VHS Leihvideo

Blue Crush

Surffilm um eine Mädchenclique zwischen dem Thrill des Sports und der Emotion von Selbstfindung und Liebesgeschichte.


Blue Crush

Leihvideo

Erhältlich seit:
15.01.2004

Action/ Drama

USA 2002
Laufzeit: 100 Min.
FSK: ab 6

Kate Bosworth
Michelle Rodriguez
Matthew Davis

Regie: John Stockwell
Universal Pictures Germany

Videoplayer wird geladen ...

Filmbewertung


(0 Bewertungen)
Die Ausstattung

Die Technik

Haben Sie den Film schon gesehen?

Jetzt bewerten!


 
Surfkultur hat Hochkonjunktur, vor allem wenn Girls auf dem Brett zeigen, was sie drauf haben. Und sich der Thrill auf dem Brett mit dem der ersten heißen Liebe mischt.

Keine Angst vor großen Wellen Großansicht

Keine Angst vor großen Wellen

Was kann es schöneres geben, als auf der hawaiianischen Insel Oahu auf dem Bord zu stehen? Dieses Gefühl erlebten die mutigen Jungstars live, bei den Dreharbeiten zu John Stockwells überbordender Surf-Action "Blue Crush".

Er drehte die spektakulären Bilder einschüchternder Riesenwellen am berüchtigten North Shore, wo alljährlich der als Aufhänger dienende "Rip Masters"-Wettbewerb ausgetragen wird.

Anne Marie (Kate Bosworth aus "Gegen jede Regel" schwimmt allen davon) hat es geschafft, für den Wettbewerb zugelassen zu werden und ist damit eine der wenigen Frauen, die Riesenwellen surfen. Sieben Tage bleiben ihr bis zum großen Ereignis und eindeutigen Höhepunkt des Films.

Wie die Fische im Wasser fühlen sich Anne Marie und ihre Freundinnen am Strand von Hawaii Großansicht

Wie die Fische im Wasser fühlen sich Anne Marie und ihre Freundinnen am Strand von Hawaii

Brett oder Matt

Anne Marie, die ihr Leben dem Brett verschrieben hat, wohnt mit ihrer Schwester (Mika Boorem) und ihren beiden Freundinnen Eden (Michelle Rodriguez aus "The Fast and The Furious") und Lena (Pro-Surferin Sanoe Lake in ihrer ersten Filmrolle) in einer heruntergekommenen Strandbaracke und arbeitet in einem Luxushotel als Zimmermädchen.

Den Job verliert sie, als sie einem der Hotelgäste, einem NFL-Footballspieler, die Meinung sagt. Doch dafür macht sie die Bekanntschaft mit dessen süßem Teamkollegen Matt (Matthew Davis), und von da an wird weniger gesurft, dafür heiß geflirtet. Doch der Tag der großen Welle naht unerbittlich...

Blue Crush

Surf's up! Surfkultur hat Hochkonjunktur, und so kommt der Girlpower betriebene Surffilm gerade rechtzeitig in die Kinos, um jungen Mädchen ihr sportlich-romantisches Gegenprogramm zum Testeron-Turbo-Actioner "xXx - Triple X" zu bieten. Regisseur John Stockwell ("Verrückt/Schön"), der bereits das einsichtsreiche Drehbuch für die Heavy-Metal-Komödie "Rock Star" verfasste, nimmt sich diesmal statt Haarspray und Spandexhosen Surfbrettern und Bikinis an. Das Skript basiert auf dem Magazinartikel "Surf Girls on Maui" von Susan Orlean und mischt den Thrill des Extremsports mit mädchengerechten Themen wie Selbstfindung, Freundschaft und vor allem einer emotionsreichen Liebesbeziehung.

