienenen Album "Room For Square" zu einem mehrwöchigen Charts-Aufenthalt verhalf.
Mayer wuchs in Connecticut auf und hörte überwiegend Popmusik aus dem Radio, bis er im Alter von dreizehn Jahren die Blues-Musik für sich entdeckte, nachdem ihm ein Nachbar eine Kassette von Stevie Ray Vaughn gegeben hatte. Mayer griff sich eine Gitarre und bereits zwei Jahre später stand er schon auf den Bühnen der lokalen Blues-Bars und begeisterte das Publikum mit seinem reifen Spiel. Mayer machte sich sehr intensiv daran, seine Fähigkeiten als Songschreiber weiter zu entwickeln, indem er sein Gitarren-Feuerwerk zu Gunsten eingängiger Melodien und typischer Rhythmus-Mischungen deutlich reduzierte. Mit neunzehn schrieb er sich am Bostoner "Berklee College of Music" ein, merkte aber schon nach wenigen Monaten, dass es ihn viel mehr interessierte, Musik zu machen, als sie zu studieren. Ein Freund aus Atlanta überzeugte ihn 1998, in den Süden zu gehen, und Mayer wurde schnell ein regelmäßiger Besucher der nächtlichen Treffpunkte von Atlantas Songschreibern wie dem Lokal "Eddie's Attic". Im Jahre 1999 brachte er "Inside Wants Out" heraus, ein Album, das überwiegend aus Solo-Akustik-Stücken und einigen Aufnahmen mit der Band bestand. Die lokale Presse entdeckte Mayer sehr schnell und sang große Loblieder auf ihn. Im März 2000 ging Mayer nach Austin, Texas, um auf der Prestige-trächtigen "South By Southwest" (SxSW) Musik-Konferenz aufzutreten. Danach wurde er sofort von mehreren Plattenlabels hofiert und sah bald einem Vertragsabschluss mit Aware/Columbia Records entgegen. Im Herbst des gleichen Jahres begann Mayer dann, gemeinsam mit dem Produzenten John Alagia (Dave Matthews Band, Ben Folds Five) sein erstes Album, "Room for Squares", für die Firma aufzunehmen.

John Mayer

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Aniston hat Brad Pitt doch getroffen

Erst sagt sie nein, dann wieder ja: Jennifer Aniston macht gerade mit nicht vorteilhaften Schlagzeilen von sich reden.

Trickreich oder unentschlossen? Jennifer Aniston (Foto: Kurt Krieger) Großansicht

Trickreich oder unentschlossen? Jennifer Aniston (Foto: Kurt Krieger)

Vor ein paar Wochen hieß Jennifer Anistons Albtraum noch Brad Pitt: Geradezu manisch fürchtete sich die Schauspielerin davor, ihrem Ex beim Filmfest in Toronto über den Weg zu laufen. Es wurden Termine gecheckt und Informationen eingeholt - nur damit die frisch von John Mayer getrennte und gerade ziemlich unglückliche Jen nicht den Mann wiedersieht, der ihr erstens das Herz brach und sie zweitens mit seinem eigenen Liebesglück noch total deprimieren könnte.

Doch dann kam der Sinneswandel: Allen vorherigen Ankündigen zum Trotz traf sich Jennifer plötzlich mit Brad im Hotel zum Essen. Was genau hinter diesem Hin und Her nun steckt, ist nicht bekannt. Allerdings liegt der Verdacht Nahe, dass Jennifer einfach tief in die Promotion-Trickkiste greifen wollte.

Wirbel um das Ex-Ehepaar

Seit einiger Zeit läuft die Karriere der Schauspielerin schleppend und sie produziert vorwiegend traurige Schlagzeilen von ihren gescheiterten Beziehungen. Schon im Vorfeld sorgte das mögliche Zusammentreffen der beiden für Medienwirbel - den Jennifer nun noch kräftig angestachelt hat. Ob das ihrer Glaubwürdigkeit als Schauspielerin allerdings nützt, sei dahingestellt.

Brad Pitt und Jennifer Aniston waren von 2000 bis 2005 verheiratet. Angeblich lag die Ehe allerdings schon vor dem Dreh zu "Mr. & Mrs. Smith" in Scherben: bei diesem Film lernte Pitt Kollegin Angelina Jolie kennen, mit der er heute zusammenlebt.

 

 

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