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(500) Days of Summer

Ungewöhnlich erzählte Lovestory über Romantiker Tom, der sich unerschütterlich und anfangs unerwidert in Kollegin Summer verliebt.


(500) Days of Summer

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Erhältlich seit:
19.03.2010

Komödie/ Drama

USA 2009
Laufzeit: 95 Min.
FSK: ab 0 (ohne Altersbeschränkung)

Joseph Gordon-Levitt
Zooey Deschanel
Geoffrey Arend

Regie: Marc Webb
Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany

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(500) Days of Summer

Schon wenige Tage, nachdem Tom seine neue Kollegin Summer kennen lernte, ist der unerschütterliche Romantiker schwer verliebt. Doch Summer glaubt nicht an die Liebe, etikettiert die sich entwickelnde Beziehung zu Tom beharrlich als Freundschaft, selbst als diese bereits im Bett gepflegt wird. 500 Tage lang - verliebt, verwirrt und verletzt - durchlebt Tom das Chaos einer Beziehung, die in seinen Augen reif für ein Happy End wäre. Wenn doch nur Summer selbst reif dafür wäre und ihre emotionale Blockade durchbrechen könnte.

Das Regiedebüt des frisch ernannten neuen "Spider-Man"-Regisseurs Marc Webb ist eine Lovestory wider den Hollywood-Mainstream. Nah am wirklichen Leben und doch mit Fantasyelementen durchsetzt. Süß und charmant im Ton, aber auch bitter und schmerzlich. Verwirrend in den Zeitsprüngen und doch erleuchtend in den Beobachtungen über die Liebe. Mit Zooey Deschanel und Joseph Gordon Levitt punktgenau besetzt, war der Film vielleicht ein bisschen zu hip für einen Kinoerfolg - und ist trotzdem schon jetzt ein moderner Klassiker.

(500) Days of Summer

500 Tage liebt und leidet Joseph Gordon-Levitt im Fieber für Zooey Deschanel. Selten war bitter und süß so originell und authentisch vereint.

"Das ist keine Lovestory", konstatiert Erzähler Tom (Joseph Gordon-Levitt, zuletzt vernarbter Mad Scientist in "G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra") im Opening. Doch das genau ist diese Geschichte, nur anders, unkonventionell und näher am Leben entwickelt im starken Drehbuch von Scott Neustadter und Michael H. Weber. Summer-Anfang ist hier der 8. Januar, denn an diesem Tag tritt Summer (Zooey Deschanel aus "The Happening") ins Leben ihres neuen Arbeitskollegen Tom. Bereits ein paar Tage später ist der Romantiker irreversibel verliebt, bläst kleine Signale, wie die mit ihm geteilte Bewunderung für die Kultband The Smiths, zu göttlichen Botschaften auf. Doch dem Hoch folgt das schnelle Tief, denn Summer empfängt nicht auf der gleichen Wellenlänge, bevorzugt unkomplizierte Spaßverbindungen gegenüber ernsthaften Liebesbeziehungen, die sie aus eigener Erfahrung bislang nicht kennt.

500 Tage begleitet das Regiedebüt von Marc Webb diese Beziehung durch die verschiedenen Stadien, streift glückliche Tage mit intimster Nähe und Harmonie, aber auch melancholische Abstürze, in denen der liebeskranke Tom emotionale Solidarität in Filmen der Nouvelle Vague sucht. Der Blick ist dabei monoperspektivisch, denn die Ereignisse entfalten sich exklusiv aus Toms Sicht und nichtlinear in der Chronologie. Verwegen ist der Film in seinen Zeitsprüngen, katapultiert sich ansatzlos vom Anfang zum Ende, vom Glück über die Depression bis hin zur erneuten Hoffnung und wieder zurück. Verwirrend für den Zuschauer, aber authentisch als Spiegel des menschlichen Erinnerns, das Emotion über Ordnung stellt.

