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21

Sechs Mathegenies ziehen durch Las Vegas und knacken mit einer Blackjack-Formel alle Casinos.


21

Kaufvideo

Erhältlich seit:
19.09.2008

Kriminalfilm/ Komödie

USA 2008
Laufzeit: 123 Min.
FSK: ab 12

Jim Sturgess
Kevin Spacey
Kate Bosworth

Regie: Robert Luketic
Sony Pictures Home Entertainment (SPHE)

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Rien ne va plus! Jim Sturgess als Mathematik-Genie sprengt die Bank in den größten Casinos von Las Vegas und riskiert am Spieltisch alles.

Wenn man gewinnt, macht das Spielen doppelt Spaß (Foto: Sony Pictures) Großansicht

Wenn man gewinnt, macht das Spielen doppelt Spaß (Foto: Sony Pictures)

Ben (Jim Sturgess) ist ein Mathematik-Genie, hat die besten Noten, aber leider kein Geld. Dabei möchte er doch so gerne auf eine Elite-Universität. Doch die kostet. Als ihn einer seiner Lehrer anspricht, ob er nicht beim "Blackjack Team" anheuern will, das eine Methode entwickelt hat, um in Las Vegas im großen Stil abzuzocken, geniert sich der brave Boy erst einmal. Doch dann kann er der Farbe des Geldes nicht widerstehen.

Auf geht's mit der bunten Truppe in die größten Casinos der Spielerstadt. Mit einem ausgeklügelten System sprengen sie die Bank und lassen mit ihren Millionengewinnen den Croupiers graue Haare wachsen. Die mehr oder minder legale Abzocke klappt, die Kugel und der Rubel läuft, Champagner fließt in Strömen. Lustig ist das Studentenleben.

Die Casino-Leitung schöpft verdacht (Foto: Sony Pictures) Großansicht

Die Casino-Leitung schöpft verdacht (Foto: Sony Pictures)

Ein letzter Coup

Das gefällt den Casino-Bossen überhaupt nicht. Und bald schlägt die Security, angeführt von einem überragenden Laurence Fishburne, zu. Wie gewonnen, so zerronnen? Ben lässt sich einen letzten Coup einfallen und verblüfft dabei auch seinen Mentor ...

Der prickelnd-spannende Trip in die Glitzerwelt lebt von Jim Sturgess ("Across the Universe") als schüchternem Überflieger und Oscar-Preisträger Kevin Spacey als durchtriebenem Strippenzieher. Das Verrückte an der unglaublichen Geschichte: Sie ist wahr.

21

Nach einer wahren Geschichte erzählte Gaunerei über Collegestudenten, die

beim Black Jack in Las Vegas mit System und Teamtaktik die Casinos ausnehmen.

Beim Pokern hatte Hollywood mit "Rounders" und "Glück im Spiel" nicht die besten Karten. Mit Black Jack erwartet man höhere Gewinnchancen, denn "21" spricht eine jüngere Klientel und die Sehnsucht nach dem Rausch von Luxus und Laster an. Zudem basiert der von Kevin Spacey mitproduzierte Film auf einem realen Fall, der Anfang der Neunziger für Schlagzeilen sorgte und dank eines TV-Dramas, einer Dokumentation und eines Sachbuchs nicht in Vergessenheit geraten ist. Um das Kernproblem aufzuweichen, dass Kino und Karten nur bei der Eintrittskontrolle richtig harmonieren, reduziert "21" das Risiko durch Mischkalkulation: Buddy-Comedy und Nerds im Hormonfieber à la "Superbad", Teamspaß und Zockerspannung à la "Ocean's Eleven" und einen Schuss Romantik, die den abhebenden Protagonisten wieder erdet. Ben (Jim Sturgess, "Across the Universe") studiert wie seine zwei besten Freunde am Massachusetts Institute of Technology (M.I.T.). Nach ausführlicher Einführung in den Beziehungsnotstand des Trios erkennt Mathematikdozent Mickey Rosa (Kevin Spacey) Bens Brillanz mit Zahlen und nimmt ihn in seinen kleinen Zirkel auf, mit dem er regelmäßig in Vegas auf legalen Raubzug an den Black Jack- Tischen geht. Das Geheimnis des Teams ist ein System aus versteckten Signalen und das unentdeckt bleibende Meistern des Kartenzählens. Zu wissen also, welche Karten schon ausgegeben wurden oder noch im Kartenschuh sind, um die Gewinnchancen kalkulieren zu können. Der Film folgt der traditionellen Aufstieg-Absturzdramaturgie. Nach der Lernphase lebt die Zockerclique den neuen Reichtum in Vegas aus. Ben wird sogar von Jill (Kate Bosworth) als Dreamgirl-tauglich erkannt. Dann fordert die dunkle Seite ihren Tribut. Der Meisterschüler wird überheblich, sein Lehrer bösartig und ein Sicherheitsexperte gewalttätig, als er das Team und sein System entdeckt. Natürlich überfordert der Film den Normalmathematiker, wenn er das Kartenzählen mit Speedmontage zu erklären versucht. Schließlich sind ganze Bücher darüber geschrieben worden. Wer sich aber, wie schon beim TV-Hit "Numbers" und seinen perpetuierenden Algorithmusexkursen, mit dem Genie der handelnden Figuren begnügt, kann sich den charmant-entspannten Momenten des Films hingeben, dem Spacey mit Witz und giftigen Explosionen darstellerisches Profil verleiht. kob.

21

Ben Campbell ist Mathematikstudent am renommierten MIT und ein wahres Genie auf seinem Gebiet. Eines Tages erhält er ein verlockendes Angebot: Der Mathematik-Professor Mickey Rosa will ihn für sein "Black Jack Team" anheuern. In diesem Team bildet Rosa sechs hochbegabte Studenten als Spezialisten im Kartenzählen aus. Nicht ohne Hintergedanken, denn er hat etwas entwickelt, von dem viele nicht einmal zu träumen wagten: die perfekte Formel, um jedes Casino zu schlagen. Und in Las Vegas gelingt es dem cleveren Experten-Team, die Casinos - auf mehr oder weniger legale Weise - um Millionen zu erleichtern. Doch die Casino-Security ist ihnen bereits dicht auf den Fersen ...

Kurzbewertung:
Robert Luketic (Natürlich blond!) erzählt eine unglaubliche aber wahre Geschichte. An der Seite von Oscar[r]-Preisträger Kevin Spacey (Die üblichen Verdächtigen) spielen Jim Sturgess (Across The Universe), Kate Bosworth (Superman Returns) und Laurence Fishburne (Matrix).

Quelle: Sony Pictures

Filmdokumentationen
Audiokommentar Filmemacher Black Jack Game (BD Live)
Trailer

Quelle: Sony Pictures

Darsteller:  Jim Sturgess   als Ben Campbell
  Kevin Spacey   als Micky Rosa
  Kate Bosworth   als Jill Taylor
  Laurence Fishburne   als Cole Williams
  Aaron Yoo   als Choi
  Liza Lapira   als Kianna
  Jacob Pitts   als Jimmy Fisher
  Jack McGee   als Terry
  Spencer Garrett   als Stemple
  Josh Gad   als Miles Connoly
  Sam Golzari   als Cam
  Helen Carey   als Ellen Campbell
  Jack Gilpin   als Bob Phillips
 
Regie:  Robert Luketic  
Buch:  Allan Loeb  
  Peter Steinfeld  
Musik:  David Sardy  
Kamera:  Russell Carpenter  
Produzent:  Dana Brunetti  
  Michael De Luca  
  Kevin Spacey  
 

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