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Alexander der Große

Richard Burton zerschlägt den Gordischen Knoten.


Alexander der Große

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Erhältlich seit:
14.03.2008

Originaltitel: Alexander the Great

Historienfilm/ Monumentalfilm

USA 1956
Laufzeit: 130 Min.
FSK: ab 12

Richard Burton
Fredric March
Claire Bloom

Regie: Robert Rossen
Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany

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Alexander der Große

König Philip von Mazedonien führt stolz seine Truppen zur Feier der Geburt seines Sohnes Alexander. Als Alexander erwachsen wird, beweist er seinem Vater mit der Zerstörung eines Dorfes seinen Willen zur Macht. Er erobert Griechenland, übernimmt die Armee und bestraft Verräter. Alexander dringt nach Persien vor und tanzt betrunken auf der Siegesfeier (wie sein Vater zwischen den toten Körpern der Griechen). Vor seinem frühen Tod erlebt er moralische Reinigung und Erneuerung und betet um die Einheit der Welt und um Frieden.

Spektakuläres Epos um Alexander von Mazedonien (356 - 323 v. Chr.). Richard Burton in einer großen Rolle lebt mit Schuldvorwürfen, will sich aus dem Schatten des übermächtigen Vaters lösen, was seine besessene Jagd auf Perserkönig Darius erklärt, den er töten muss, solange der Vater Regent ist. Beeindruckend die Massenszenen des von Robert Rossen produzierten, geschriebenen und acht Monate in Spanien gedrehten Monumentalfilms. Höhepunkt ist jedoch Alexanders Zerschlagen des Gordischen Knotens: mit einem einzigen Schwerthieb.

Alexander der Große

Ein gefürchteter Krieger, der gewaltige Armeen in die Schlacht führte, ohne eine einzige Niederlage zu erleiden, ein genialer Feldherr, den manche als Halbgott verehrten: Das war Alexander der Große (Richard Burton), der heldenhafte Makedone, den die Griechen als größten König aller Zeiten feiern. 356 v. Chr. in einer Zeit voller politischer Konflikte hineingeboren und von Aristoteles (Barry Jones) erzogen, war er dazu ausersehen, sein Volk in der ruhmreichen Tradition seines Vaters Philipp (Fredric March) zu regieren. Als unbesiegbarer Eroberer gelang es ihm, Europa und Asien über alle Gegensätze hinweg zu vereinen. Als legendärer Herrscher ging er in die Geschichte ein. Oscar[r]-Preisträger Robert Rossen* schrieb für diesen Film nicht nur das Drehbuch, sondern übernahm auch Produktion und Regie. Neben Richard Burton und der außergewöhnlichen Claire Bloom treten Tausende von Statisten auf. Sie alle machen dieses Werk zum atemberaubenden Porträt einer der faszinierendsten Gestalten der Geschichte. Zu einem Epos, dem an Pracht und Unterhaltungswert nur wenige Filme gleichkommen.

*1949: Bester Film, "All The King's Men".

Quelle: Fox

Darsteller:  Richard Burton   als Alexander
  Fredric March   als Philipp von Mazedonien
  Claire Bloom   als Barsine
  Stanley Baker   als Attalus
  Harry Andrews   als Darius
  Danielle Darrieux   als Olympias
  Barry Jones   als Aristoteles
 
Regie:  Robert Rossen  
Buch:  Robert Rossen  
Musik:  Mario Nascimbene  
Kamera:  Robert Krasker  
Produzent:  Robert Rossen  

DiCaprio und Hallström wieder vereint

Voller Terminkalender: Leonardo DiCaprio

Voller Terminkalender: Leonardo DiCaprio

Leonardo DiCaprio kann sich derzeit über zu wenige Rollenangebote sicherlich nicht beklagen.

Nachdem Anfang nächsten Jahres "Gangs of New York" und "Catch Me If You Can" in die Kinos kommen werden, hat der Superstar seine nächsten großen Projekte bereits in trockenen Tüchern. Die Dreharbeiten zu "Alexander der Große" und "The Good Shepherd" sollen Mitte bzw. Ende nächsten Jahres beginnen.

Doch anstatt die Beine hochzulegen und auszuspannen, plant DiCaprio schon seinen nächsten Coup: Gemeinsam mit Regisseur Lasse Hallström wird er den Spionagethriller "Bombshell" drehen.

Die Story basiert auf dem gleichnamigen Roman von Joseph Albright und Marcia Kunstel: Es geht um einen amerikanischen Wissenschaftler. Dieser leitet Mitte der 40er Jahre geheime Informationen an den russischen Geheimdienst weiter.

Auf das Resultat der Zusammenarbeit zwischen DiCaprio und Hallström darf man gespannt sein. Schließlich haben die beiden in "Gilbert Grape - Irgendwo in Iowa" schon einmal bewiesen, dass sie als Team zu filmischen Höchstleistungen fähig sind.

 

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