Trotzdem geht in dieser charmanten Kollision von Romantik und Realismus der Blick für das Wesentliche nicht verloren: die bitter-süße Spekulation über die Liebe zwischen den beiden ideal besetzten Jungstars, die weitgehend ohne Nebenfiguren erzählt wird, zurückgenommen in Ton und Tempo und durchsetzt mit einigen originellen, Toms Empfindungen reflektierenden visuellen Einfällen von einer Musicalsequenz bis hin zu Animationen, die die Stadtkulisse von Los Angeles zur grafischen Skizze reduzieren. Und wer auf ein Happy End hofft, bekommt es auch, ohne sicher sein zu können, dass es auch wirklich eines ist. So wie in den Schlussbildern von Mike Nichols' Klassiker "Die Reifeprüfung", die in der Euphorie des Paares auch die sofortige Ernüchterung integrierten. kob.

(500) Days of Summer

Dies ist die Geschichte von einem Jungen und einem Mädchen. Aber keine Liebesgeschichte. So sieht es jedenfalls die bezaubernde Summer (Zooey Deschanel), in die sich der Grußkartenschreiber Tom (Joseph Gordon-Levitt) unsterblich verliebt hat. Doch ist es so, wie sie sagt oder ist da doch mehr? Für ihn ist Summer ein magisches Mysterium, das ihn in einen Rausch zwischen Euphorie und Melancholie stürzt. Doch es wird 500 Tage dauern, bis Summer weiß, ob Tom der Richtige für sie ist...

Quelle: Fox

" Entfallene Szenen
" Musikvideos
" Unterhaltungen mit Zooey & Joseph

Quelle: Fox

Darsteller:  Joseph Gordon-Levitt   als Tom Hansen
  Zooey Deschanel   als Summer Finn
  Geoffrey Arend   als McKenzie
  Matthew Gray Gubler   als Paul
  Chloë Grace Moretz   als Rachel Hansen
  Clark Gregg   als Vance
  Rachel Boston   als Alison
  Minka Kelly   als Mädchen vom Interview
 
Regie:  Marc Webb  
Buch:  Scott Neustadter  
  Michael H. Weber  
Musik:  Mychael Danna  
  Rob Simonsen  
Kamera:  Eric Steelberg  
Produzent:  Jessica Tuchinsky  
  Mark Waters  
  Mason Novick  
  Steven J. Wolfe  

Jamie Bell für Spider-Man vorgesehen

Jamie Bell alias "Billy Elliot" ist in Hollywood ein gefragter Schauspieler. Jetzt könnte der Brite seinen größten Erfolg feiern und die Rolle als Spider-Man ergattern.

Schwingt sich schon bald als Spider-Man durch Straßenschluchten: Jamie Bell (Foto: Highlight) Großansicht

Schwingt sich schon bald als Spider-Man durch Straßenschluchten: Jamie Bell (Foto: Highlight)

Im Tanzfilm "Billy Elliot - I Will Dance" rührte Jamie Bell Filmfans zu Tränen. Auf einen Schlag war der britische Bub mit Sommersprossen auf der ganzen Welt berühmt. Jetzt könnte Jamie der größte Coup seiner jungen Karriere gelingen: die Titelrolle im nächsten "Spider-Man"-Abenteuer. Das vierte Fantasyspektakel über den berühmten Spinnenmann ist zeitlich vor den bisherigen drei Teilen angesetzt und geht auf die Schulzeit von Peter Parker ein. Jamie ist der aussichtsreichste Kandidat für die Titelrolle.

Neben dem 24-Jährigen buhlen noch Alden Ehrenreich, Frank Dillane, Josh Hutcherson und Andrew Garfield um den begehrten Part als Peter Parker.

Jamie möchte das Erbe von Tobey Maguire antreten

Wenn Jamie das Rennen macht, wäre er der Nachfolger von Tobey Maguire, der Spidey in den letzten drei Comic-Adaptionen verkörperte. Neuland würde der Nachwuchsstar damit keinesfalls betreten. Schließlich dreht er vorher noch als Sprecher die Comicverfilmung "Die Abenteuer von Tim und Struppi" ab, die 2011 über die Kinoleinwände flimmern wird. Nach Blockbusterproduktionen wie "King Kong" und "Unbeugsam - Defiance" ist Jamie auf dem besten Wege, eine feste Größe im Schauspielgeschäft zu werden.

Regie beim vierten Spider-Man-Spektakel soll übrigens Marc Webb ("(500) Days of Summer") führen. Der Kinostart ist für 2012 vorgesehen.

 

(500) Days of Summer in der Fotoshow

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