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Apollo 18

Science-Fiction-Thriller über den geheim gehaltenen Raumflug der Apollo 18, die es offiziell nie gab.


Apollo 18

Leihvideo

Erhältlich seit:
15.02.2012

Horror/ Science Fiction

USA 2011
Laufzeit: 87 Min.
FSK: ab 16

Nathan Walker
John Grey
Benjamin Anderson

Regie: Gonzalo López-Gallego
Senator Home Entertainment

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Apollo 18

1974, zwei Jahre nach dem offiziellen Ende des bemannten Mondprogramms der NASA, schickt das US-Verteidigungsministerium drei weitere Astronauten auf eine streng geheime Mission zum Erdtrabanten. Die Apollo 18 bringt Nathan Walker, Ben Anderson und John Grey zum lunaren Südpol, wo sie ein Raketenfrühwarnsystem gegen die russische Nuklearbedrohung installieren sollen. Doch die Piloten sind mit ihrer Landefähre offenbar nicht allein auf dem Mond, und befinden sich auf einem Flug ohne Wiederkehr. Ihre Vorgesetzten wollen sie eiskalt opfern.

Die Wackelkamera macht auch vor dem Mond nicht halt, und so präsentiert Produzent Timur Bekmambetov ("Wanted") einen Horrorthriller, die den Erdtrabanten als Kulisse für ein SF-Mystery nutzt und die vermeintliche Wahrheit über die letzte Mondmission liefert, die nie in die Geschichtsbücher einging. Mit angeblichen Originalaufnahmen will der gewitzte Science-Fiction-Thriller eine Verschwörung aufdecken, was ihm mit einer Mischung aus NASA-Bildmaterial und eigenen Kreationen recht überzeugend gelingt.

Apollo 18

Der Science-Fiction-Thriller liefert die vermeintliche Wahrheit über eine Geheimmission der Apollo 18, die nie in die Geschichtsbücher einging.

Diese Mondlandung ist definitiv im Studio entstanden, für fünf Millionen Dollar, und will uns doch das Gegenteil weismachen, nämlich dass sie Original Videoaufnahmen einer geheimen 18. und letzten Expedition zum Erdtrabanten sind. Veröffentlicht auf einer Webseite, bevor die Regierung sie offline nahm und die NASA die Echtheit des Materials bestritt - eine augenzwinkernde Hommage an die Verschwörungstheorien, die um die bemannten Mondlandungen kreisen.

Der von Timur Bekmambetov ("Wanted") produzierte Science-Fiction-Thriller spielt sein an einen originellen Platz verlegtes Szenario mit aller Ernsthaftigkeit bis zum Ende durch, das wohl nur jene überraschen wird, die noch keinen Vertreter dieses Subgenres kennen. Wem "Apollo 13" zu hollywoodesk war, kann sich mit der vorgeblichen Low-Fi-Variante vergnügen, die aus Bord- und Handkameras besteht, sowie Dialogen, die sich fast ausschließlich aus verrauschtem Funkverkehr speisen.

Zwei Jahre nach dem offiziellen Ende des Apollo-Programms schickt das US-Verteidigungsministerium drei Piloten auf streng geheime Mission. An Weihnachten 1974 setzen sie am lunaren Südpol auf, um dort ein Frühwarnsystem gegen die russische Raketenbedrohung zu installieren. Tatsächlich ist das Landemodul direkt in einer Verschwörung gelandet und befindet sich auf einem Flug ohne Wiederkehr. Denn die Astronauten sind nicht allein auf dem Mond und ihre eigenen Vorgesetzten opfern sie mit kaltem Kalkül.

Was die Kameras aufzeichnen, remixt Elemente aus "Alien" und "The Thing" zum horror vacui - ein "Blair Witch Project" auf dem Mond, das das erprobte Vokabular der Mockumentary ein weiteres Mal durchbuchstabiert. Dazu steuert das Material, künstlich mit Fehlern und Altersspuren versehen, viel bei. Audiovisuelle Störsignale lassen paranormale Aktivitäten, russische Spione oder ganz etwas anderes vermuten.

Gonzalo López-Gallego, ein bei uns weitgehend unbekannter Spanier, verkürzt in seinem US-Debüt mit Jump Cuts die üblichen Pausen des Genres, um dann in einer geschickten Kombination aus Original-NASA-Bildmaterial und eigenen Kreationen ein durchweg authentisches Filmerlebnis zu erschaffen. Das Design des Mondes kann sich ohnedies sehen lassen: Fahler grauer Staub und Stein in gleißendem Sonnenlicht und Ereignisse, die tief in die Mystery-Kiste greifen.

tk.

