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Bibi Blocksberg - Kinofilm

Realverfilmung des Kinderbestsellers, in deren Mittelpunkt das Duell zwischen Bibi und der bösen Hexe Rabia steht.


Bibi Blocksberg - Kinofilm (nur für den Buchhandel)

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Erhältlich seit:
28.02.2010

Originaltitel: Bibi Blocksberg

Kinderfilm/ Fantasy

Deutschland 2002
Laufzeit: 102 Min.
FSK: ab 0 (ohne Altersbeschränkung)

Sidonie von Krosigk
Katja Riemann
Corinna Harfouch

Regie: Hermine Huntgeburth
Oetinger Media

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Die erste Realverfilmung um die Abenteuer der kleinen Hexe Bibi - mit Spitzentricks, pompösem Produktionsdesign und einer superben Besetzung.

Hexe Bibi mit ihrer neuen Kristallkugel

Hexe Bibi mit ihrer neuen Kristallkugel

Seit die muntere kleine Hexe Mitte der achtziger Jahre in den deutschen Kinderzimmern Einzug gehalten hat, ging bis heute die gewaltige Anzahl von über 33 Millionen Hörspielkassetten mit Bibi-Blocksberg-Abenteuern über die Ladentische.

Jetzt wurde dem kleinen Mädchen, das mit seinen harmlos-lustigen Zaubereien das fiktive Neustadt und seine Zuhörerschaft in Atem hält, im wahrsten Sinne des Wortes Leben eingehaucht.

Produzentin Uschi Reich, wegen ihrer erfolgreichen Kästner-Neuadaptionen "Pünktchen und Anton" und "Emil und die Detektive" so etwas wie die ungekrönte Königin des deutschen Kinderfilms, konnte sich die Blocksberg-Rechte sichern und engagierte Hermine Huntgeburth für die Realisierung einer aufwändigen Realverfilmung.

Die Regisseurin, bisher vor allem durch künstlerisch ambitionierte Werke wie "Das Trio" aufgefallen, erzählt folgende Story: Zur Freude von Mama Barbara (Katja Riemann, endlich wieder auf der Leinwand) und zum Leidwesen von Papa Bernhard (Uli Noethen, der schon in "Das Sams" als Herr Taschenbier im Kinderfilm-Genre glänzte), dem zuviel Magie nicht geheuer ist, soll Bibi Blocksberg (Sidonie von Krosigk) die "Kristallkugel", die sie zur vollwertigen Hexe macht, verliehen bekommen.

Das aber will die eifersüchtige Rabia (Corinna Harfouch, unsagbar böse) um jeden Preis verhindern. Von nun an setzt sie alles daran, dem Blocksberg-Clan das Leben gehörig zu vermiesen....

"Bibi Blocksberg" bietet alles, was ein Kinderfilm im 21. Jahrhundert besitzen muss. Großartiges Produktionsdesign, atemberaubende Kostüme, tricktechnisch perfekt umgesetzte Flüge mit dem Hexenbesen "Kartoffelbrei" (Harry Potter würde vor Neid erblassen), und grandiose Schauspieler - allen voran Sidonie von Krosigk, die Bibi ist und nicht nur spielt, sowie Corinna Harfouch, die mit großer Lust die hemmungslos perfide Rabia gibt.

Fazit: Nicht nur für Kids von 3 bis 13 ist dieses flotte Abenteuer mit Kultfigur Bibi ein Muss.

Bibi Blocksberg - Kinofilm (nur für den Buchhandel)

Ihr gutes Händchen für Kinderfilme stellt Produzentin Uschi Reich mit der ersten Realverfilmung des multimedialen Megasellers um die kleine Hexe Bibi einmal mehr unter Beweis. Fast 1,6 Mio. verkaufte Videos der Zeichentrickfigur und über 33 Mio. Audiokassetten sprechen eine deutliche Sprache - "Bibi Blocksberg" ist ein gut eingeführtes Markenzeichen. Wenn der Zauberspaß als deutsche Antwort auf "Harry Potter" nicht im Kino funktionieren sollte, müsste schon die Leinwand verhext sein.

Mit einem Budget von elf Mio. Mark stand zwar nur ein Bruchteil der "Potter"-Produktionskosten zur Verfügung. Was dafür aber an stimmiger Atmosphäre (Szenenbild: Susann Bieling und Uwe Szielasko) und Tricktechnik geliefert wurde, kann sich sehen lassen. Regisseurin Hermine Huntgeburth ("Das Trio") betrat bis dato unbekanntes Terrain und vereinte für ihren ersten Kinderfilm namhafte Schauspieler wie Katja Riemann, Ulrich Noethen und Corinna Harfouch (wunderbar als Inkarnation der bösen Hexe) vor ihrer Kamera. Vor allem Jungschauspielerin Sidonie von Krosigk gibt als Bibi eine beachtliche Vorstellung und erweist sich als würdige Nachfolgerin des Zauberlehrlings.

