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Ace Ventura - Jetzt wird's wild

Um den Frieden zwischen zwei Urwaldstämmen zu erhalten, muß Tierdetektiv Ace Ventura eine verschwundene weiße Fledermaus wiederbeschaffen. Gelungene Fortsetzung des Vorgängers, erneut mit Star-Komiker Jim Carrey in der Hauptrolle.


Ace Ventura - Jetzt wird's wild

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Erhältlich seit:
10.12.1999

Originaltitel: Ace Ventura - When Nature Calls

Komödie

USA 1995
Laufzeit: 90 Min.
FSK: ab 12

Jim Carrey
Ian McNeice
Sir Simon Callow

Regie: Steve Oedekerk
Warner Home Video Germany

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Ace Ventura - Jetzt wird's wild

Nach dem tragischen Unfall eines Klienten hat sich Tierdetektiv Ace Ventura zum Meditieren in ein tibetanisches Kloster zurückgezogen. Doch schon bald muß der gefragte Schnüffler seine spirituelle Enklave wieder verlassen, um im tiefsten Afrika eine entführte Albino-Fledermaus auftreiben - immerhin steht der Friede zwischen zwei Urwaldstämmen auf dem Spiel. Nach einigen haarsträubenden Dschungelerlebnissen macht der Meisterdetektiv die Gauner dingfest.

Nach den Lachschlagern "Ace Ventura", "Die Maske" und "Dumm und dümmer" sorgt Jim Carrey, der Welt bestbezahlter Komiker, mit der Fortsetzung seines überdrehten Tierdetektiv-Klamauks für ein weiteres Gag-Feuerwerk der Güteklasse A. Der Meisterclown macht mit seinen verrückten Verrenkungen und dem grandiosen Grimassenspiel auch das zweite "Ace Ventura"-Abenteuer zu einer fulminanten One-Man-Show. Allein der Name Carrey wird für dichtes Gedränge vor den Kassen sorgen.

Ace Ventura - Jetzt wird's wild

Jim Carrey mache vor kur-zem mit einem Deal von sich reden, der ihm für seine nächsten Projekte "Cable Guy" und "Liar, Liar" eine Höchstgage von jeweils 20 Mio. Dollar garantiert. Nicht von ungefähr, denn unter den letzten vier Filmen des krud-humorigen Komikerasses fand sich keine einzige Niete. Carreys neuestes Projekt "Ace Ventura - Jetzt wird's wild" verfrachtet den Haustierdetektiv aus seiner spirituellen Enklave in Tibet ins tiefste Afrika. Dort muß er statt eines Delphins eine entführte Albino-Fledermaus auftreiben, sonst steht der Friede zwischen zwei Urwaldstämmen auf dem Spiel. Im Verlauf der frenetischen Großgagjagd übt Ace sich im Krokodil-Rodeo, Elefanten-Ritt, Affenlausen und wird als absolutes Highlight gar von einem mechanischen Nashorn "wiedergeboren". Dabei schöpft Carrey ungeniert aus dem vollen: Mit seinen virilen Verrenkungen, grandiosen Grimassen und rotzfrechen Redensweisen dominiert er die Szenerie und macht "Ace" zu seiner triumphalen One-Man-Show. Alles und jeder andere tritt dabei in den Hintergrund, so daß auch der recht simpel gestrickte Plot keine besonders gewichtige Rolle spielt. Wie der Originaltitel bereits impliziert, stützt sich die ausufernde Kalauerkomödie auf eine ausgiebige Portion Fäkalhumor. Doch selbst wenn die Gags ins tiefe Tal unverblümter Geschmacklosigkeiten abdriften, bewahrt sich Carrey seinen kindisch-unschuldigen Charme. Im Gegensatz zum bösartigeren ersten Teil wird eine Note politischer Korrektheit angeschlagen, indem unmißverständlich Pelzboykott propagiert wird. Die Regie des technisch verbesserten Sequels wurde nach Zwistigkeiten zwischen Originalregisseur Tom DeCerchio und Hauptdarsteller während der Dreharbeiten vom Drehbuchautoren Steve Oedekerk übernommen. Er ist ein guter Freund Carreys aus gemeinsamen TV-Tagen bei "In Living Color" und trägt nicht unerheblich dazu bei, seinen Star in komödiantischen Overdrive zu schalten und zu haltlosem Humor im Hochgeschwindigkeitstempo anzutreiben. Von der "Cliffhanger" inspirierten Opening-Sequenz, in der ein lederbehoster Ace einem Waschbären zur Hilfe eilt, jagt bis zum Happy-End mit Hindernissen ein herzerfrischender Lacher den nächsten. Zudem hat Oedekerk aktuelle Filmzitate eingebaut (u.a. das Dschungelchaos im Wohnzimmer aus "Jumanji"), die den tierlieben Protagonisten mit der Zielstrebigkeit eines Rambo oder James Bond seine manisch- panische Mission erfüllen läßt. Damit sollte Carreys Höhenflug weiter anhalten und das amüsante Allerlei aus smarter Satire und tieffliegende Blödsinnigkeiten zum fünften Blockbuster in Folge für das Gummigesicht werden lassen. ara.

Darsteller:  Jim Carrey  
  Ian McNeice  
  Sir Simon Callow  
  Maynard Eziashi  
  Bob Gunton  
  Sophie Okonedo  
  Tommy Davidson  
  Adewale  
  Andrew Steel  
  Bruce Spence  
 
Regie:  Steve Oedekerk  
Buch:  Steve Oedekerk  
Musik:  Robert Folk  
Kamera:  Donald E. Thorin  
Produzent:  James G. Robinson  
 

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Jim Carrey

Mit der Gesichtsgymnastik eines gurgelnden Gummischlauchs und als anarchischer Körperverrenker mit garantierter Turbokomik übertrifft Jim Carrey...