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4 Schlüssel

Deutscher Krimi, in dem für einen Bankraub vier Tresorschlüssel aufgetrieben werden müssen.


4 Schlüssel

Kaufvideo

Erhältlich seit:
16.02.2006

Originaltitel: Vier Schlüssel

Kriminalfilm

BRD 1965
Laufzeit: 101 Min.
FSK: ab 16

Günther Ungeheuer
Hanns Lothar
Walter Rilla

Regie: Jürgen Roland
e-m-s sales

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4 Schlüssel

Bankdirektor Rose wird zum Flughafen gebeten, wo er seine Tochter abholen soll. Doch statt der wartet dort nur ihre angebliche Freundin Franzi - und schon befindet sich Rose in der Hand einer vom Mastermind Alexander Ford geführten Gangsterbande. Deren Ziel ist es, den Tresor von Roses Bank um mehrere Millionen Mark zu erleichtern. Dazu benötigt man jedoch vier Schlüssel, die sich bei vier verschiedenen Menschen befinden, und so machen sich Fords Helfershelfer daran, die vier und die Schlüssel zusammenzubringen.

In der Tradition seiner TV-Erfolgsserie "Stahlnetz" inszenierter Krimi von Genrespezialist Jürgen Roland, der für das Kino mit "Der rote Kreis" und "Der grüne Bogenschütze" auch zwei Beiträge zur Edgar-Wallace-Reihe leistete. Der von Spannung getragen Film konzentriert sich fast schon dokumentarisch auf die Durchführung des Verbrechens und ermöglicht ein Wiedersehen mit deutschen Stars der damaligen Zeit, darunter Walter Rilla, Günther Ungeheuer und Monika Peitsch.

4 Schlüssel

Der Chef des Bankhauses Traven & Co. wird vorzeitig zum Flughafen gerufen, wo er seine Tochter abholen soll. Zu spät begreift er, dass das Telegramm fingiert war und er sich in der Gewalt von Gangstern befindet. Ein eiskalt berechnender Verbrecher will am Wochenende mit seinen Leuten dreieinhalb Millionen aus dem Banktresor rauben. Unter seiner unheilvollen Regie werden alle Beteiligten zu Marionetten in einem Spiel auf Leben und Tod.

Quelle: e-m-s GmbH

Darsteller:  Günther Ungeheuer   als Ford
  Hanns Lothar   als Hiss
  Walter Rilla  
  Hellmut Lange  
  Ellen Schwiers  
  Ida Krottendorf  
  Monika Peitsch  
  Paul E. Roth   als van Brenken
 
Regie:  Jürgen Roland  
Buch:  Max Pierre Schaeffer  
  Thomas Keck  
Musik:  Konrad Elfers  
Kamera:  Wolfgang Treu  
  Richard Schüler  
Produzent:  Hanns Eckelkamp  
 

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