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Kaufvideo
Erhältlich seit:
10.06.2011
USA 2010
Laufzeit: 117 Min.
FSK: ab 16
Natalie Portman
Vincent Cassel
Mila Kunis
Regie: Darren Aronofsky
Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany

Das Streben einer Ballerina nach Perfektion schildert Darren Aronofsky in "Der schwarze Schwan" zwischen psychologischem Drama , puren Horror und großer Oper. Raffiniert konstruiert und choreografiert Aronofsky seine Geschichte mit wiederkehrenden Motiven und die Tanzszenen, die sein Stammkameramann seit "Pi", Matthew Libatique, in dynamische, mitreißende Bilder packt.
Natalie Portman spielt in einer Tour de Force die Profi-Ballerina Nina, die unbedingt die Doppelrolle als weißer und schwarzer Schwan in der neuen "Schwanensee"-Produktion bekommen will. Die Konkurrenz mit der Mutter (Barbara Hershey), die ihre Tänzerinnen-Karriere wegen der Schwangerschaft mit Nina aufgeben musste, schürt noch Ninas eigenen Ehrgeiz. Doch Kolleginnen und Chef (Vincent Cassel gibt perfekt - süffisant und streng - den Direktor einer Ballettruppe) werfen Nina einen Mangel an Sexappeal und Biss vor. Nach einem Biss beim Kuss vom Chef bekommt sie die Traumrolle unverhofft doch. Ihre Freude ist nur kurz, glaubt sie ihre Position als Star der Truppe gefährdet - insbesondere durch das neu engagierte Talent Lilly (Mila Kunis), die viel lockerer als sie selbst ist und sie verführt.
Wie Mickey Rourkes "Wrestler" muss Portmans Nina für ihren Beruf bzw. ihre Berufung leiden, da knacken die Gelenke bei ihren Übungen, Portmans Gesicht verzieht sich vor Schmerz, wenn die Physiotherapeutin harte Hand anlegt. Doch im Gegensatz zu Aronofskys Vorgängerfilm bleibt es bei "Black Swan" nicht bei der realistischen Betrachtung des Trainings und des sozialen Umfeld des Titelhelden, sondern mit der zunehmender Paranoia der Figur hält der Horror Einzug. Da sieht Nina, wie ihr die Gesichter auf den Zeichnungen ihrer Mutter ihr zu blinzeln, bilden sich Gänsehaut und blutige Stellen auf ihrem Körper. Aronofsky beherrscht die Stilmittel des Genres, braucht keine Machete, um den Zuschauer ängstlich wegschauen zu lassen, ihm reicht eine Nagelschere.
Motive aus "Schwanensee" sind nicht nur in die Filmerzählung integriert, wie die Konkurrenz des unschuldig- jungfräulichen, weißen Schwans mit dem "bösen", intriganten schwarzen Schwan um den Geliebten, sondern natürlich auch die berühmte, gefühlsbetonte Musik von Tschaikowsky, die im Score variiert wird, als Handyklingelton bzw. Melodie der Ballerina-Spieluhr von Nina ertönt und natürlich den akustischen Hintergrund der Aufführungsszenen bildet. Die sind dem Pathos der Musik folgend theatralisch als große Oper gefilmt samt exquisiter Maske und Kostüme. Die Proben, bei dem der sportliche und künstlerische Aspekt im Vordergrund steht, folgt die Kamera rasant den Tänzern, ihren Bewegungen - ohne die Bilder zu verwischen -, umkreist sie, fährt aber auch immer wieder ganz nahe heran. So packend hat man Tanz kaum auf Film gebannt gesehen - und das obwohl "Black Swan" kein Tanzfilm ist, sondern eher eine Art Abschreckung vor Ballett, wie Aronofsky launig in der Presse kommentierte. hai.
