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Aliens - Die Rückkehr

Als Chefin einer Eliteeinheit kehrt Officer Ripley zum Planeten LV 426 zurück, auf dem die Alien-Gefahr aufs Neue zu entstehen droht. - Fassung in Originallänge!


Aliens - Die Rückkehr

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Erhältlich seit:
03.02.2012

Originaltitel: Aliens

Science Fiction/ Horror

USA 1986
Laufzeit: 157 Min.
FSK: ab 16

Sigourney Weaver
Carrie Henn
Michael Biehn

Regie: James Cameron
Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany

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Aliens - Die Rückkehr

Astronautin Ripley, die vor Jahren die Attacke eines Aliens überlebte, kehrt mit einem Platoon der US-Army zurück an die Stätte des Schreckens, um der mörderischen Brut ein für allemal den Garaus zu machen. Vor Ort stoßen die gut gerüsteten Elitekrieger auf einen Feind, der ihnen sowohl zahlenmäßig als auch "moralisch" bei weitem überlegen ist. Es kommt zu einem vernichtenden Massaker, das in einem Frau-gegen-Frau-Duell zwischen Ripley und der Mutter aller Aliens gipfelt.

Regisseur James Cameron ("Terminator") fackelt im Nachfolger des SF-Welthits "Alien" ein rasantes, lautstarkes Actionfeuerwerk ab, ohne die vom Vorgänger gewohnte düstere Atmosphäre auch nur für eine Minute zu vernachlässigen. Nach kurzer Einführung (im director's cut dauert's etwas länger) sind die Fronten geklärt, und eine der spannendsten Hetzjagden der Kinogeschichte nimmt ihren unerbittlichen Lauf. Eine Militärverherrlichung, wie sie manche Kritiker angesichts solchen Inhalts nahezu automatisch wittern, findet nicht statt (eher schon eine Militärdemontage). Fasten your seatbelts.

Aliens - Die Rückkehr

57 Jahre sind vergangen, seit die Besatzung der Nostromo von den Aliens umgebracht wurde, als Deckoffizier Ripley, die einzige Überlebende des Massakers, in einem kleinen Rettungsschiff in der Hyperschlaf-Kabine gefunden wird. Die sie vernehmenden Offiziere der Raumstation schenken ihren Schilderungen der furchtbaren Ereignisse jedoch keinen Glauben. Sie schlagen auch ihre Warnung in den Wind, daß sich durch das "infizierte" Raumschiff Nostromo nun tausende von Alien-Eiern auf dem Planeten LV 426 befinden, der jetzt Acheron heißt und seit 20 Jahren für Kolonisationszwecke bewohnbar gemacht wird. Da jedoch seit einiger Zeit zu dem Planeten Acheron kein Funkkontakt mehr besteht, wird ein Suchtrupp unter Ripleys Führung dorthin gesandt. Bei der Erforschung des offenbar völlig verwaisten Planeten stößt die Elite-Einheit auf Spuren blutiger Kämpfe. In merkwürdig verwobenen Höhlengängen beginnt der Kampf von neuem: Unzählige Aliens haben den Planeten in Besitz genommen - gefährlicher, furchtbarer und vernichtender als je zuvor...

Quelle: Fox

Interview mit James Cameron
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Trailer
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Quelle: Fox

Darsteller:  Sigourney Weaver  
  Carrie Henn  
  Michael Biehn  
  Paul Reiser  
  Lance Henriksen  
  Bill Paxton  
 
Regie:  James Cameron  
Buch:  James Cameron  
  David Giler  
  Walter Hill  
Musik:  James Horner  
Kamera:  Adrian Biddle  
Produzent:  Gale Anne Hurd  

"Avatar 2" spielt in Pandoras Ozean

Mit "Avatar - Aufbruch nach Pandora" und "Titanic" hat James Cameron die beiden erfolgreichsten Filme aller Zeiten gemacht. Kein Wunder, dass er die beiden Konzepte für seinen nächsten Film miteinander verrührt.

In "Avatar 2" taucht James Cameron mal wieder ab (Foto: Fox) Großansicht

In "Avatar 2" taucht James Cameron mal wieder ab (Foto: Fox)

Denn die Fortsetzung von "Avatar" wird die Ozeane des Mondes Pandora und deren Bewohner in den Mittelpunkt stellen, wie James Cameron nun verraten hat: "Ich wollte für den zweiten Film unbedingt eine ganz neue Umgebung, ein neues Setting auf Pandora", erklärt der Regisseur. "Daher will ich mich auf Pandoras Meere konzentrieren, die genauso üppig, vielfältig und fantasievoll sein werden wie der Regenwald - von dem es natürlich auch wieder Einiges zu sehen gibt."

Für Kenner des eigenwilligen Filmemachers ist das keine große Überraschung. Schließlich hat James Cameron einst gestanden, dass er "Titanic" überhaupt nur gedreht habe, weil er scharf auf die Unterwasser-Recherche am Original-Wrack war. Sein Meeres-Fanatismus spiegelt sich natürlich auch im Frühwerk "Abyss" wider sowie in den Dokus "Die Geister der Titanic" und "Aliens der Meere". Letzterer Filmtitel erklärt auch die Optik vieler von James Cameron erfundener außerirdischer Wesen: In "Avatar" sahen beispielsweise die Sporen des Baums des Lebens wie kleine Quallen aus.

Avatar-Trilogie: Erst unter Wasser, dann ins All

Auch die ökologische Botschaft aus dem ersten "Avatar"-Film lässt sich auf diese Weise logisch fortführen: Schließlich zählen auch auf der Erde die Meere nach den Regenwäldern zu den meistbedrohten Ökosystemen. So könnten Jake und die Na'vi im zweiten Teil zu Hütern allerlei bizarrer Unterwasserwelten und deren faszinierender Bewohner werden - ein wundervolles Spielfeld für James Camerons bahnbrechende 3D-Technik, die dann durch seine große Erfahrung mit Unterwasser-Aufnahmen noch bereichert werden könnte. Das verspricht erneut einen optischen Hochgenuss!

Zum ebenfalls bereits geplanten dritten Film hat James Cameron auch schon etwas enthüllt: "In Teil 2 werden wir erst noch auf Pandora bleiben, aber mit dem dritten Film wird sich die Handlung über das gesamte Sternensystem Alpha Centauri und vielleicht auch darüber hinaus erstrecken", verspricht James Cameron. Das klingt dann wiederum nach einer Kreuzung aus "Avatar" und "Aliens" - und damit extrem vielversprechend.

Außerdem hat James Cameron angekündigt, dass er im August eine neue IMAX-Fassung von "Avatar - Aufbruch nach Pandora" in die Kinos bringt - mit neuen Szenen und sechs Minuten länger!

 

Aliens - Die Rückkehr in der Fotoshow

 

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Sigourney Weaver

Mit der Rolle der Astronautin Ripley in Ridley Scotts "Alien", die im Lauf dreier Fortsetzungen zur Mutter der Aliens wird, wurde...

 

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Michael Biehn

Athletisch und mit dem harten, entschlossenen Gesichtsausdruck des Kämpfers, ist Michael Biehn einer der markanten Darsteller in tragenden...