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Almost Famous - Fast berühmt

Hinreißendes Rock'n'Roll-Roadmovie, in dem ein 15-jähriger Fan im Jahr 1973 eine Rockband auf ihrer Amerikatour begleitet.


Almost Famous - Fast berühmt (Kinofassung)

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Erhältlich seit:
25.10.2010

Originaltitel: Almost Famous

Drama/ Komödie

USA 2000
Laufzeit: 118 Min.
FSK: ab 12

Billy Crudup
Frances McDormand
Kate Hudson

Regie: Cameron Crowe
ICESTORM Entertainment

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Almost Famous - Fast berühmt (Kinofassung)

San Diego, 1973: Der 15-jährige William träumt davon, eines Tages ein großer Rock-Kritiker zu werden - obwohl oder gerade weil seine Mutter hinter dieser Musik nur Drogen und zügellosen Sex wittert. Da bekommt der schüchterne Teen vom Rolling Stone Magazine unverhofft ein Traumangebot: Er soll die aufstrebende Band Stillwater auf ihrer "Almost Famous"-Tour begleiten. Dabei lernt er nicht nur das Leben auf der Überholspur sondern auch Penny Lane kennen, die allerdings nur Augen für den charismatischen Gitarristen Russell hat...

Der vierte, stark autobiografische Spielfilm von "Jerry Maguire"-Regisseur Cameron Crowe ist eine Hommage an die eigene Jugend und den geliebten Rock'n'Roll. Mit viel Herz, Witz und Detailgenauigkeit zeichnet er ein präzises Porträt der 70er Jahre und setzt dabei den Größen der Rock-Ära ein würdiges Denkmal. Neben dem Oscar-prämierten Drehbuch, das gekonnt Fakten mit Fiktion verbin-det, und schauspielerischen Glanzleistungen beein-druckt vor allem die exquisite Songauswahl. Ein stimmiger Nostalgie-Trip nicht nur für "Blumenkinder".

Almost Famous - Fast berühmt (Kinofassung)

Dreamworks' Oscar-Hoffnung 2001, erster Teil: Selten zuvor wurde die Essenz und Bedeutung von Rock'n'Roll als Philosophie und Lebensstil besser eingefangen. Wenn "Jerry Maguire"-Regisseur Cameron Crowe in seinem wundervollen Film von einem 15-Jährigen erzählt, der im Jahr 1973 eine aufstrebende Rockband auf ihrer Amerikatour begleitet, um einen Artikel für das Rockmagazin Rolling Stone über sie zu schreiben, dann weiß er, wovon er spricht. Denn es ist seine eigene Geschichte, die er mit viel Herz, Witz und unbedingter Detailgenauigkeit erzählt. Indem er sich auf eigene Erlebnisse beschränkt, gelingt ihm das präzise Porträt einer Zeit, in der Rock'n'Roll zum letzten Mal in dem Bewusstsein existiert, uneingeschränkte Unschuld, Unbedarftheit und Freiheit zu verkörpern.

Cameron Crowe selbst war 15 Jahre alt und ein flammender Fan, als er begann, zunächst für das legendäre Creem Magazine und später für den angepassteren Rolling Stone zu schreiben: So war er der erste, dem ein Interview mit den seinerzeit bei der Kritik verhassten Led Zeppelin (die für "Almost Famous" erstmals fünf ihrer Songs zur Verwendung in einem Film frei gegeben haben) bewilligt wurde. Unverkennbar sind es auch Led Zeppelin, die in besonderem Maße Pate standen für die fiktive Band Stillwater (auch wenn sie eher nach Bad Company klingen), deren Erlebnisse on the road im Mittelpunkt dieser Ode an eine unwiederbringbare Zeit stehen. Vor allem der Konflikt der Egos der beiden Bandleader - der von Billy Crudup ("Hi-Lo Country") wunderbar natürlich gespielte Gitarrist Russell und der von Jason Lee dargestellte Sänger Jeff - und die resultierenden Spannungen treibt ihre Story voran.

