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Baby Mama

Komödie von und mit "30 Rock"-Star Tina Fey um die turbulente Beziehung einer Geschäftsfrau mit der Frau, die ihr Baby für sie austragen soll.


Baby Mama

Leihvideo

Erhältlich seit:
26.03.2009

Komödie

USA 2008
Laufzeit: 95 Min.
FSK: ab 0 (ohne Altersbeschränkung)

Tina Fey
Amy Poehler
Greg Kinnear

Regie: Michael McCullers
Universal Pictures Germany

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Komödie von und mit "30 Rock"-Star Tina Fey um die turbulente Beziehung einer Geschäftsfrau mit der Frau, die ihr Baby für sie austragen soll.

Angie nistet sich bei Kate ein (Foto: Universal) Großansicht

Angie nistet sich bei Kate ein (Foto: Universal)

Nachdem sie sich bisher nur um ihre Karriere gekümmert hat, will die erfolgreiche Geschäftsfrau Kate Holbrook (Tina Fey) mit 37 Jahren ihr erstes Kind bekommen. Entsetzt stellt sie fest, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit unfruchtbar ist.

In dem Working Girl Angie Ostrowiski (Amy Poehler) findet sie eine Ersatzmutter. Zunächst läuft alles rund. Doch als die Schwangere plötzlich obdachlos vor Kates Tür steht und bei ihr wohnen will, gerät der perfekt organisierte Alltag kräftig durcheinander.

Nach "Juno" rückt die Thematik Ersatzmütter erneut in den Mittelpunkt einer Mainstream-Komödie. In Michael McCullers Kinodebüt, sozusagen eine moderne Antwort auf Baby-Filme der Achtzigerjahre wie "Noch drei Männer und ein Baby" oder "Baby Boom", ziehen Mutter und Ersatzmutter sogar in eine Wohnung.

Geburtsvorbereitung ist das A und O (Foto: Universal) Großansicht

Geburtsvorbereitung ist das A und O (Foto: Universal)

Treffen der Hochkaräter

Der Film ist eine prima Gelegenheit für ein spritziges Aufeinandertreffen der in den USA ungemein populären Comedian-Hochkaräter Tina Fey ("30 Rock") und Amy Poehler ("Saturday Night Live").

Baby Mama

Die komische Chemie zuwischen den ehemaligen "Saturday Night Live"- Kolleginnen Tina Fey ("30 Rock") und Amy Poehler fällt in dieser Mutterschaftskomödie auf fruchtbaren Humor-Boden.

Hollywoods Baby-Boom ist nicht zu bremsen. Nach "Beim ersten Mal" und zuletzt "Juno" werden Schwangerschaft und die einhergehenden Konsequenzen erneut erheiternd zum Thema gemacht. Konkret: Die 37-jährige allein stehende Karrierefrau Katie (Fey) sucht sich nach fehlgeschlagenen Anläufen eine Leihmutter. Die findet sie mit Hilfe einer von Sigourney Weaver geleiteten Vermittlungsagentur in Gestalt der Trailertrash-Tante Angie (Poehler). Als die inzwischen schwangere Angie sich mit ihrem parasitären Freund verkracht, steht sie mit ihren Habseligkeiten vor Katies schicker Apartment-Tür. Nach beliebter "Ein seltsames Paar"-Tradition könnten die beiden Damen nicht unterschiedlicher sein: Katie ist ambitioniert, gesundheitsbewusst, ordentlich und ernsthaft, ihr Hausgast Angie dagegen ein undisziplinierter und schlampiger Spaßvogel. Sie schaufelt Junkfood in sich rein, klebt Kaugummis unter den Wohnzimmertisch und vergnügt sich mit ausgedehnten Karaoke- und Videospiel-Sessions. Katie, die Vizepräsidentin einer Bioladenkette ist, versucht ihre Baby Mama eines besseren zu belehren und stößt dabei zumeist auf taube Ohren. So macht es Angie, anstatt zur Schwangerschaftsgymnastik zu gehen, viel mehr Spaß Katie in eine Disco zu schleppen und hinter ihrem Rücken ein paar Cocktails zu schlürfen. Denn (Geburts-)Komplikationen hinsichtlich Motiven, Loyalitäten und Elternschaft gehören selbstverständlich zum Genre-pflichtbewussten Plot-Programm.

Das Drehbuch verfasste der ehemalige "SNL"-Schreiberling Michaels McCullers (zudem Koautor der beiden "Austin Powers"-Sequels), der hier auch sein Regiedebüt abliefert. Neben zwei mit perfektem Timing aufeinander eingespielten Protagonistinnen, lässt er eine Reihe von Nebenfiguren witzig mitmischen. Insbesondere Steve Martin als Katies Boss, ein selbstverliebter New-Age-Typ, der ihre gute Arbeit mit fünf Minuten ununterbrochenen Augenkontakt in Stirn-an-Stirn-Position belohnt. Der Romantikaspekt wird durch Greg Kinnear abgedeckt, der hier den gleichen sympathischen Kaffeehaus-Besitzer spielt wie zuletzt in "Feast of Love". Rührend-sentimentale Einlagen bilden zeitweilig emotionales Gegenwicht, doch insgesamt ist das Motto dieser auf krude Bad-Taste-Gags verzichtende Frauenkomödie entsprechend des Karaoke-angestimmten Cyndi-Lauper-Songs "Girls Just Want To Have Fun". Und das gelingt ihnen auch. ara.

Darsteller:  Tina Fey   als Kate
  Amy Poehler   als Angie
  Greg Kinnear   als Rob
  Dax Shepard   als Carl
  Romany Malco   als Oscar
  Maura Tierney   als Caroline
  Holland Taylor   als Rose
  Sigourney Weaver   als Chaffee Bicknell
  Steve Martin   als Barry
  Stephen Mailer   als Dan
  James Rebhorn   als Judge
  Denis O'Hare   als Dr. Manheim
  Will Forte   als Scott
 
Regie:  Michael McCullers  
Buch:  Michael McCullers  
Musik:  Jeff Richmond  
Kamera:  Daryn Okada  
Produzent:  John Goldwyn  
  Lorne Michaels  
 

Baby Mama in der Fotoshow

 

Fassungen

 

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Features

 

Star

Greg Kinnear

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Star

Sigourney Weaver

Mit der Rolle der Astronautin Ripley in Ridley Scotts "Alien", die im Lauf dreier Fortsetzungen zur Mutter der Aliens wird, wurde...