DVD Leihvideo

28 Weeks Later

In der Fortsetzung zu Danny Boyles Horrorfilm "28 Days Later" bricht der besiegt geglaubte Wut-Virus erneut aus - schlimmer und verheerender als zuvor.


28 Weeks Later

Leihvideo

Start: 14.01.2008

Horror

Großbritannien/USA 2007
Laufzeit: 96 Min.
FSK: k.J. (keine Jugendfreigabe)

Jeremy Renner
Robert Carlyle
Rose Byrne

Regie: Juan Carlos Fresnadillo
Fox

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Mit Waffengewalt versucht man, die Zombies in Schach zu halten (Foto: Fox) Großansicht

Mit Waffengewalt versucht man, die Zombies in Schach zu halten (Foto: Fox)

Die Zombies sind zurück, aggressiver und schockierender denn je. Während der durch den ersten Ausbruch des Rage-Virus ausgelösten Epidemie verbarrikadierte sich Don ("Ganz oder gar nicht"-Star Robert Carlyle) in einem Haus, bis ihn die Infizierten im kannibalistischen Blutrausch vorwarnungslos überfielen.

In panischer Angst ließ er seine Frau Alice (Catherine McCormack) im Stich. 28 Wochen später sind die Zombies verhungert, die Seuche besiegt und London eine abgesicherte Zone. Dort werden Don und seine beiden Kinder einquartiert. Doch Teenager Tammy (Imogen Poots) und ihr kleiner Bruder Andy (Mackintosh Muggleton) brechen aus und finden ihre Mutter - lebend.

Die Kinder suchen ihre Mutter (Foto: Fox) Großansicht

Die Kinder suchen ihre Mutter (Foto: Fox)

Nochmal von vorne

Sie trägt eine mutierte Version des Virus in sich und schleppt, selbst immun, den Killervirus erneut in die Sicherheitszone ein - eine zweite Apokalypse dämmert herauf, die Regisseur Juan Carlos Fresnadillo in einen erschreckend intensiven Alptraum verwandelt.

28 Weeks Later

Regie:  Juan Carlos Fresnadillo  
Musik:  John Murphy  
Kamera:  Enrique Chediak  
Produzent:  Enrique Lopez Lavigne  
  Andrew Macdonald  
  Allon Reich  
 
Darsteller:  Jeremy Renner   als Sgt. Doyle
  Robert Carlyle   als Don Harris
  Rose Byrne   als Scarlet
  Harold Perrineau jr.   als Flynn
  Catherine McCormack   als Alice
  Mackintosh Muggleton   als Andy
  Imogen Poots   als Tammy
  Idris Elba   als General Stone
  Emily Beecham   als Karen
  Shahid Ahmed   als Jacob

Der neue "Spider-Man" geht fremd

Die Macher von "Spider-Man 3D" wollen die Neuverfilmung stark von den ersten drei Teilen abheben und überraschen die Fans nun mit einer neuen weiblichen Hauptfigur.

Erste Kandidatin: Shooting-Star Emma Roberts (Foto: Kurt Krieger) Großansicht

Erste Kandidatin: Shooting-Star Emma Roberts (Foto: Kurt Krieger)

Neuer Hauptdarsteller, neue Story und nun auch noch eine neue Liebschaft! "Spider-Man 3D" wird in der Tat nichts mehr mit den drei Spider-Man-Filmen mit Tobey Maguire zu tun haben. Nun kündigte Regisseur Marc Webb an, dass nicht einmal die Figur von Mary Jane in seiner Neuverfilmung vorkommen wird.

"Mary Jane ist einfach zu sehr mit Kirsten Dunst verbunden und jeder hat sofort die berühmte Kussszene im Kopf", so der Filmemacher. "Deshalb wollen wir auch hier in eine neue Richtung gehen."

Webb ließ offen, ob die neue weibliche Hauptfigur eine aus dem Comic-Universum bekannte Figur wie etwa Gwen Stacy oder "The Black Cat" Felicia Hardy sein wird, oder er eine völlig neue Rolle erschaffen wird.

Hollywoods Shootingstars stehen Schlange

Auch wer die Rolle übernehmen wird, ist noch nicht geklärt. Beste Aussichten allerdings hat nach Insiderinformationen aus der Produktionsfirma Emma Roberts. Der Shootingstar sorgte mit "Valentinstag" für Aufsehen und spielt eine der tragenden Rollen in der Bestsellerverfilmung "Twelve", die im Oktober bei uns starten wird.

Im Rennen sind laut Webb allerdings auch noch zahlreiche weitere Hollywood-Talente wie Lily Collins ("Blind Side - Die große Chance"), Imogen Poots ("28 Weeks Later") und Teresa Palmer, die in Kürze an der Seite von Nicolas Cage in "Duell der Magier" zu sehen sein wird.

 

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