Und doch verzichtet Cameron Crowe auf die gängigen Klischees handelsüblicher Rockfilme. Indem er mit dem 15-jährigen Schüler William Miller (absolut erstaunlich: Newcomer Patrick Fugit) den ultimativen Outsider als Identifikationsfigur anbietet, der sich dem Tross der Band anschließt und zwischen der Zurückhaltung des Journalisten und der Begeisterung des Fans schwankt, bleibt da immer eine Stimme der Vernunft im Auge des Hurrikans aus Musik, Partys, Drogen, Sex und Streit. Von seiner allein erziehenden Mutter (Frances McDomand in einer Galavorstellung) nur mit Vorbehalten und dem Versprechen, sich täglich bei ihr zu melden und keine Drogen zu nehmen, ist William in gewisser Weise der erwachsenste Teilnehmer der "Almost Famous"-Tour, durch dessen Augen man diesen mit exquisit ausgewählten Rocksongs angefüllten Roadtrip ins Wunderland ähnlich staunend und verwundert verfolgt. Mit atemberaubender Sicherheit reiht Crowe Anekdote an Anekdote, ohne jedoch das große Bild aus den Augen zu verlieren. Denn auch Williams Dilemma kristallisiert sich immer stärker heraus: Er verliebt sich unsterblich in die feengleiche Penny Lane, ein Groupie und Fan, die sich selbst als "Band-Aid" bezeichnet und ihre Aufgabe darin sieht, Gitarrist Russell bei seiner Kunst zu unterstützen. Goldie Hawns Tochter Kate Hudson spielt sie als schwereloses Blumenkind, die nicht wahrhaben will, dass Russell sie lediglich ausnützen könnte, weil dessen Ehefrau Zuhause wartet.

Nicht von ungefähr hat Crowe sich dafür entschieden, seinen mit 77 Mio. Dollar üppig budgetierten Film im Jahr 1973 anzusiedeln. Wie der legendäre, 1982 verstorbene Rockautor Lester Bangs (sensationell: Phillip Seymour Hoffman) dem faszinierten William früh erklärt, ist es eine Zeit, in der Rock längst nicht mehr das Medium ist, mit der man in der Hippiezeit die Gesellschaft verändern wollte. Der ursprüngliche Idealismus einer Gruppe Unangepasster weicht bereits der Vereinnahmung der Industrie. In ihrer kleinen Luftblase erkennen Stillwater die Zeichen der Zeit. Sie feiern immer noch, als sei es 1967 - und befinden sich damit auf dem Weg zum Dinosaurier, der nur wenige Jahre später von Punk bekämpft wurde. Wenn man sie aber im Bandbus beim Singen von Elton Johns "Tiny Dancer" erlebt oder bei schweren Turbulenzen in einem Flugzeug, die sie im Angesicht des Todes zu verblüffenden Geständnissen bewegen, dann leben sie ganz unschuldig ihre Variante des amerikanischen Traums. Als es William am Schluss endlich gelingt, Russell zu einem Interview zu bewegen, antwortet der auf die Frage, was ihm an Musik gefällt: "Erst einmal, einfach alles!". Die Antwort mag auch auf "Amost Famous" zutreffen. ts.

Almost Famous - Fast berühmt (Kinofassung)

Unterwegs in den wilden 70ern: Rockin'on the Road mit der Newcomer-Band "Stillwater"! Für den 15jährigen William wird ein Traum wahr. Im Auftrag des legendären "Rolling Stone"-Magazins sitzt er mit im Band-Bus, neben seinen Idolen und erlebt hautnah den Mythos Rock'n Roll. Aus einem kurzen Artikel wächst "on tour" eine Titel-Story, die nicht nur sein Leben, sondern auch das des hinreißenden Groupies Penny Lane, des Lead-Gitarristen Russell Hammond und das der ganzen Band verändern wird. Ein grandioser Trip in der Zeitmaschine. Sex vor AIDS, Musik vor MTV und die 70er vor Disco und Spiegelkugeln!

