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Barbershop 2 - Back in Business

Sequel der US-Erfolgskomödie um Barbershop-Betreiber Calvin und seine buntgemischte Crew, die sich mit der Konkurrenz anlegen.


Barbershop 2 - Back in Business

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Erhältlich seit:
01.04.2005

Originaltitel: Barbershop 2: Back in Business

Komödie

USA 2003
Laufzeit: 102 Min.
FSK: ab 6

Ice Cube
Cedric the Entertainer
Sean Patrick Thomas

Regie: Kevin Rodney Sullivan
Sony Pictures Home Entertainment (SPHE)

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Sequel der US-Erfolgskomödie um Barbershop-Betreiber Calvin und seine buntgemischte Crew, die sich mit der Konkurrenz anlegen.

Waschen, schneiden, grinsen, bitte! (Foto: Fox) Großansicht

Waschen, schneiden, grinsen, bitte! (Foto: Fox)

Friseur-Chef Calvin (Ice Cube) und sein schräges Team erfahren, dass ihr Salon, der zugleich als Gemeindeforum dient, Konkurrenz bekommt.

Auf der gegenüberliegenden Straßenseite soll eine Filiale der nationalen "Nappy Cutz"-Friseur-Geschäftskette eröffnen, die mehr Wert auf bombastischen (Einrichtungs-)Stil als auf Qualität oder gute Nachbarschaft legt.

Calvins Team, bestehend aus Ghettogöre Terri (Eve), dem einzigen Weißen Isaac (Troy Garity), dem reformierten Bad Boy Ricky (Michael Ealy) und Shop-Faktotum Eddie (Cedric the Entertainer) lassen die Herausforderung nicht kommentarlos an sich vorüberziehen.

Calvin tauscht mit seinen Stammkunden gerne Informationen aus (Foto: Fox) Großansicht

Calvin tauscht mit seinen Stammkunden gerne Informationen aus (Foto: Fox)

Treffpunkt Frisör

Der ehemalige Rapper Ice Cube und die zänkisch schnatternde Salon-Mannschaft aus dem Original von 2002 melden sich mit dem Sequel des US-Überraschungshits zurück.

Dem Konzept des Erstlings als dialogreiche Ensemblekomödie blieb man treu, wobei der Ton vom engagierten Sozialkommentar über den Nachbarschaftskosmos zu einer leidenschaftlichen Anklage gegen Big Business und korrupte Politiker verschärft wurde.

Barbershop 2 - Back in Business

Der ehemalige Rapper Ice Cube und die versammelte zänkisch schnatternde Salon-Mannschaft aus dem Original von 2002 melden sich mit dem Sequel des (US)-Überraschungshits zurück und sind mit einem Startwochenendeinspiel von 24,2 Mio. Dollar wieder voll im Geschäft. Dem Konzept des Erstlings als dialogreiche Ensemblekomödie blieb man treu, wobei der Ton vom engagierten Sozialkommentar über den Nachbarschaftskosmos zu einer leidenschaftlichen Anklage gegen Big Business und korrupte Politiker verschärft wurde.

Während vor der Kamera alle bekannten Gesichter (sowie ein paar Neuzugänge - namentlich Queen Latifah, demnächst im Spinoff "Beauty Shop") erscheinen, wurde die teils ein wenig zerstreut wirkende Inszenierung nun von Kevin Rodney Sullivan ("Stella's Groove") übernommen. Von den drei Drehbuchautoren des Originals verfasste Don D. Scott das Skript diesmal im Alleingang. Seine Story dreht sich um den Konflikt, den Barbershop-Betreiber Calvin (Ice Cube) und seine buntgemischte Crew erfahren, als auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein Konkurrenzsalon eingerichtet wird. Dieser ist Teil der nationalen "Nappy Cutz"-Geschäftskette, die wesentlich mehr auf bombastischen (Einrichtungs-)Stil denn nachbarschaftsfreundliche Substanz wert legt. Dies wiederum wird im altmodischen Barbershop geboten, der als eine Art Gemeindeforum fungiert. Dabei argumentieren die einzelnen Stylisten, bestehend unter anderem aus Ghettogöre Terri (Eve), dem einzigen Weißen Isaac (Troy Garity), dem reformierten Bad Boy Ricky und Shop-Faktotum Eddie (Cedric the Entertainer) vor allem lebhaft untereinander. Eddies höchst amüsante bissige Kommentare auf afro-amerikanische Berühmtheiten (die die Betroffenen Jessie Jackson und Rosa Parks entrüsteten) aus dem Original fallen diesmal leider eher spärlich aus. Sticheleien, die auf Tiger Woods, Vin Diesel, Michael Jackson, R. Kelly und den Washingtoner Sniper abzielen, fehlt die selbe sarkastische Treffsicherheit, mit der zuvor laute Lacher erzielt werden konnten. Stattdessen erhält Eddie eine überflüssig ausgedehnte Hintergrundgeschichte, die in Schwarzweiß-Rückblenden von seinen Tagen als kleiner Dieb oder Black Panther und seiner großen Liebe erzählt. Ice Cube gibt sich wie immer gepflegt griesgrämig. In einer Variation von "Mr. Smith geht nach Washington" hält er beim Finale eine flammende Rede für den Erhalt des Gemeindezusammenhalts und spricht sich gegen die Ausbeutung durch große Korporationen und geldgierige Politiker aus. Ob dies beim deutschen Publikum auf mehr Zuspruch stoßen wird als der kaum gesehene Erstling, ist allerdings fraglich. ara.

Darsteller:  Ice Cube   als Calvin Palmer
  Cedric the Entertainer   als Eddie
  Sean Patrick Thomas   als Jimmy
  Eve   als Terri
  Troy Garity   als Isaac
  Michael Ealy   als Ricky
  Leonard Earl Howze   als Dinka
  Harry Lennix   als Quentin Leroux
  Robert Wisdom   als Alderman Brown
  Jazsmin Lewis   als Jennifer
  Carl Wright   als Checkers Fred
  DeRay Davis  
  Kenan Thompson   als Kenard
  Queen Latifah   als Gina
  Garcelle Beauvais   als Loretta
 
Regie:  Kevin Rodney Sullivan  
Buch:  Don D. Scott  
Musik:  Richard Gibbs  
Kamera:  Tom Priestley Jr.  
Produzent:  Alex Gartner  
  Robert Teitel  
  George Tillman Jr.  
 

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