Die Subkultur der Surfer mag sich von jeher durch ihre ausgrenzende "Locals only"-Attitüde ausgezeichnet haben, was gewiefte Firmen jedoch nicht abgehalten hat, mit dem relaxten Lebensstil eine lukrative Konsummaschinerie anzuwerfen. Surfmode ziert junge Mainstream-Landratten in den Einkaufszentren fernab jeglicher Brandung und sogar Chanteuse Sheryl Crow sprang für ihr letztes Video auf ein Surfboard. Ihre Drehcrew kam dabei dem Team von "Blue Crush" in Quere, das ebenfalls auf der hawaiianischen Insel Oahu drehte. Dessen spektakulärn Surfaufnahmen inklusive einschüchternder Riesenwellen wurden am berüchtigten North Shore gedreht, wo alljährlich der als Aufhänger dienende "Rip Masters"-Wettbewerb ausgetragen wird. Protagonistin Anne Marie (Kate Bosworth aus "Gegen jede Regel" schwimmt ausstrahlungsstark und athletisch obenauf) hat es geschafft, für die Austragung zugelassen zu werden und ist damit eine der wenigen Frauen, die Riesenwellen surfen. Es verbleiben noch sieben Tage bis zum großen Tag und eindeutigen Höhepunkt des Films. So wird zunächst Anne-Maries Lebensstil ausgerollt, bei dem Surfen an erster Stelle steht. Sie lebt mit ihrer 14-jährigen Schwester (Mika Boreem) und ihren beiden Freundinnen Eden (Michelle Rodriguez aus "The Fast and The Furious") und Lena (Pro-Surferin Sanoe Lake in ihrer ersten Filmrolle) in einer heruntergekommenen Strandbaracke und arbeitet in einem Luxushotel als Zimmermädchen. Diese Anstellung verliert sie, als sie einem der Hotelgäste, einem NFL-Footballspieler (sein Zimmer voller Kotze und benutzten Kondomen demonstriert plakativ die Unannehmlichkeiten ihres Jobs), ihre Meinung sagt. Dies führt zu ihrer Bekanntschaft mit dessem süßen Teamkollegen Matt (Matthew Davis aus "Natürlich blond!" überzeugt zwar als romantischer Lead, aber nicht unbedingt als professioneller Quarterback). Statt sich auf ihr Training zu konzentrieren und ihre von einem Unfall rührende Angst vor dem Ertrinken zu überwinden, verliebt sich Anne Marie und verbringt ihre Zeit mit ihrem neuen Lover. So weit so gut, doch nun driftet die Story in etwas aufgesetzte melodramatische Gefilde um Klassenkonflikt und Beziehungsängste ab, die an Stockwells Vorgänger "Verrückt/Schön" erinnern. Darauf hätte man besser verzichtet, stattdessen wäre es interessanter gewesen mehr Lokalkolorit einzuweben und Anne Maries Freundinnen und dem Konflikt mit ihrer rebellischen Schwester mehr Tiefgang einzuräumen. Rodriguez, die in "Girlfight" begeisterte, wird hier leider an den Rand gedrückt und dient lediglich als quengelige Motivationsfigur. Die bildhübsche Bosworth erweist sich als perfekt für ihre Rolle, da sie neben ihrem Aussehen auch eine starke Ausdruckskraft als Schauspielerin vorzuweisen hat. Da sie erst für den Dreh surfen lernte, ist in manchen Szenen zu erkennen, dass es sich um ein (teilweise männliches) Stuntdouble handelt und ein paar Blue-Screen-Aufnahmen benutzt wurden. Doch die Surfbilder mit ehrfurchtsgebietenden Pipelines, die von Stockwell aus verschiedenen Winkeln und in verschiedenen Geschwindigkeiten gefilmt wurden, werden die Herzen von Surfenthusiasten und solchen die es werden wollen höher schlagen lassen, und Material von weiblichen professionellen Surferinnen wie Keala Kennelly, die sich selbst spielen, verleihen dem Surfmovie den richtigen Tropfen Authentizität, ohne dass der Film jemals am Status von "Tag der Entscheidung" als weiterhin bester Surffilm aller Zeiten rütteln könnte. ara.

Darsteller:  Kate Bosworth   als Anne Marie
  Michelle Rodriguez   als Eden
  Matthew Davis   als Matt
  Sanoe Lake   als Lena
  Mika Boorem   als Penny
  Faizon Love   als Leslie
  Chris Taloa   als Drew
  Kala Alexander   als Kala
  Ruben Tejada   als JJ
  Kaupena Miranda   als Kaupena
  Asa Aquino   als Asa
  George Veikoso   als Fiji
 
Regie:  John Stockwell  
Buch:  John Stockwell  
  Lizzy Weiss  
Musik:  Paul Haslinger  
Kamera:  David Hennings  
  Don King  
Produzent:  Brian Grazer  
  Karen Kehela  

Kate Bosworth gewinnt ein Date

Steiles Brett:<br />Kate Bosworth

Steiles Brett:<br />Kate Bosworth

Kate Bosworth, die Wassernixe aus "Blue Crush", steht demnächst für die romantische Komödie "Win a Date with Tad Hamilton!!!" vor der Kamera. Die 19jährige wurde unlängst als weibliche Hauptrolle für diesen Film gecastet, dessen Produktion noch im Herbst beginnen soll.

Robert Luketic, der schon bei "Natürlich Blond!" mit Reese Witherspoon Regie führte, übernimmt auch diesmal die Führung.

Bosworth spielt Rosie, die ein Date mit dem heißesten und begehrenswertesten Filmstar gewonnen hat. Für dieses Meet-and-Greet muss sie von West Virginia nach Hollywood fahren, um sich plötzlich mitten in einer Dreieckskiste zwischen dem Traum aller Frauen und ihrer besten Freundin wiederzufinden ...

 

Blue Crush in der Fotoshow

 

Fassungen

 

facebook

 

Features

 

Star

Kate Bosworth

Von der Jungreiterin über das heiße Surfer-Girl zu Supermans Lois Lane. Mit wenigen Filmrollen stieg die attraktive sportliche Blondine mit...

 

Star

Michelle Rodriguez

Stolz, stark, energisch, hart, direkt, trotzig, quengelig und ein filmischer Urschrei. So präsentiert sich Michelle Rodriguez seit...