
Andy, Jarod, Nico und Griff sind beste Freunde mit drei Gemeinsamkeiten: Sie haben gerade die Highschool abgeschlossen, sie sind schwul, und sie sind fest entschlossen, bis zum Beginn des College ihre Jungfräulichkeit zu verlieren - koste es, was es wolle. Andy entdeckt dabei, dass sein Vater selbst bi ist und stets mit Rat zur Seite steht. Jarod sucht sich einen attraktiven Baseballspieler aus, entdeckt dann aber, dass tatsächlich Griff in ihn verliebt ist. Und Nico gerät an einen Sugar-Daddy, mit dem es ganz besondere Abenteuer zu bestehen gilt.
Regisseur Todd Stephens dreht den Spieß im wahrsten Sinne des Wortes um. Nach dem Vorbild von "American Pie" sammelt er all die typischen Szenarien gängiger Teenagerkomödien und schickt seine Helden in Situationen, in der keine Peinlichkeit zu groß und schlechter Geschmack absolute Voraussetzung sind - mit dem kleinen Unterschied, dass es hier, anders als sonst, ausschließlich um die Abenteuer schwuler Jungs geht. Dem deftigen Spaß gelingt es dabei zwar nicht, mehr als eine Sketchparade fürs Zielpublikum zu sein - das will er aber auch gar nicht.