Nicole Kidman


  • Bürgerlicher Name
    Nicole Mary Kidman
  • Geburtstag
    20.06.1967
  • Geburtsort
    Honolulu, Hawaii

Nicole Kidman


  • Bürgerlicher Name
    Nicole Mary Kidman
  • Geburtstag
    20.06.1967
  • Geburtsort
    Honolulu, Hawaii
 

Spätestens seit dem Triumph von "Moulin Rouge" (2001) rangiert die Australierin Nicole Kidman in der Liga der Weltstars. Die Rolle als Star des sagenhaften Pariser Nachtclubs und Kurtisane Satine bot Kidman alle Möglichkeiten einer großen Tragödin und ließ sie aus dem Schatten von Ex-Ehemann Tom Cruise (1990-2001) heraustreten. Die endgültige Bestätigung folgte kurz darauf mit ihrer Rolle der Schriftstellerin Virginia Woolf in "The Hours", für die sie mit dem Oscar, dem Golden Globe und (gemeinsam mit den Co-Stars Meryl Streep und Julianne Moore) als Beste Darstellerin auf der Berlinale ausgezeichnet wurde.
Kidman, 1967 auf Hawaii geboren, wuchs in Australien auf und wurde als 17-Jährige mit der Mini-Serie "Vietnam" zum nationalen Star. Weltweite Aufmerksamkeit erlangte sie mit dem Psycho-Thriller "Todesstille" (1989), in dem sie an Bord einer Segelyacht von einem Eindringling terrorisiert wird. Von Tom Cruise für den Rennfahrerfilm "Tage des Donners" (1990) in die USA geholt, konnte sie ihre Karriere dort unterschiedlich erfolgreich fortsetzen: Kidman war Gangsterbraut in "Billy Bathgate" (Golden-Globe-Nominierung) und undurchsichtige Ehefrau im Psycho-Thriller "Malice", Amerika-Einwanderin in "In einem fernen Land", wo sie an der Seite von Tom Cruise das beste Teil ihres Partners neckisch mit einem Kochtopf abdeckt, und treu sorgende Ehefrau des sterbenden Michael Keaton in "My Life". Als All-American-Girl und Wetterfrosch eines lokalen TV-Senders versuchte sie in der schwarzen Komödie "To Die For" mit allen Mitteln Karriere zu machen und wurde dafür mit dem Golden Globe als beste Darstellerin ausgezeichnet.
Zu Kidmans großen Leistungen zählen Jane Campions Henry-James-Verfilmung "The Portrait of a Lady", in dem sie die Liebe, Hoffnungen und Enttäuschungen der Isabel Archer über mehrere Jahrzehnte faszinierend umsetzte, sowie die relativ kleine aber wichtige Rolle der Ehefrau von Tom Cruise in Stanley Kubricks Meisterwerk "Eyes Wide Shut", wo sie freizügig ihre erotischen Möglichkeiten demonstrierte. Nach "Moulin Rouge" drehte Kidman den Thriller "The Others" und die Komödie "Birthday Girl".
Auf den preisgekrönten "The Hours" folgte Kidmans erste Zusammenarbeit mit Lars von Trier, für die beide 2003 in Cannes gefeiert wurden (aber keinen Preis erhielten): In "Dogville" sucht Kidman im Jahr 1930 in einem kleinen Bergdorf in den Rocky Mountains Zuflucht vor der Polizei und ihrem Vater, einem Mafiaboss. Außerdem übernahm sie einen Part in der Philip-Roth-Verfilmung "Der menschliche Makel" neben Anthony Hopkins und war auf der Bühne in London unter der Regie von Sam Mendes in David Hares "The Blue Room" zu bewundern.
Absagen musste Kidman ihre Mitarbeit in Jane Campions freizügigem Erotikthriller "In the Cut", für den sie zwar noch als Produzentin verantwortlich zeichnet, mit dem aber an ihrer Stelle Meg Ryan ihrer Karriere neue Impulse geben wollte. Stattdessen drehte Kidman für Anthony Minghella "Unterwegs nach Cold Mountain", in dem sie als Pfarrerstochter während des Amerikanischen Bürgerkriegs auf die Rückkehr ihres Geliebten (Jude Law) wartet.
Einen Richtungswechsel schlug Kidman mit der sarkastischen Horrorkomödie "Die Frauen von Stepford" ein: als gefeuerte Karrierefrau mit dunkelbraunem Kurzhaarschnitt zieht sie mit Mann und Kindern in den Vorort Stepford, wo sie sich fast ausschließlich von (sex)püppchenhaften Blondinen umgeben sieht. Im übersinnlichen Drama "Birth" wurde sie als Witwe mit den Aussagen eines Zehnjährigen konfrontiert, der sich als Reinkarnation ihres verstorbenen Mannes präsentiert.
In der NBC-Talkshow von Jay Leno antwortete sie auf die Frage nach ihrer Scheidung von Tom Cruise mit süß-unschuldigem Lächeln: "Ich kann jetzt endlich wieder Schuhe mit hohen Absätzen tragen." Mit dem Entertainer Robbie Williams, mit dem ihr eine Affäre nachgesagt wurde, sang sie 2001 im Duett den Sinatra-Song "Something Stupid".

