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Akira

Neo-Tokio 2030: Eine actionhungrige Motorradgang von Cyberpunks schliddert in einen Strudel geheimpolitischer Intrigen. Ungeheuer farbenprächtiges und explizit gewalttätiges SF-Animationswerk, mit ausgeprägten Parallelen zu "A Clockwork Orange" und "Blade Runner".


Akira

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Erhältlich seit:
25.11.2005

Zeichentrick/ Science Fiction

Japan 1988
Laufzeit: 119 Min.
FSK: ab 16

Regie: Katsuhiro Ôtomo
SPV Schallplatten

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Neo-Tokio im Jahre 2019. Die Motorradgang um Kaneda und Tetsuo gerät versehentlich in eine Transaktion der Polizei, die ein geflohenes Probandenkind verfolgt. Tetsuo, der über außergewöhnliche PSI-Fähigkeiten verfügt, wird verletzt und abtransportiert. In einem parapsycholgischen Experiment versuchen korrupte Politiker und Wissenschaftler, das Projekt Akira, das einst die Zerstörung Tokios auslöste, mit Tetsuo als Mittler für sich nutzbar zu machen. Aber Tetsuo flippt im Machtrausch aus und versucht den eingefrorenen Akira zu reaktivieren. Nachdem er einen Freund tötet, stellt sich auch Kaneda gegen Tetsuo. Zu spät: Tokio wird in gleißendes Licht gehüllt, Tetsuo/Akira katapultiert sich in eine andere Dimension.

1982 schuf der japanische Comiczeichner Katsuhiro Otomo die Comicreihe "Akira", deren fünf Bände binnen kürzester Zeit zum Kultobjekt avancierten. 1988 begann er, den Stoff mit einem Budget von sieben Millionen Dollar in einen Erwachsenen-Zeichentrickfilm umzusetzen, wie es ihn noch nicht gab. Der Zuschauer wird mit einem wahren Bilderrausch-Powerplay im Post-Cyberpunk-Ambiente bombardiert, dem man sich unmöglich entziehen kann. Otomos bis ins kleinste Detail präzise Zeichnungen künden von einem beklemmenden urbanen Alptraum zwischen "Blade Runner" und "Denn sie wissen nicht was sie tun". Ein adrenalingeschwängerter, actionreicher und oft spektakulärer Geheimtip!

Sprecher:  Mitsuo Iwata  
  Katsuhiko Sasaki  
  Mami Koyama  
  Taro Ishida  
 
Regie:  Katsuhiro Ôtomo  
Buch:  Izo Hashimoto  
Musik:  Shoji Yamashiro  
Kamera:  Katsuji Misawa  
Produzent:  Ryohei Suzuki  
  Shunzo Kato  

Pattinson und Timberlake in Manga-Verfilmung "Akira" ?

Ein völlig zerstörtes Japan soll nun bald auch auf die Leinwand kommen.

Robert Pattinson ist in der "Akira"-Auswahl. (Foto: Kurt Krieger) Großansicht

Robert Pattinson ist in der "Akira"-Auswahl. (Foto: Kurt Krieger)

Schon seit Jahren kursiert eine Realverfilmung der Manga-Serie "Akira" durch Hollywood. Wie "Deadline Hollywood" berichtet, scheint Warner mit der Idee ernst zu machen und schickte das Drehbuch nun an eine Vorauswahl möglicher Darsteller: "Twilight"-Star Robert Pattinson und James McAvoy sind für die erste große Hauptrolle des Tetsuo im Rennen. Für den Part des Kaneda hat Warner unter anderem Joaquin Phoenix, Justin Timberlake, Chris Pine und Michael Fassbender im Visier.

"Akira" soll in zwei Realverfilmungen auf die Leinwand kommen. Ein Film wird dabei jeweils drei Bände umfassen. Der 2000 Seiten umfassende Manga von Katsuhiro Otomo gilt als Meilenstein der Comicgeschichte und war die erste, in Deutschland komplett veröffentlichte Mangaserie.

Robert Pattinson als Manga-Held?

Die Story könnte aktueller nicht sein, spielt sie doch in einem völlig zerstörten Japan: In "Akira" ist Tokio im Jahr 2019 von Atombomben verwüstet. Die Handlung dreht sich um eine Motorradgang mit ihren Anführern Tetsuo und Kaneda, die plötzlich in politische Intrigen verwickelt werden und mitten in einen Kampf um den geheimnisvollen Akira geraten. Akira liegt in einem unterirdischen Forschungslabor im Kälteschlaf und sein Erwachen könnte das Ende der Welt heraufbeschwören. Gleichzeitig werden bei Tetsuo übernatürliche Kräfte festgestellt, die ihn zum Größenwahn verleiten.

 

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