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Der Älteste hat viel zu erzählen (Foto: Alamode (24 Bilder))
Der Älteste hat viel zu erzählen (Foto: Alamode (24 Bilder))
"Zehn Kanus" erzählt die parabelhafte Geschichte zweier Aborigine-Männer mit familiären Verwicklungen. Angesiedelt in einer Zeit vor etwa 1.000 Jahren, handelt sie von einem jungen, unverheirateten Mann, der die dritte und jüngste Frau eines Älteren begehrt.
Der Stamm bricht auf zu einer Wanderung, um Bäume zu fällen und zehn Kanus aus Borke für die Jagd zu bauen. Der junge Mann nimmt zum ersten Mal teil und muss viel lernen. Vor allem auch Geduld, um die Geschichte anzuhören, die der ältere ihm von den Vorfahren erzählt.
Neuland betrat Regisseur Rolf de Heer mit seinem elften Film: Erstmals wurde ein Projekt im entlegenen Arnhem Land mit Aborigine-Laien-Darstellern in einheimischen Dialekten verwirklicht.
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Die Kanus sind fertig für die Jagd (Foto: Alamode (24 Bilder))
Die Kanus sind fertig für die Jagd (Foto: Alamode (24 Bilder))
Poetisch und mystisch
Seine hinreißende Filmcollage aus verschiedenen Epochen einer untergegangen Zeit ist eine poetisch-mystische Reise in die Vergangenheit, voller Humor und mit der Leichtigkeit eines Traums und besticht durch gutes Timing, lustige Episoden und gekonntes Ineinanderweben der Handlungsstränge auf verschiedenen Zeitebenen.