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Kaufvideo
Erhältlich seit:
05.12.2007
USA 2006
Laufzeit: 91 Min.
FSK: ab 18 (keine Jugendfreigabe)
Katie Cassidy
Mary Elizabeth Winstead
Michelle Trachtenberg
Regie: Glen Morgan
Concorde Home Entertainment

Das Gespann Glen Morgan und James Wong ("Final Destination") kommt so langsam richtig in Fahrt und aktualisiert nach "Willard" erneut ein Horrorstoff aus den 70ern, diesmal aus der Abteilung Slasher.
Wie so oft im Horrorfilm geht es um die unheilvollen Resultate einer zerstörten Familie, wie mehrere Rückblenden preisgeben. Ein klarer Fall fürs Jugendamt: Da muss der junge Billy mit ansehen, wie vor seinen Augen der Vater von der infamen Mutter und ihrem Lover herzlos abgeschlachtet wird. Er flüchtet sich vor den Nachstellungen des Mordpärchens auf den Dachstuhl, wo er die nächsten Jahre bis zur Geschlechtsreife vegetiert, bis seine Mutter ein inzestuöses Kind mit ihm zeugt. Diese Tochter verhackstückt der asozialisierte Mann schließlich, bis er in die geschlossene Anstalt eingeliefert wird. Aus der bricht er eines weihnachtlichen Tages aus, um zu seiner früheren Wirkstätte zurückzukehren und eine Clique modelbemaßter, verzogener Zicken in dem jetzigen Schwesternhaus zu dezimieren.
Wem das bekannt vorkommt, wer da an Michael Myers oder Jason Vorhees denkt, der sollte wissen, dass das zugrunde liegende Original jener ersten Schlitzer-Welle vorauslief. Ähnlichkeiten zu "Halloween" und speziell der Auflösung von "Freitag, der 13." sind deshalb keineswegs zufällig.
Durch eine fast ausschließlich weibliche Besetzung inklusive der Auflösung gibt Regisseur Morgan dem Treiben zwar keine feministische, so doch aber feminine Note. Daneben zeichnet sich sein Werk durch das Leitthema Augen aus, die als Spannungsquelle (Voyeurismus) und leicht verstörendes Element (Augenausreißen) dienen. Wenn Augäpfel wie Christkugeln am Tannenbaum hängen, oder Plätzchen aus Menschenhaut verzehrt werden, zeigt sich der grobe Humor in allen grotesken Zügen. Gegen "Saw" & Co. nimmt sich der kranke Touch dennoch harmlos aus.
Das moderate Blutbad, das sich trotz mancher Gewaltspitzen noch in Mainstreambereich bewegt, beherrscht Ironie und Thrill zu gleichen Teilen. Nicht erst die finale Schreiorgie nimmt sich selbst nicht allzu ernst und bewahrt den Sinn für krude Gore-Einlagen, die allerdings weniger drastisch als in der "Final Destination"-Reihe ausfallen. Der unaufdringliche Retro-Look mit festlich geschmücktem Ambiente ist formell gediegen und hübsch anzusehen, weshalb der Minimalismus bei Story und Charakterisierungen nicht weiter ins Gewicht fällt. Eine kurze, aber nicht schmerzlose Bescherung für diejenigen, die Kuschelweihnachten über haben und nach unchristlichen Alternativen suchen. tk.
Stille Nacht, tödliche Nacht - Genre-Spezialist Glen Morgan ("Final Destination", "Final Destination 3") beschert Slasher-Freunden ein Weihnachtsfest der besonderen Art! Für das blutrote Remake des bahnbrechenden kanadischen Horror-Thrillers "Jessy - Die Treppe in den Tod", der 1974 einer Reihe von Genre-Klassikern wie "Freitag, der 13." und "Halloween" den Weg ebnete, wurde die Riege der heißesten Newcomer Hollywoods, unter anderem Michelle Trachtenberg verpflichtet!
Als kleiner Junge musste Billy mit ansehen, wie seine gefühlskalte Mutter seinen Vater bestialisch ermordete, um mit ihrem Geliebten ungestört ihr neues Glück genießen zu können. Wenige Jahre später startete Billy an einem besinnlichen Weihnachtstag seinen erbarmungslosen Rachefeldzug ...