Für die ehrgeizige Ballerina Nina (Oscar[r]-Preisträgerin Natalie Portman) wird ein Traum wahr, als sie die Hauptrolle in "Schwanensee" ergattert. Diese Doppelrolle entwickelt sich für sie jedoch zum Albtraum: Während sie die Unschuld des weißen Schwans perfekt verkörpert, stößt sie als verruchter schwarzer Schwan an ihre prüden Grenzen. Angetrieben vom Ballettdirektor Thomas (Vincent Cassel) und bedrängt von ihrer Rivalin Lily (Mila Kunis), entdeckt Nina ihre dunkle Seite, die bald immer mehr Besitz von ihr ergreift und sie an die Grenze zwischen Wahn und Wirklichkeit bringt.
Quelle: Fox
Das Ballett "Schwanensee"
Produktionsdesign
Kostümdesign
Interview mit Natalie Portman
Interview mit Darren Aronofsky
Tanzen mit der Kamera
Natalie Portman über ihre Rolle "Nina"
Winona Ryder über ihre Rolle "Beth"
Barbara Hershey über ihre Rolle "Erica"
Vincent Cassel über seine Rolle "Thomas"
Regisseur Darren Aronofsky über Herausforderung des Filmdrehs
Natalie Portmans Vorbereitung auf die Rolle
BD Live Extras: die Entstehung von Black Swan
Original Kinotrailer
Englisch für Sehbehinderte 5.1 Dolby Digital
Quelle: Fox
| Darsteller: | Natalie Portman | als Nina | |
|---|---|---|---|
| Vincent Cassel | als Thomas Leroy | ||
| Mila Kunis | als Lilly | ||
| Barbara Hershey | als Erica | ||
| Winona Ryder | als Beth | ||
| Ksenia Solo | als Veronica | ||
| Sebastian Stan | |||
| Toby Hemingway | als Tom | ||
| Regie: | Darren Aronofsky | ||
| Buch: | Mark Heyman | ||
| Andrés Heinz | |||
| John McLaughlin | |||
| Musik: | Clint Mansell | ||
| Kamera: | Matthew J. Libatique | ||
| Produzent: | Mike Medavoy | ||
| Arnold W. Messer | |||
| Brian Oliver | |||
| Scott Franklin | |||
Black Swan (3-Disc Limited Black Edition, + DVD, inkl. Digital Copy, + Audio-CD) in der Fotoshow
Features
Der Titel enthält folgende Features
Sprachen: Deutsch dts 5.1, Englisch dts HD 5.1 MA, Spanisch DD 5.1, Italienisch dts 5.1, Portugiesisch DD 5.1
Tonformat: dts
Untertitel: Deutsch, Spanisch, Italienisch, Türkisch, Chinesisch, Dänisch, Engl. f. Hörg., Finnisch, Griechisch, Mandarin, Norwegisch, Portugiesisch, Rumänisch, Schwedisch
Bildformat: 1:2,40/16:9
Extras: Hörfilmfassung für Sehbehinderte, Featurettes, Interviews, Audiokommentar, BD-Live, Trailer
Das Ballett "Schwanensee"
Produktionsdesign
Kostümdesign
Interview mit Natalie Portman
Interview mit Darren Aronofsky
Tanzen mit der Kamera
Natalie Portman über ihre Rolle "Nina"
Winona Ryder über ihre Rolle "Beth"
Barbara Hershey über ihre Rolle "Erica"
Vincent Cassel über seine Rolle "Thomas"
Regisseur Darren Aronofsky über Herausforderung des Filmdrehs
Natalie Portmans Vorbereitung auf die Rolle
BD Live Extras: die Entstehung von Black Swan
Original Kinotrailer
Englisch für Sehbehinderte 5.1 Dolby Digital
Star
Natalie Portman
Mit gerade mal 14 Jahren und ihrer ersten Filmrolle fand Natalie Portman 1995 in Luc Bessons Thriller "Léon - Der Profi" internationale...
Star
Vincent Cassel
Die lange Hakennase macht aus seinem hageren Gesicht das eines hungrigen Raubvogels, und so wurde Vincent Cassel 1995 schlagartig berühmt,...
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