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Kaufvideo
Erhältlich seit:
25.02.2008
Großbritannien/USA 2007
Laufzeit: 100 Min.
FSK: k.J. (keine Jugendfreigabe)
Jeremy Renner
Robert Carlyle
Rose Byrne
Regie: Juan Carlos Fresnadillo
Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany

Packendes Sequel des postapokalyptischen Zombiehorrors, wobei die Regie von Danny Boyle an den kompetenten Spanier Juan Carlos Fresnadillo ("Intacto") weitergereicht wurde.
Der erzbritische Einfluss von Boyle ist dennoch nicht gänzlich verloren gegangen, zumal er mit Originalskripter Alex Garland als ausführender Produzent auftritt. Darüber hinaus ist John Murphy erneut für den hervorragend hypnotisch stimmigen Score zuständig, wobei die unvergessliche Instrumentalmelodie "In the House - In a Heartbeat" auch diesmal mehrfach den melancholisch-morbiden Klangschleier bildet. Nicht mit von der Partie sind in der Fortsetzung hingegen die Figuren aus dem erfolgreichen Erstling. Da im Prolog jedoch "Ganz oder gar nicht" Robert Carlyle - bestens bekannt aus Boyles "Trainspotting" - aufkreuzt, hat man sogleich das Gefühl, einen alten Bekannten wiederzusehen.
Er spielt den Überlebenden Don Harris, der sich während der Epidemie mit seiner Frau und weiteren Leuten in einem Landhaus verbarrikadiert hat. Schnell und schonungslos bricht die vorübergehende trügerische Sicherheit zusammen, als eine Horde von Rage-Virus-Infizierten im kannibalistischen Blutrausch loswütet. Mit Stakkatoschnitt und farbentsättigten, verwackelten Bildern kreiert Regisseur Fresnadillo, der zudem das Drehbuch mitverfasste, einen nervenaufreibenden Auftakt. Harris wird dabei als Feigling etabliert, der seine Frau zurücklässt, um die eigene Haut vor bissigen Zombies zu retten. 28 Wochen später (Titeleinblendungen schildern zuvor chronologische Meilensteine, wie das Verhungern der letzten Infizierten, Einmarsch der US-NATO-Truppen, Beginn der Rekonstruktion) wird im Sicherheitsdistrikt 1 in London mit der Wiederbevölkerung begonnen. Die beiden Kinder von Harris, Teenager Tammy (Imogen Poots aus "V wie Vendetta") und der zwölfjährige Andy (Mackintosh Muggleton in seinem beachtlichen Debüt), die sich im Ausland befanden, kehren nun ebenfalls zurück. Die unter strikter Militärkontrolle stehende Stadt, deren Umfeld außerhalb der eingezäunten Sicherheitszone einer verödeten Geisterstadt voller Müll und Toten gleicht, ruft gekonnt eine ähnliche düstere Zukunftsvision wie zuletzt "Children of Men" hervor. Eine weitere Parallele ergibt sich unweigerlich zum Irak-Krieg, insbesondere als das US-Militär nach einem erneuten Krankheitsausbruch sowohl auf die Zombies als auch auf Zivilisten schießt, chemische Waffen einsetzt und schließlich ganze Straßenzüge komplett zerbombt. Währenddessen versuchen die beiden Kinder in den Protagonistenrollen mithilfe eines Marines und einer Militärärztin, das panikreiche Pandämonium zu überleben.
Als mindestens ebenso erschütternd wie die mit reichlich Splatter angereicherten Zombieschockeffekte erweisen sich die moralischen (Fehl)Entscheidungen, die getroffen werden. Die in Konsequenz entstehende Gewalt wirkt durch den realistischen Kontext umso verstörender. Dunkler Humor flackert in diesem elektrisierenden Deprodrama nur vereinzelt auf, stattdessen wird gezielt (und mit einigem visuellen Stilgefühl) an primäre Angstgefühle appelliert. Für Genrefans ein absolutes Muss. ara.
