Rien ne va plus! Jim Sturgess als Mathematik-Genie sprengt die Bank in den größten Casinos von Las Vegas und riskiert am Spieltisch alles.
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Wenn man gewinnt, macht das Spielen doppelt Spaß (Foto: Sony Pictures)
Wenn man gewinnt, macht das Spielen doppelt Spaß (Foto: Sony Pictures)
Ben (Jim Sturgess) ist ein Mathematik-Genie, hat die besten Noten, aber leider kein Geld. Dabei möchte er doch so gerne auf eine Elite-Universität. Doch die kostet. Als ihn einer seiner Lehrer anspricht, ob er nicht beim "Blackjack Team" anheuern will, das eine Methode entwickelt hat, um in Las Vegas im großen Stil abzuzocken, geniert sich der brave Boy erst einmal. Doch dann kann er der Farbe des Geldes nicht widerstehen.
Auf geht's mit der bunten Truppe in die größten Casinos der Spielerstadt. Mit einem ausgeklügelten System sprengen sie die Bank und lassen mit ihren Millionengewinnen den Croupiers graue Haare wachsen. Die mehr oder minder legale Abzocke klappt, die Kugel und der Rubel läuft, Champagner fließt in Strömen. Lustig ist das Studentenleben.
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Die Casino-Leitung schöpft verdacht (Foto: Sony Pictures)
Die Casino-Leitung schöpft verdacht (Foto: Sony Pictures)
Ein letzter Coup
Das gefällt den Casino-Bossen überhaupt nicht. Und bald schlägt die Security, angeführt von einem überragenden Laurence Fishburne, zu. Wie gewonnen, so zerronnen? Ben lässt sich einen letzten Coup einfallen und verblüfft dabei auch seinen Mentor ...
Der prickelnd-spannende Trip in die Glitzerwelt lebt von Jim Sturgess ("Across the Universe") als schüchternem Überflieger und Oscar-Preisträger Kevin Spacey als durchtriebenem Strippenzieher. Das Verrückte an der unglaublichen Geschichte: Sie ist wahr.