Apollo 18

Apollo 17 war die letzte offizielle NASA Mission zum Mond. Zwei Jahre später, im Dezember 1974, wurden erneut zwei Astronauten auf eine geheime Expedition im Rahmen des Apollo-Programms der NASA zum Mond geschickt, aber den wahren Grund Ihrer Reise hat man ihnen verschwiegen. Jahrzehnte später tauchen Video-Aufnahmen von der angeblich 'nie stattgefundenen' Apollo 18 Mission auf. Bis heute bestreitet die NASA die Echtheit des Materials. Doch die Bilder zeigen, weshalb wir es nie wieder gewagt haben, zum Mond zurückzukehren...

Warum hat nach Apollo 17 offiziell niemals wieder ein Mensch einen Fuß auf den Mond gesetzt? Waren wirklich nur Finanzierungsprobleme der Grund für den Abbruch des erfolgreichen Apollo-Programms oder steckte mehr dahinter? Timur Bekmambetov, Produzent und Regisseur von WÄCHTER DER NACHT uns WANTED, zeigt in dem Science-Fiction-Thriller APOLLO 18 die Wahrheit: Aufnahmen der Apollo 18-Mission zum Mond und den Grund, warum diese Mission bis heute geheim gehalten wurde. Der spanische Regisseur Gonzalo López-Gallego gibt mit APOLLO 18 sein bemerkenswertes US-Debüt und nimmt den Zuschauer mit auf eine nervenzerreißende Reise zum Mond. Aus dem 'gefundenem Material' dieser Mission ist ein Weltraumthriller entstanden, der so echt wirkt, dass es einem die Kehle zuschnürt - historische Tatsachen, Verschwörungstheorien und vor allem lauernde Aliens-Suspense vereint zu einem packenden "Found Footage"-Erlebnis.

Quelle: Senator

Darsteller:  Nathan Walker   als Kommandant der Mondmission
  John Grey   als Pilot der Apollo-Raumkapsel
  Benjamin Anderson   als Pilot der Mondlandefähre
  Thomas Young   als Mission Control-Chef in der NASA-Zentrale
  Ryan Anderson   als Sohn von Benjamin Anderson
  Laura Anderson   als Frau von Benjamin Anderson
 
Regie:  Gonzalo López-Gallego  
Buch:  Brian Miller  
  Cory Goodman  
Kamera:  José David Montero  
Produzent:  Timur Bekmambetow  
  Michele Wolkoff  

"Apollo 18" ist total echt

"Wir haben nichts gefilmt, sondern alles so vorgefunden!"

Kommt "Apollo 18" der NASA auf die Spur? (Foto: Weinstein Company) Großansicht

Kommt "Apollo 18" der NASA auf die Spur? (Foto: Weinstein Company)

Wenn man den Leuten erzählt, dass etwas echt ist, glauben sie es auch. Von dieser Theorie scheint jetzt die Weinstein Company auszugehen, die so versucht ihren neuen Film "Apollo 18", produziert von "Wanted"-Regisseur Timur Bekmambetow, unters Volk zu bringen. Ähnlich wie einst bei "Blair Witch Project" versucht man nun, das Ganze als ein tatsächlich stattgefundenes Ereignis darzustellen, dessen Geheimnis endlich in der Öffentlichkeit gelüftet wird.

"Apollo 18" sei keine Fiktion, wie Bob Weinstein felsenfest erklärt, sondern nichts als die Wahrheit: "Jeder weiß, dass es bei dieser Sache Geheimnisse gibt, die man vor den Menschen verbergen wollte", so Weinstein gegenüber Entertainment Weekly. "Sehen Sie auf WikiLeaks nach: Dort gibt es ein paar Sachen, die so vorgefallen sind, das ist kein Schwindel. Wir haben da nicht irgend etwas zusammengefilmt, sondern tatsächlich etwas gefunden. Ich betone, 'gefunden', Baby!"

Alle Aliens sind echt!

Verschwörungstheoretiker behaupten, dass der im September 1970 von der NASA abgesagte Flug Apollo 18 in Wahrheit doch stattgefunden hat. Dabei habe man so merkwürdige Dinge entdeckt, dass die NASA beschloss, das Projekt offiziell als gestrichen aufzuführen.

Tatsächlich sah die NASA nach der ersten Mondlandung durch Apollo 11 am 16. Juli 1969 noch neun weitere Apolloflüge für die nächsten vier Jahre vor. Doch schon kurz nach Bekanntgabe dieses Programms wurden einige dieser Flüge, offiziell aus Kostengründen, zusammengestrichen.

 

Apollo 18 in der Fotoshow

 

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