Ein Kuss reicht aus, um ein ganzes Land ins Verderben zu schicken... In der Fortsetzung des Zombieschockers "28 Days Later? zeigt sich die Seuche, die England überschwemmte und entvölkerte, noch längst nicht gebannt. Als Produzenten taten sich Autor Alex Garland und Regisseur Danny Boyle nach "The Beach?, "28 Days Later? und "Sunshine? erneut zusammen, um mit "28 Weeks Later? eine kompromisslose, rasant inszenierte Horrorvision zu entwerfen. Das packende Sequel "28 Weeks Later" gibt es mit zahlreichen sehenswerten Extras. Dazu gehören das Making-Of "Code Red?, Specials über "Die Infizierten? und die Konzeption der Actionszenen. Neben dem Trailer machen der Audiokommentar von Fresnadillo und Produzent Enrique Lopez Lavigne sowie zwei Comics zu "28 Days Later: Die Zeit danach", die in düsteren Farben die Vorgeschichte des Epidemiethrillers liefern, die DVD zum Muss für Horrorfans. Die Story: Familienvater Don (Robert Carlyle) leidet darunter, seine Frau Alice (Catherine McCormack) zurückgelassen zu haben, als die mörderischen Infizierten London überfallen haben. Bei einem verbotenen Besuch des verlassenen Hauses entdecken die beiden Kinder, dass ihre Mutter noch am Leben ist. Vom US-Militär wird die gegen die Krankheit immune, jedoch infizierte Überlebende in eine Sicherheitszone auf der Isle of Dogs gebracht, was eine neue Katastrophe nach sich zieht. Das effektvolle Sequel übt besonders Kritik am rücksichtslosen Vorgehen der Armee und zeigt sich somit ganz in der Tradition des sozialkritischen Zombie-Zyklus von George A. Romero. Der Release von "28 Weeks Later" wird sowohl von einer massiven Print- und Online-Kampagne in den zielgruppenaffinen Medien als auch von Promotions begleitet. Vor allem das auffallende Packaging spricht die Fans des Horror- und Gruselgenres dabei besonders an.
Quelle: Fox
" Kommentar von Juan Carlos Fresnadillo und Enrique López-Lavigne
" "28 Days Later" Comic: The Aftermath - Stufe 1 "Entwicklung"
" "28 Days Later" Comic: The Aftermath - Stufe 3 "Dezimierung"
" Entfallene Szenen mit optionalem Kommentar von Juan Carlos Fresnadillo und Enrique López-Lavigne
" Code Red: Das Making-Of von "28 Weeks Later"
" Die Infizierten
" Die Action in "28 Weeks Later"
" Trailer
Quelle: Fox
| Darsteller: | Jeremy Renner | als Sgt. Doyle | |
|---|---|---|---|
| Robert Carlyle | als Don Harris | ||
| Rose Byrne | als Scarlet | ||
| Harold Perrineau jr. | als Flynn | ||
| Catherine McCormack | als Alice | ||
| Mackintosh Muggleton | als Andy | ||
| Imogen Poots | als Tammy | ||
| Idris Elba | als General Stone | ||
| Emily Beecham | als Karen | ||
| Shahid Ahmed | als Jacob | ||
| Regie: | Juan Carlos Fresnadillo | ||
| Musik: | John Murphy | ||
| Kamera: | Enrique Chediak | ||
| Produzent: | Enrique Lopez Lavigne | ||
| Andrew Macdonald | |||
| Allon Reich | |||
Sprachen: Deutsch dts, Englisch dts HD 5.1, Spanisch dts
Tonformat: dts
Untertitel: Deutsch, Spanisch, Dänisch, Engl. f. Hörg., Finnisch, Norwegisch, Schwedisch
Bildformat: 1:1,85/16:9
Extras: Audiokommentar, Entfallene Szenen, Making of, Featurettes, Trailer, Comic, " Audiodeskription für Sehbehinderte (englisch)
" Kommentar von Juan Carlos Fresnadillo und Enrique López-Lavigne
" "28 Days Later" Comic: The Aftermath - Stufe 1 "Entwicklung"
" "28 Days Later" Comic: The Aftermath - Stufe 3 "Dezimierung"
" Entfallene Szenen mit optionalem Kommentar von Juan Carlos Fresnadillo und Enrique López-Lavigne
" Code Red: Das Making-Of von "28 Weeks Later"
" Die Infizierten
" Die Action in "28 Weeks Later"
" Trailer
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