Nicole Kidman

  • Bürgerlicher Name
    Nicole Mary Kidman
  • Geburtstag
    20.06.1967
  • Geburtsort
    Honolulu, Hawaii
  • Geburtsland
    USA
  • Familie
    Mutter: Janelle Kidman (Australierin; Kankenschwester, Erzieherin)
    Vater: Anthony Kidman (Australier; Biochemiker, Psychologe, Autor)

    Schwester: Antonia Kidman-Hawley

    Ehemänner:
    Keith Urban (Country-Musiker, seit 2006)
    Tom Cruise (Schauspieler, 1990 - 2001)

    Lebenspartner:
    Stephen Bing (Unternehmer, 2004)
    Lenny Kravitz (Musiker, 2003)

    Tochter: Isabella Jane Kidman Cruise (geb. 22.12.1992, adoptiert)

    Sohn: Connor Anthony Cruise (geb. 17.01.1995, adoptiert)
  • Autogrammadresse
    c/o Creative Artists Agency
    9830 Wilshire Boulevard
    Beverly Hills, CA 90212-1825
    USA
  • Links
    http://www.nkidman.com/ (Fan-Seite)

"Trespass" von Joel Schumacher

"Trespass", der mit Nicolas Cage und Nicole Kidman prominent besetzte Thriller von Joel Schumacher, kommt am 6.Februar in die Videotheken.

Starbesetzte Videopremiere: "Trespass" (Foto: Ascot Elite) Großansicht

Starbesetzte Videopremiere: "Trespass" (Foto: Ascot Elite)

Am 6. Februar kommt "Trespass", der neue Thriller von Joel Schumacher ("Nicht auflegen!", "Batman & Robin"), auf DVD und Blu-ray in die Videotheken. Kaufen kann man ihn dann drei Wochen später, am 28. Februar. Die Videopremiere ist mit Nicolas Cage und Nicole Kidman äußerst prominent besetzt.

Die beiden Oscar-Preisträger spielen in "Trespass" ein vermögendes Ehepaar, das in ihrer Villa von gewaltbereiten Einbrechern überfallen wird.

2003
56. British Academy Awards
Beste Darstellerin - The Hours
2003
60. Golden Globe
Beste Darstellerin (Drama) - The Hours
2003
53. Internationale Filmfestspiele in Berlin
Silberner Bär, beste Darstellerin - The Hours
2002
59. Golden Globe
Beste Darstellerin (Komödie oder Musical) - Moulin Rouge
2002
75. Oscar-Verleihung - Academy Awards
Beste Hauptdarstellerin - The Hours
1996
53. Golden Globe
Beste Hauptdarstellerin (Komödie oder Musical) - To Die For
 

Filmografie

Trespass

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2011

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2011

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Rabbit Hole

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