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Asterix und Kleopatra

"Oh, diese Nase" - Kongeniale Asterix-Comic-Book-Verfilmung.


Asterix und Kleopatra

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Erhältlich seit:
27.12.2001

Originaltitel: Astérix et Cléopatre

Zeichentrick/ Komödie

Frankreich/Belgien 1968
Laufzeit: 69 Min.
FSK: ab 6

Regie: Albert Uderzo, ...
STUDIOCANAL Home Entertainment Germany

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Asterix und Kleopatra

Hochmütig nennt Cäsar das ägyptische Volk "dumm und unfähig". Diese Beleidigung kann die schöne Königin Cleopatra nicht auf sich sitzen lassen. Sie gibt dem Architekten Numerobis den Auftrag, innerhalb von drei Monaten einen Palast, wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat, zu errichten - oder er fällt unter die Krokodile. Ein Glück, dass er mit Asterix, Obelix und Miraculix befreundet ist, die nach Ägypten reisen und den Palast trotz Sabotage durch Cäsars Männer mit Hilfe des Zaubertranks bauen.

Der Trickfilmspaß von 1968, nach "Asterix, der Gallier" zweiter in der Reihe, ist immer wieder schön anzusehen und der beste der Reihe. Genau wie Kleopatra, die bekanntlich eine hübsche Nase hat und deren ungeschickter Panther im Palast allerlei Schabernack treibt und auf der Seife ausrutscht. Die Animation traf exakt den Geist der Comic-Book-Vorlage, schwelgt in Hieroglyphenkunst. Obelix träumt nach Magerkost mit Linsensuppe von tanzenden Wildschweinen. 2001 entstand eine kongeniale Realverfilmung mit Monica Bellucci als Cleopatra.

Asterix und Kleopatra

Die ägyptische Königin Kleopatra will Cäsar beeindrucken und so schließt sie mit ihm eine Wette ab: In nur drei Monaten soll ein prächtiger Palast fix und fertig erbaut sein. Kleopatra beauftragt nun den Architekten Numerobis, der angesichts dieser schier unlösbaren Aufgabe völlig verzweifelt. In seiner Not wendet sich Numerobis an seinen Freund Miraculix. Nur mit Hilfe von dessen Zaubertrank ließe sich der Termin einhalten. In Begleitung von Asterix und Obelix macht sich Miraculix nun auf den Weg nach Alexandria, um dort nicht nur die Bekanntschaft der reizenden Ägypterkönigin zu machen.

Quelle: Studiocanal

PC-Spiel "Asterix Maximum Gaudium", Hessische Dialektfassung, Trailer

Quelle: Studiocanal

Sprecher:  Roger Carel   als Astérix
  Jaques Morel   als Obélix
  Micheline Dax   als Cléopatre
  Jaques Goscinny   als Commentator
  Henri Labussière   als Panoramix
 
Regie:  Albert Uderzo  
  René Goscinny  
Buch:  Albert Uderzo  
  René Goscinny  
Musik:  Gérard Calvi  
Kamera:  François Leonard  
  Jean Midre  
  Georges Lapeyronnie  
Produzent:  Raymond Leblanc  
 

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