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Ali Baba

Opulente zweiteilige TV-Verfilmung des berühmten Märchens aus 1001 Nacht.


Ali Baba

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Erhältlich seit:
04.06.2008

Originaltitel: Ali Baba et les 40 voleurs

Abenteuer

Frankreich 2007
Laufzeit: 176 Min.
FSK: ab 6

Gérard Jugnot
Leïla Bekhti
Saïda Jawad

Regie: Pierre Aknine
Concorde Home Entertainment

Bild 1 von 6

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Ali Baba

Der orientalische Herrscher Rachid Pascha schickt einen Gesandten zu Karl der große, um über einen dauerhaften Frieden zu verhandeln. Die Mitglieder des Hofes, die diesen Schritt ablehnen, lassen den Gesandten von einer Räuberbande ermorden. Der Holzsammler Ali Baba entdeckt zufällig die Höhle, in der die Räuber ihre erbeuteten Schätze verstecken. Sein Bruder Cassim entlockt ihm das Zauberwort, das die Höhle öffnet. Doch er wird bei dem Versuch, die Höhle auszuräumen, entdeckt und ermordet. Jetzt macht sich die Bande auf die Suche nach Ali Baba.

Opulente, an Schauplätzen in Marokko entstandene Verfilmung des bekannten orientalischen Märchens. Die vornehmlich französische Besetzung wird angeführt von Gérard Jugnot ("Die Kinder des Monsieur Mathieu") in der Titelrolle. Der Heidelberger Ken Duken ("Störtebeker", "Krieg und Frieden") ist in der Rolle des Seraphim zu sehen. Mit der Umsetzung klassischer Stoffe kennt sich Regisseur Pierre Aknine aus: zwei Jahre zuvor drehte er, ebenfalls als Zweiteiler, eine TV-Version von "Die drei Musketiere".

Ali Baba

Magische Orte, wunderschöne Mädchen, geheimnisvolle Städte und farbenprächtige Paläste -
mit Witz, Spannung und atemberaubenden Bildern wird mit "Ali Baba" der Orient lebendig!
Mit scharfem Verstand, Spaß und der Magie aus "1001 Nacht" erlebt Publikumsliebling
Gérard Jugnot ("Die Kinder des Monsieur Matthieu") als Ali Baba gemeinsam mit seinen
Freunden das Abenteuer seines Lebens und verändert ganz nebenher auch noch die Welt ...
Im Jahr 800 beherrschen Karl der Große und Kalif Rachid Pacha die damals bekannte Welt. Um einen
dauerhaften Frieden zwischen den beiden Reichen zu besiegeln, hat Kaiser Karl einen Gottesmann und
einen Ritter in den Orient entsandt und auch der Kalif hat einige hochrangige Beamte gen Westen
geschickt. Doch nicht allen im Palast gefällt Rachid Pachas Vision von einer friedlichen Zukunft, allen
voran der Wesir Yaya. Zusammen mit seiner Geliebten, der unheilvollen Haremsdame Soubaida,
schmiedet er einen finsteren Plan, um den Friedensschluss zu verhindern und selbst auf den Thron des
Kalifen zu gelangen. Längst schon haben sie die Abgesandten des Kalifen durch seine Räuberbande
ermorden lassen und auch der Ritter aus dem Abendland ist schon tot. Nur Seraphin, der Gottesmann,
hat den Überfall der Bande glücklicherweise überlebt.
Der einfache Holzsammler Ali Baba ahnt von alledem nichts. Obwohl er hart arbeitet, ist er kaum in der
Lage, seine Frau Yasmina und seinen Sohn Sliman zu ernähren, während sein geiziger Bruder Casim
und dessen Frau Uria im Überfluss schwelgen. Das Leben von Ali Baba ändert sich jedoch schlagartig,
als er eines Tages zufällig Zeuge wird, wie vierzig Räuber ihre soeben erbeuteten Schätze verstecken.
Auf die Zauberformel "Sesam, öffne Dich!" bewegen sich die riesigen Felsmassen und öffnen das Tor zu
einer riesigen, mit Gold und Edelsteinen gefüllten Höhle. Ali nimmt sich einen Ring für seine Frau,
Münzen, eine Lampe sowie ein üppig geschmücktes Kreuz - nicht wissend, dass es Seraphin gehört.
Zu Hause verstecken Ali und Yasmina die Schätze in ihrem Garten. Alis geldgieriger Bruder Cassim
bekommt Wind von der Sache und entlockt Ali unter einem Vorwand nicht nur die ganze Geschichte,
sondern auch das Zauberwort. Noch am selben Tag zieht er mit mehreren Eseln zu der Höhle, die sich
auch öffnet. Nachdem er die Tragetiere mit Schätzen bepackt hat, will Cassim wieder in die Stadt
zurückkehren, doch er hat das Zauberwort vergessen! Just in diesem Moment kehren die Räuber zurück.
Zur Strafe vierteilen sie Cassim. Ali Baba findet seinen toten Bruder in der Wüste und wird selbst fast
von den Räubern umgebracht. Um kein weiteres Aufsehen zu erregen, lässt er die vier Teile von Cassim
von einem blinden Schuster zusammensetzen und erzählt, sein Bruder sei an einer Krankheit gestorben.
Die Räuberbande von Yaya ist ihm aber schon auf den Fersen - außerdem sucht sie fieberhaft nach dem
Abgesandten Karls.
Ali und seine Familie ziehen in das Haus Cassims, Uria steht nun unter seinem Schutz, ebenso wie die
bildschöne und schlaue Sklavin Morgiane. Noch weiß niemand, dass sie die Tochter eines mächtigen
Zauberers ist und über geheimnisvolle Kräfte verfügt. Obwohl er eigentlich der hässlichen Tochter des
Apothekers versprochen ist, verliebt Ali Babas Sohn sich unsterblich in das Mädchen.
Kurz darauf bittet ein reisender Kaufmann um Obdach für eine Nacht. Ali bittet den Mann in sein Haus,
er ahnt nicht, dass sich in den leeren Ölfässern des Händlers die Räuber versteckt halten. Nur Morgiane
bemerkt den Schwindel und rettet der Familie das Leben. Der Anführer der Bande hat ihren Anschlag als
einziger überlebt. Doch die Gefahr ist noch nicht gebannt. Seraphin wird von Ali Baba aufgenommen -
und die Bande stellt die ganze Stadt bei der Suche nach ihm auf den Kopf.
Mit List und Tücke und auch ein bisschen Magie gelingt es Morgiane, Seraphin in den Palast des Kalifen
zu schmuggeln, damit dieser die Verschwörung von Yaya und Soubaida aufdecken kann. Schließlich
findet die Geschichte ein glückliches Ende: Ali Baba wird zum neuen Wesir ernannt, Sliman und
Morgiane dürfen heiraten und auch Uria findet neues Glück an der Seite von Seraphin.
Spannend erzählter und aufwändig an faszinierenden Drehorten in Marokko in Szene
gesetzter Event-Zweiteiler!

Quelle: Concorde

Darsteller:  Gérard Jugnot   als Ali Baba
  Leïla Bekhti   als Morgiane
  Saïda Jawad   als Ouria
  Michèle Bernier   als Yasmina
  Marc Ruchmann   als Sliman
  Ken Duken   als Séraphin
  Thomas Trabacchi   als Malik
  Farida Rahouadj   als Zubayda
 
Regie:  Pierre Aknine  
Kamera:  Allen Smith  
  Daniel Sauvé  
Produzent:  Jean-Pierre Guérin  
  Véronique Marchat  
 

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