Nachdem sie durch das Herbeizaubern einer kleinen Regenwolke zwei Kinder aus den Flammen gerettet hat, soll Bibi vorzeitig von Oberhexe Walpurgia (Monika Bleibtreu) die "Kristallkugel" verliehen werden, die sie zur "richtigen" Hexe macht. Darauf ist Mutterhexe Barbara (Riemann) mächtig stolz, während den nur mit normalen männlichen Fähigkeiten ausgestatteten Vater (Noethen) ganz andere Sorgen plagen: Er hat Stress im Job und ist gar nicht begeistert über die Hexereien in seiner Familie, die ihm von seinem Chef immer wieder hämisch aufgetischt werden. Dennoch reisen Mutter und Tochter stilgerecht per Besen zur feierlichen Zeremonie auf den Blocksberg. Dort kommt es zum Eklat: Die intrigante und neidische Rabia (Harfouch) versucht, die Kugelverleihung zu boykottieren. Mit dem Erfolg, dass sie ihre eigene Hexenkugel, gespickt mit einer gestohlenen Geheimrezeptur, an Bibi übergeben muss. Hinfort setzt sie alle in ihrer dunklen Macht stehenden Tricks ein (bis zur Verwandlung in ein Streifenhörnchen), um Bibi die Kugel wieder abzujagen und macht Familie Blocksberg so lange das Leben zur Hölle, bis Mutter und Tochter (beinahe) der Hexerei abschwören.

In den Bavaria-Studios und an Originalschauplätzen in Bayern entstand unter der Ägide der Kinderstoff-bewährten Produzentin Uschi Reich, die nach "Pünktchen und Anton" und "Emil und die Detektive" demnächst mit "Das Fliegende Klassenzimmer" ihre dritte Kästner-Verfilmung in Angriff nimmt, eine gelungene Mischung aus Fotorealismus und Magie à la "Harry Potter". Die Tricks um sprechende Kater, Zauberkugeln mit Buchstabensuppe und v.a. die rasanten Ritte auf Bibis Besen "Kartoffelbrei" wurden von der Münchner Digital-Effekteschmiede Scanline in einer aufwendigen Mischung aus Realdreh und Computeranimation (Bluescreen-Technik) erstellt. Gute Spezialeffekte sind eben keine Hexerei, und zauberhafte Kinderstoffe immer eine Verfilmung (Drehbuch: Elfie Donnelly) wert. boe.

Bibi Blocksberg - Kinofilm (nur für den Buchhandel)

Junghexe Bibi soll die magische Kristallkugel verliehen werden, durch die sie zu einer "richtigen" Hexe wird. Absichtlich lässt die missgünstige Hexe Rabia bei der Zeremonie auf dem Blocksberg die Kugel fallen. Zur Strafe muss sie Bibi ihre eigene geben. Doch in dieser verbirgt Rabia ein düsteres Geheimnis - und setzt alles daran, die Kugel zurück zu bekommen ...

Quelle: Oetinger Media

Darsteller:  Sidonie von Krosigk   als Bibi Blocksberg
  Katja Riemann   als Barbara Blocksberg
  Corinna Harfouch   als Rabia
  Maximilian Befort   als Florian
  Ulrich Noethen   als Bernhard Blocksberg
  Inga Busch   als Karla Kolumna
  Christian Nickel   als Tom
  Anja Sommavilla   als Schubia
  Elea Geissler   als Arkadia
  Theresa Vilsmaier   als Marita
  Edeltraud Schubert   als Geriatria
  Eva Maria Bayerwaltes   als Frau Müller-Riebensehl
  Sophie Pflügler   als Moni
  Ella Risin   als Mädchen 1
  Marina Stölzl   als Mädchen 2
  Jeanette Hain   als Annalena
  Billie Zöckler   als Frau Hübner
 
Regie:  Hermine Huntgeburth  
Buch:  Elfie Donnelly  
Musik:  Moritz Freise  
  Biber Gullatz  
Kamera:  Martin Langer  
Produzent:  Uschi Reich  
  Karl Blatz  

"Lenin" dominiert Deutschen Filmpreis

Mit insgesamt neun Auszeichnungen war "Good Bye, Lenin!" der große Abräumer beim Deutschen Filmpreis.

Hatte gleich dreifach Grund zur Freude: Daniel Brühl Großansicht

Hatte gleich dreifach Grund zur Freude: Daniel Brühl

Die Ost/West-Dramödie wurde mit dem Filmpreis in Gold und dem Publikumspreis ausgezeichnet. Auch Hauptdarsteller Daniel Brühl erhielt den Publikumspreis. Er wurde außerdem für seinen Leistungen in "Elefantenherz" und "Good Bye, Lenin!" als bester Hauptdarsteller geehrt.

Auch die Preise für die beste Regie und den besten Nebendarsteller gingen an "Good Bye, Lenin!" (Wolfgang Becker, Florian Lukas). Als beste Nebendarstellerin wurde Corinna Harfouch ("Bibi Blocksberg") gefeiert. Eine Lola für die beste Hauptdarstellerin erhielt Hannelore Elsner für ihre Rolle in "Mein letzter Film".

Als bester Dokumentarfilm wurde "Rivers and Tides", als bester Kinder- und Jugendfilm "Das fliegende Klassenzimmer" ausgezeichnet.

In der Kategorie "Drehbuch" gingen die Preise an Almut Getto ("Fickende Fische") sowie Maggie Peren und Dennis Gansel ("Napola").

Zwei Filmpreise in Silber erhielten "Nackt" (Regie: Doris Dörrie) und Hans-Christian Schmids "Lichter", als bester ausländischer Film wurde Stephen Daldrys "The Hours" gewürdigt.

» Alle Preisträger

 

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