Regisseur Cameron Crowe ("Jerry Maguire - Spiel des Lebens") inszenierte ein mitreißendes Meisterwerk über die gute alte Rockmusik - eine autobiographische Zeitreise, Fun pur und ohne Sentimentalitäten! U. a. mit Golden Globe-Gewinnerin Kate Hudson (Oscar[r]-Nominierung 2001, Beste Nebendarstellerin), Billy Crudup ("Waking the Dead", "Sleepers"), Oscar[r]-Preisträgerin Frances McDormand ("Fargo", "Blood Simple"), Philip Seymour Hoffman ("Der talentierte Mr. Ripley", "Magnolia"), Jason Lee ("Heartbreakers", "Dogma"), Newcomer Patrick Fugit ("Legion of Fire: Killer Ants!") sowie Oscar[r]-Preisträgerin Anna Paquin ("Buffalo Soldiers", "Forrester - Gefunden!").

Quelle: Icestorm

Darsteller:  Billy Crudup   als Russell Hammond
  Frances McDormand   als Elaine Miller
  Kate Hudson   als Penny Lane
  Jason Lee   als Jeff Bebe
  Patrick Fugit   als William Miller
  Anna Paquin   als Polexia
  Fairuza Balk   als Sapphire
  Noah Taylor   als Dick Roswell
  Zooey Deschanel   als Zooey Deschanel
  John Fedevich   als Ed Vallencourt
  Bijou Phillips   als Estrella Starr
  Philip Seymour Hoffman   als Lester Bangs
  Eion Bailey   als Jann Wenner
  Terry Chen   als Ben Fong-Torres
  John Patrick Amedori   als Arrons kleiner Bruder
  Michael Angarano   als junger William Miller
  Jay Baruchel   als Vic Nunez
  Jimmy Fallon  
  Peter Frampton  
  Mark Kozelek  
  Kate Peckham  
  William Mapother  
  Ray Porter  
  Liz Stauber  
 
Regie:  Cameron Crowe  
Buch:  Cameron Crowe  
Musik:  Nancy Wilson  
Kamera:  John Toll  
Produzent:  Cameron Crowe  
  Ian Bryce  

Jude spielt Jagger

Es wurde auch langsam Zeit: Nach beinahe täglichen Wasserstandsmeldungen rund um seine Ehekrise macht Jude Law endlich wieder als Schauspieler von sich Reden.

Hey Jude? Nein, das waren die Beatles!

Hey Jude? Nein, das waren die Beatles!

Der 30-Jährige will sich nach den bereits abgedrehten Filmen "Marlowe" und "Cold Mountain" sowie dem SciFi-Abenteuer "The World of Tomorrow" keine große Pause gönnen, sondern gleich das nächste vielversprechende Projekt in Angriff nehmen. Eine gute Wahl: Law mimt einen Rockstar und darf sich folglich seinen ganzen Frust von der Seele schreien.

Dieser Rockstar ist kein Geringerer als Stones-Lippe Mick Jagger. "The Long Play" ist zwar kein waschechtes Biopic, basiert aber im Großen und Ganzen auf den perönlichen Erlebnissen des 59-Jährigen - also eine Art "8 Mile" für Rocker.

Die Idee, seine wilden Jugendjahre als abendfüllenden Spielfilm auf die Leinwand zu bringen, trägt Jagger bereits seit über zehn Jahren in seiner Rocktasche mit sich herum - leider schien bislang niemand so recht daran interessiert.
Das hat sich nun - zum Glück - geändert.

Nach dem Erfolg von Filmen wie "Almost Famous" ist der "Rock'n'Roll Way Of Life" auf einmal wieder angesagt - und Jagger hat nicht nur einen Hauptdarsteller, sondern auch einen namhaften Regisseur für sein Projekt "The Long Play" gefunden. Berichten zufolge wird Martin Scorsese höchstpersönlich Micks Memoiren inszenieren!

 

Almost Famous - Fast berühmt (Kinofassung) in der Fotoshow

 

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Billy Crudup

Er erschoss Kevin Bacon in "Sleepers", spielte in "Almost Famous" Gitarre in einer fiktiven amerikanischen Rock-Band und wurde als gefeierter...

 

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