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Betty und ihre Schwestern

Im Amerika des späten 19. Jahrhunderts wachsen die vier Töchter der Familie March unter der Obhut ihrer liberalen Mutter auf, während der Vater im Krieg kämpft. Louisa May Alcotts Jugendbuchklassiker von 1868 in einer zeitlosen Version von Gillian Armstrong.


Betty und ihre Schwestern (Collector's Edition)

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Erhältlich seit:
06.12.2001

Originaltitel: Little Women

Drama

USA 1994
Laufzeit: 114 Min.
FSK: ab 6

Winona Ryder
Gabriel Byrne
Trini Alvarado

Regie: Gillian Armstrong
Sony Pictures Home Entertainment (SPHE)

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Betty und ihre Schwestern (Collector's Edition)

Im Amerika des späten 19. Jahrhunderts wachsen die vier Töchter der Familie March unter der Obhut ihrer Mutter auf, während der Vater im Krieg kämpft. Während die traditionelle Meg schon bald heiratet, die scheue Beth ihr Leben in den Dienst der Wohlfahrt stellt und die kleine Amy sich in Laurie, den Freund der Familie, verliebt, verläßt die älteste Schwester Jo den heimischen Herd, um in New York eine Karriere als Schriftstellerin zu beginnen.

Nachdem sich schon Regisseure wie George Cukor ("Vier Schwestern", 1933) an Louisa May Alcotts Jugendbuchklassiker von 1868 versucht haben, hat nun Gillian Armstrong das zeitlose Thema in ein intelligentes, subtiles Drama verwandelt. Die detailgetreu nachempfundene Geschichte vom Erwachsenwerden lebt von den exzellenten darstellerischen Leistungen, die vor allem von Susan Sarandon und Winona Ryder geprägt werden. Das weibliche Publikum wird sich diesen geistreich inszenierten Frauenfilm nicht entgehen lassen.

Betty und ihre Schwestern (Collector's Edition)

Die alte Weisheit, man könne einem alten Pferd keine neuen Kunststücke beibringen, muß nicht immer zutreffen. Gillian Armstrongs "Betty und ihre Schwestern" ist bereits die vierte filmische Adaptation von Louisa May Alcotts scheinbar zeitlosem Jugendroman von 1868 - und dennoch wirkt Gillian Armstrongs leidenschaftlich erzählte und mit der Sorgfalt und Anmut einer feinen Spitzenstickarbeit ausgestattete Geschichte vom Erwachsenwerden von vier Schwestern im Amerika des späten 19. Jahrhunderts frisch, unverbraucht und elegant. Mehr noch: Mit Hilfe des smarten Drehbuchs von Robin Swicord wurde der in Ehren ergraute Klassiker auf den heutigen Stand der Dinge gebraucht. Das Update fasziniert nicht nur als Chronik gesellschaftlicher Konventionen. Gillian Armstrong bereichert den Stoff um moderne feministische und liberale Ideen, die sich nahtlos in den Erzählfluß fügen. Wenn Jo (Winona Ryder), die zweitälteste March-Tochter und Heldin der Geschichte, am Ende des Films mit einem Roman über ihre Familie ihre Identität findet, dann ist das nicht nur ein individueller Triumph, sondern vor allem der Triumph einer Frau, der alle erdenklichen Hindernisse in den Weg gelegt wurden. Am schwersten wiegt da in Zeiten des Patriarchats, daß die March-Familie in dem kleinbürgerlichen Concord, Massachusetts ohne männliches Oberhaupt lebt. Die vier unzertrennlichen Schwestern werden, mißtrauisch beäugt von den Nachbarn, aufgezogen von ihrer Mutter (Susan Sarandon in einer bestimmenden kleinen Rolle). Meg (Trini Alvaredo) ist die traditionellste des Quartetts und gibt dem Werben des Lehrers Brooke (Eric Stoltz) nach. Die ernste Beth stellt ihr Leben in den Dienst der Wohlfahrt und fängt bei einem Besuch bei den Armen ein schweres Fieber ein. Die kokette Amy (Kirsten Dunst und später Samantha Mathis) findet ihr Glück bei dem Familienfreund Laurie (Christian Bale), der lange Jahre vergeblich Jo den Hof macht und schließlich doch eine March heiratet. Doch im Mittelpunkt steht Jo, die nach New York zieht, um ihren schriftstellerischen Ambitionen nachzukommen. Der fortschrittliche Philosophieprofessor Friedrich (Gabriel Byrne) und eine Tragödie in der Familie helfen bei ihrem Reifeprozeß. Anders als George Cukor bei seinen verspielten "Vier Schwestern" mit Katharine Hepburn von 1933 nimmt sich Gillian Armstrong viel Zeit für jede einzelne Szene. Indem sie ihren Figuren Raum gibt, frei zu atmen, schafft sie eine Emotionalität, die der klassischen Verfilmung bislang abging. Alle beteiligten Darsteller danken es ihrer Regisseurin mit herausragenden Leistungen. Und auch das US-Publikum ist angetan von diesem Schmuckstück: Das US- Boxoffice hat jene 30-Mio.-Dollar-Grenze überschritten, an der andere bravouröse Kostümfilme wie "Zeit der Unchuld" oder "Das Piano" hängenblieben. Gute Vorzeichen für die deutsche Kinoauswertung also. ts.

Darsteller:  Winona Ryder  
  Gabriel Byrne  
  Trini Alvarado  
  Samantha Mathis  
  Kirsten Dunst  
  Claire Danes  
  Christian Bale  
  Eric Stoltz  
  John Neville  
  Mary Wickes  
  Susan Sarandon  
 
Regie:  Gillian Armstrong  
Buch:  Robin Swicord  
Musik:  Thomas Newman  
Kamera:  Geoffrey Simpson  
Produzent:  Denise Di Novi  

Kirsten Dunst umgarnt Rocker Alex Greenwald

Wickelt die hübsche Kirsten den Rocker ein?

Wickelt die hübsche Kirsten den Rocker ein?

"Spider-Man"-Star Kirsten Dunst wirft ihre Netze aus: Die hübsche Schauspielerin ("The Virgin Suicides", "Betty und ihre Schwestern") wird ihrem Spinnenhelden untreu und trifft sich in letzter Zeit auffällig oft mit "Phantom Planet" Rocker Alex Greenwald. Zwar kennen sich die beiden schon seit einiger Zeit, die Beziehung wird im Moment jedoch immer enger.

Ein Freund meinte vertraulich: "Kirsten und Alex verbringen so viel Zeit wie möglich miteinander. Als Alex noch als Schauspieler arbeitete, waren die beiden gut befreundet. Kirsten hatte allerdings schon seit längerem ein Auge auf ihn geworfen und jetzt sieht es so aus, als ob sie es geschafft hätten zusammenzukommen."

 

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Als Tochter intellektueller Hippie-Eltern - der Vater Buchhändler, die Mutter freie Autorin - wuchs Winona Ryder, geboren in Winona, Minnesota...

 

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