Seither ist viel Zeit vergangen, kaum jemand erinnert sich noch an die grausame Vergangenheit. Die Geschichte von Billy, der von seiner Mutter misshandelt und jahrelang auf dem Dachboden eingesperrt wurde und schließlich Heiligabend ein Blutbad anrichtete, will niemand so recht glauben. In dem Haus, in dem Billy und seine Familie seinerzeit lebten, ist inzwischen eine Studentenverbindung eingezogen. Die meisten Studentinnen werden die Feiertage zwar bei Ihren Eltern verbringen, einige Mädchen werden über die Ferien jedoch im Haus bleiben. Kelli, Melissa, Lauren, Dana, Heather, Megan, Clair und Eve richten sich auf ein eher unspektakuläres Weihnachtfest auf dem tief verschneiten Campus gemeinsam mit der Hauswirtschafterin Miss MacHenry, genannt "Mac", ein.
Es werden die letzten Vorbereitungen getroffen, Geschenke ausgetauscht, gelacht, gewitzelt und getrunken; Clair, eine der Verbindungsschwestern ist noch dabei, auf ihrem Zimmer in letzter Minute das Geschenk für ihre Schwester einzuwickeln und ein kurzes Grußkärtchen zu schreiben. Als sie ein seltsames Geräusch hört, verlässt sie kurz das Zimmer - doch als sie nur Sekunden später zurückkehrt, ist ihr Stift verschwunden.
Wenig später wird Clair von den Anderen vermisst. Als die Mädchen ominöse Anrufe von Clairs Telefon aus erhalten, befürchten sie, dass ihrer Freundin etwas Schlimmes zugestossen ist. Es gelingt ihnen nicht, die Polizei zu alarmieren, der Telefonkontakt ist durch den nicht enden wollenden Schneesturm unterbrochen.
Hat Kyle, Kellis Freund, der sich heimlich in die Zimmer der anderen Studentinnen schleicht und ganz offensichtlich etwas zu verbergen hat, etwas mit dem Verschwinden der Mädchen zu tun? Oder ist an der grausamen Geschichte des Psychopathen Billy Lenz, von dem "Mac" ihnen erzählt hat, doch etwas Wahres? Ist Billy aus der geschlossenen Anstalt ausgebrochen, um an seiner "neuen Familie" das grausame Werk zu vollenden, das er vor vielen Jahren begonnen hat? Der Unbekannte treibt mit den Studentinnen ein heimtückisches Spiel - doch dies ist erst der Anfang. Nach und nach verschwinden die Mädchen spurlos ...
Noch blutiger und länger als die deutsche Kinofassung - über 70 Minuten Bonusmaterial!
Quelle: Concorde
" Making of
" Deleted Scenes
" Deutscher und US-Kinotrailer
" Alternatives Ende
" Featurette "May All Your Christmases Be Black
" Informationen zu Cast & Crew
" Trailer zu weiteren Kinofilmen auf DVD
Quelle: Concorde
| Darsteller: | Katie Cassidy | als Kelli | |
|---|---|---|---|
| Mary Elizabeth Winstead | als Heather | ||
| Michelle Trachtenberg | als Melissa | ||
| Crystal Lowe | als Lauren | ||
| Kristen Cloke | als Leigh | ||
| Lacey Chabert | als Dana | ||
| Andrea Martin | als Ms. Mac | ||
| Jessica Harmon | als Megan | ||
| Oliver Hudson | als Kyle | ||
| Leela Savasta | als Claire | ||
| Regie: | Glen Morgan | ||
| Buch: | Glen Morgan | ||
| Kamera: | Robert McLachlan | ||
| Produzent: | James Wong | ||
| Marc Butan | |||
| Marty Adelstein | |||
| Steve Hoban | |||
Black Christmas in der Fotoshow
Features
Der Titel enthält folgende Features
Sprachen: Deutsch dts HD 5.1 MA, Englisch dts HD
Tonformat: dts HD 5.1 MA
Untertitel: Deutsch
Bildformat: 1:2,35/1080p
Extras: Making of, Entfallene Szenen, Trailer, Alternatives Ende, Featurette, Bio- und Filmografien
" Making of
" Deleted Scenes
" Deutscher und US-Kinotrailer
" Alternatives Ende
" Featurette "May All Your Christmases Be Black
" Informationen zu Cast & Crew
" Trailer zu weiteren Kinofilmen auf DVD
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